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    22.11.2017   Fenster- und Türenbranche für 2018 anhaltend optimistisch    ( Firmennews )

    Firmennews
    Der Fensterabsatz in Deutschland wird 2017 – gemessen an der Anzahl der tatsächlich eingebauten Fenster – mit plus 2,9 Prozent abermals zulegen. Dies besagt die aktuelle Studie der vier führenden Branchenverbände, die in Zusammenarbeit mit der Heinze GmbH aus Celle erstellt wurde. Bis Ende dieses Jahres können demnach rund 14,2 Millionen Fenstereinheiten vermarktet werden. Die jüngst erneut angehobenen gesamtwirtschaftlichen Prognosen sowie der anhaltend hohen Bedarf im Wohnbau aufgrund der Zuwanderung unterstützen diese Entwicklung. Im nächsten Jahr kann laut Studie mit einem Plus von rund 3,3 Prozent auf dann rund 14,7 Millionen vermarkteten Fenstereinheiten gerechnet werden.

    Für 2018 wird in den Bausegmenten Neubau und Renovierung sowie Wohn- und Nichtwohnbau wieder mit stabilen Zuwächsen gerechnet. 56,5 Prozent aller produzierten Fenster werden 2018 voraussichtlich für die Renovierung beziehungsweise energetische Sanierung des Gebäudebestandes verwendet, das Marktvolumen steigert sich in diesem Bereich um rund 1,8 Prozent. Die Zahl der im Neubau eingesetzten Fenster steigt mit plus 5,3 Prozent merklich stärker an und erreicht damit einen Marktanteil von immerhin rund 43,5 Prozent. Die Branchenstudie gibt zusätzlich zur Analyse der Bereiche Renovierung und Neubau auch Auskunft über die prozentuale Verteilung der Fenster im Wohn- und Nichtwohnbau. Für 2018 wird ein stabiler Anstieg der Wohnbauaktivitäten um 3,5 Prozent prognostiziert, aber auch im Nichtwohnbau wird im nächsten Jahr ein Wachstum in Höhe von 2,8 Prozent erwartet. Die Anteilsverlagerungen werden sich damit 2018 in relativ engen Grenzen halten: 66,4 Prozent der verkauften Fenster werden im Wohnbau verbaut, nach 66,2 Prozent in 2017. Der Nichtwohnbau kommt 2018 auf 33,6 Prozent, nach 33,8 Prozent im Vorjahr.

    Bei den Rahmenmaterialien liegt der Anteil der Holzfenster 2018 voraussichtlich bei recht konstanten 15 Prozent. „Die höchsten Zuwachsraten erwarten unsere Verbände mit 4,1 Prozent beim Absatz von Holz-Metall-Fenstern. Eine signifikante Verlagerung der Marktanteile im Bereich der einzelnen Rahmenmaterialien lässt sich aus der Studie auch diesmal nicht ableiten“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Der Marktanteil der Metallfenster wird 2018 mit 18,1 Prozent konstant bleiben. Die in den letzten Jahren eher unterdurchschnittliche Entwicklung im Nichtwohnbau hat sich 2017 nicht weiter fortgesetzt. Kunststofffenster werden ihren hohen Marktanteil ebenfalls beibehalten. Mit einem zum Gesamtmarkt fast identischen Wachstum wird deren Anteil in 2018 bei voraussichtlich rund 57,7 Prozent liegen. „Kunststofffenster sind sowohl bei der Sanierung des Gebäudebestandes als auch im Wohnungsneubau gefragt und profitieren aktuell durch die anhaltend positive Entwicklung im Mehrfamilienhausbau“, erklärt Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e. V. aus Frankfurt am Main.

    Der Absatz von Außentüren entwickelt sich derzeit nahezu parallel zum Fenstermarkt: „2018 werden in Deutschland rund 1,468 Millionen Außentüren verkauft, 2017 waren es noch rund 1,423 Millionen Stück. Dies entspricht einer Steigerung um rund 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und spiegelt die geringeren Zuwächse im Ein- und Zweifamilienhausbau wider“, sagt der stellvertretende Geschäftsführer des Fachverbandes Schloss- und Beschlagindustrie (Velbert), Holger Koch. Die größten Steigerungsraten in den Bausegmenten werden 2018 dem Neubau mit ordentlichen 5,8 Prozent zugetraut, der Renovierungssektor wird um 1,8 Prozent zulegen. Der Wohnbau gewinnt nach den jüngsten Hochrechnungen 3,3 Prozent und der Nichtwohnbau kann mit einem Plus in Höhe von 2,7 Prozent die positive Entwicklung aus 2017 fortsetzen. Mit Blick über alle Rahmenmaterialien hinweg wird mit Zuwächsen zwischen 3,0 und 3,2 Prozent gerechnet, die Marktanteile werden daher nahezu konstant bleiben: Türen aus Aluminium können sich mit einem Marktanteil von 32,5 Prozent fast auf Augenhöhe mit Kunststofftüren mit 32,8 Prozent behaupten. Jede vierte Außentür, rund 25,3 Prozent, wird 2018 aus Holz gefertigt und sonstige Rahmenmaterialien finden bei 9,4 Prozent der Verwender ihren Einsatz.

    „Der deutsche Fenster- und Haustürenmarkt entwickelt sich in einem gesamtwirtschaftlich erfreulichen Umfeld weiterhin positiv. Dies verleitet jedoch auch ausländische Wettbewerber dazu, ihre Marktanteile in Deutschland weiter zu steigern, was ebenfalls Konsequenzen für die Zulieferer haben wird“, so Jochen Grönegräs, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Flachglas (BF) abschließend.
    (VFF Verband Fenster + Fassade)
     
    22.11.2017   HOMAG Group weiterhin auf Wachstumskurs    ( Firmennews )

    Firmennews
    Die HOMAG Group, der weltweit führende Hersteller von Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie und das Handwerk, entwickelt sich weiter positiv und konnte in den ersten neun Monaten 2017 insbesondere beim Auftragseingang und beim Ergebnis deutlich zulegen.

    So erhöhte sich der Auftragseingang in der HOMAG Group um 26 Prozent auf 1.079 Mio. Euro (Vorjahr: 858 Mio. Euro). Der Auftragsbestand erreichte zum 30. September 2017 578 Mio. Euro (30.09.2016: 381 Mio. Euro) und der Umsatz stieg um 12 Prozent auf 901 Mio. Euro (Vorjahr: 804 Mio. Euro). Das operative EBIT verbesserte sich um 47 Prozent auf 71,1 Mio. Euro (Vorjahr: 49,6 Mio. Euro). Zum 30. September 2017 waren 6.316 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr: 6.072 Mitarbeiter) in der HOMAG Group beschäftigt.

    "Wir verzeichnen weiterhin eine hohe Nachfrage nach unseren Lösungen", betont der Vorsitzende des Vorstands Pekka Paasivaara (Bild). "Dabei sind wir in allen Regionen der Welt erfolgreich." In der überproportionalen Ergebnisentwicklung sieht Finanzvorstand Franz Peter Matheis eine Bestätigung für die ergriffenen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung. "Wir haben unsere Prozesse und Systeme vereinheitlicht und optimiert und unsere Produktionsabläufe effizienter gestaltet. Wir haben damit bereits viel erreicht, wollen uns aber kontinuierlich weiter verbessern. Deshalb haben wir ein umfangreiches Operational-Excellence-Programm ins Leben gerufen."

    Weitere Zuwächse erwartet Paasivaara vor allem durch den Trend der Kunden zur Digitalisierung und Automatisierung. Hier sieht sich die HOMAG Group mit ihren durchgängigen Lösungen als langfristiger Partner der Kunden. Vor diesem Hintergrund erwartet die HOMAG Group ein erfolgreiches Gesamtjahr 2017 und ist nicht zuletzt aufgrund des hohen Auftragsbestands auch zuversichtlich für 2018.
    (Homag Holzbearbeitungssysteme GmbH)
     
    21.11.2017   Wie viel Platz braucht man zum Leben? Kompakte Häuser mit Komfort    ( Firmennews )

    Firmennews
    Ein Häuschen mit Garten ist heute längst nicht mehr nur für Familien die bevorzugte Wohnsituation. Laut einer aktuellen Branchenumfrage des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) sind 50 Prozent der Fertighaus-Bauherren Paare oder alleinstehend. Viele davon planen, dauerhaft allein oder zu zweit zu bleiben oder haben den Nachwuchs bereits erfolgreich auf eigene Füße gestellt. „Je weniger Menschen ständig in einem Haushalt wohnen, desto kleiner ist in der Regel auch der Wohnraumbedarf. Kompakthäuser sind in Grundriss und Architektur speziell auf ein oder zwei Bewohner zugeschnitten und bieten hohen Wohnkomfort auf kleiner Fläche und in einem überschaubaren Kostenrahmen“, sagt BDF-Sprecher Christoph Windscheif.

    Bild: Kompakthäuser für Singles und Paare liegen im Trend. Foto: BDF/Luxhaus

    Die Daten des jüngsten Zensus im Jahr 2011 unterstreichen die Bedeutung von kleinen Wohnlösungen in Deutschland: Gemäß der Volkszählung gibt es in der Bundesrepublik 37,6 Millionen Privathaushalte. Den größten Anteil machen die Singlehaushalte mit 37,2 Prozent aus. Die Zweipersonenhaushalte folgen mit 33,2 Prozent. Das sind zusammen 26,4 Millionen Ein- und Zweipersonenhaushalte in Deutschland. „Daraus ergibt sich auch für die Fertighaushersteller ein großes Marktpotenzial. Wir registrieren viele Singles und Paare, die sich ein Kompakthaus am Stadtrand oder im Grünen wünschen“, so Windscheif.

    Komfortabel wohnen auf 50 bis 100 Quadratmetern Wohnfläche
    Zu Beginn jeder Hausplanung steht die Bedarfsanalyse: Was muss der Neubau bieten? Wie viele Bewohner benötigen wie viel oder wie wenig Platz? Die durchschnittliche Wohnfläche in Deutschland beträgt laut Zensus 2011 rund 70 Quadratmeter für einen Singlehaushalt und 97 Quadratmeter für ein kinderloses Paar. Bei selbst genutztem Wohneigentum steigt die Fläche statistisch auf 97 beziehungsweise 114 Quadratmeter an. Ein Kompakthaus in Fertigbauweise wird in variabler Größe und Architektur entsprechend dem individuellen Bedarf geplant. Der Haushersteller hat bewährte Grundrisskonzepte in der Schublade und hilft damit dem Bauherrn, seine Wünsche auch auf kleinem Raum umzusetzen. „Das Kunststück beim Kompakthaus ist, dass es besonders effizient konzipiert ist. So können auch deutlich weniger als 100 Quadratmeter ein lebenslang komfortables Zuhause für zwei Personen bieten“, weiß der BDF-Experte. In einem Mini-Kompakthaus, das die Vorzüge freistehenden Wohneigentums mit einem noch geringeren Platzbedarf in Einklang bringt, kommen Singles und Paare sogar auf 50 Quadratmetern Wohnfläche gut zurecht. Diese meist schlüsselfertigen Wohnmodule können auch problemlos angebaut werden und eignen sich sehr gut, um kleine Restgrundstücke zu bebauen.

    Ein einladendes Kompakthaus mit Garten und Wellnessoase
    Den Mittelpunkt eines Kompakthauses stellt der Aufenthaltsbereich im Erdgeschoss dar. Auf weniger als 40 Quadratmetern finden hier das Kochen, Essen und Wohnen statt. Durch große Fensterflächen verschmilzt das Hausinnere optisch mit dem Garten, wodurch der Raum besonders einladend und gefühlt größer wirkt. Wer schon für das Alter vorsorgen oder aber von einem Familienhaus in ein Kompakthaus ziehen möchte, plant dieses barrierefrei. Hierfür werden ausreichend breite Durchgänge, zum Beispiel rund um eine Kücheninsel, benötigt. Außerdem wird das Haus als ebenerdiger Bungalow realisiert. Es ist aber auch möglich, ein 1,5- oder zweigeschossiges Kompakthaus zu errichten. Dachschrägen mit sichtbaren Holzelementen können zu einer gemütlichen Atmosphäre etwa im Schlafzimmer beitragen. Gut zehn Quadratmeter sollten für das Schlafzimmer eingeplant werden, damit der Kleiderschrank noch gut reinpasst und der Raum einen angenehmen Rückzugsort bietet.

    Beim Badezimmer entscheidet sich heute kaum noch ein Bauherr für weniger als acht Quadratmeter Fläche, denn mit freistehender Badewanne, Regendusche oder sogar einer Sauna wird es zu einem beliebten Ort der Entspannung in den eigenen vier Wänden. Hinzu kommen bei einem Kompakthaus je nach persönlichem Bedarf und individueller Grundrissplanung der Flur, das Gäste-Bad, eine Vorrats- und Abstellkammer, der Hauswirtschafts- und Technikraum sowie auf Wunsch auch ein Arbeits- oder Gästezimmer, ein Wintergarten und ein Ankleidezimmer. „Sich eine Wohnung individuell einzurichten ist das eine – die Architektur und den Grundriss des eigenen Zuhauses selbst zu gestalten nochmal etwas ganz anderes. Diese Erfahrung möchten auch immer mehr Singles und Paare machen und berichten danach von einem ganz neuen Lebensgefühl“, schließt Windscheif.
    (BDF Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.)
     
    21.11.2017   Moelven earned NOK 296 million     ( Company news )

    Company news
    Moelven improved its operating result for the first nine months by NOK 24 million compared with the corresponding period last year.

    In the results for the first nine months the Group has entered a total of NOK 46 million as costs as a result of the decision to discontinue activities at Moelven Norsälven AB and resolution of a dispute related to a larger project in the Building Systems division. The underlying operating improvement so far this year is NOK 71 million compared to the corresponding period last year.

    Good underlying operations
    In the year’s 3rd quarter the Group earned NOK 84 million compared to NOK 66 million in the corresponding period the previous year.

    “Demand for the Group’s products and services developed as expected and was satisfactory overall,” says CEO Morten Kristiansen (photo) of Moelven Industrier ASA.

    Increased sales
    Revenues in the third quarter were NOK 2,441 million (NOK 2,359 million) and NOK 8 060 million (NOK 7 894 million) year to date.

    “We increased sales in the latest quarter and year to date by NOK 82 millioner and NOK 166 million respectively compared to the same periods last year. There has been good demand for sawn timber internationally, satisfactory activity in the building materials trade in Scandinavia and a healthy level of activity and a good order backlog in the Building Systems project division,” Kristiansen says.

    Climate-friendly wood
    The CEO explains that the increasing interest in climate-friendly construction and in wood as a building material is notable in all three divisions.

    “But the effect is most pronounced in the Building Systems division, which delivers small and large projects all over Scandinavia. This applies to both bridges and other projects where load-bearing structures in glulam dominate, in addition to module-based apartment buildings,” Kristiansen says.

    Satisfactory timber inventories
    In some areas the supply of sawlogs has been somewhat reduced due to the wet autumn, but at the end of the quarter sawlogs inventories were nevertheless satisfactory and on a par with the same time last year.

    “In both Norway and Sweden prices for sawlogs have increased slightly compared to the same period last year. Prices for chip and fibre products were at the same level as the third quarter last year, but for the Norwegian units, currency conditions and costs related to logistics have had a certain negative impact,” Kristiansen says.

    Increase in revenues
    For the Group as a whole revenues are expected to increase somewhat. The programme for operational improvement and structuring of the Group in line with the long-term strategy plan continues unabated and will contribute to continued improved profitability for the underlying operations.

    “The Group's composition, with divisions that experience different impacts from economic fluctuations and units that operate in different markets, provide us with a good starting point for further improvements. Overall, the result for 2017 is expected to be somewhat better than for 2016. We have a long-term goal of a return on capital employed of 13 per cent over an economic cycle. The Group has sufficient solidity and long-term access to liquidity to implement the restructuring and improvement projects required to achieve this goal,” Kristiansen says.
    (Moelven Industrier ASA)
     
    20.11.2017   Schwieriger Baugrund ist kein Ausschlusskriterium - Hausbau mit Keller in allen Lagen    ( Firmennews )

    Firmennews
    Die Suche nach einem Baugrundstück gestaltet sich heutzutage schwierig. Bauland wird immer knapper und die wenigen verfügbaren Flächen sind auf den ersten Blick zunehmend schwerer bebaubar. Wenn manch ein Grundstückssuchender dann schon ans Aufgeben denkt, schenken die Hersteller von Beton-Fertigkellern neue Hoffnung: „Extreme Hanglagen, hoch stehendes Grundwasser und aufgeweichte Böden sind bei unseren Bauprojekten an der Tagesordnung. Ein Untergeschoss aus wasserundurchlässigem Beton ist das geeignete Fundament auch auf vielen anspruchsvollen Grundstücken“, sagt Johannes Bürkle von der Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF).

    Bild: Bei Bauflächen in Hanglage bietet ein Fertigkeller lichtdurchfluteten Wohnraum auch im untersten Stockwerk. Foto: GÜF/Bürkle-Keller

    Wer sich für einen modernen Fertigkeller entscheidet, erhält 100 Prozent Schutz vor Feuchtigkeit und Nässe. Außerdem ist das Untergeschoss garantiert maßhaltig und statisch auf das darüber entstehende Haus sowie den Baugrund abgestimmt. Das und vieles mehr verspricht das RAL-Gütezeichen „Fertigkeller“, mit dem die Mitgliedsunternehmen der GÜF exklusiv werben dürfen. Doch nicht nur Planungs- und Bauanforderungen, sondern auch diverse Dienstleistungsmerkmale wie eine kurze Bauzeit und Schnittstellenlösungen in Absprache mit dem Haushersteller sind in den dem Gütezeichen zugrunde liegenden Güte- und Prüfbestimmungen festgelegt. „All diese Vorgaben gehen über die baurechtlichen Anforderungen hinaus und bieten dem Bauherrn noch mehr Sicherheit und Komfort für sein Bauprojekt und damit auch für das langfristige Wohnen im neuen Eigenheim“, so Bürkle. Bundesweit haben sich fünf Kellerhersteller freiwillig zur Einhaltung der privatrechtlichen Anforderungen der RAL-Gütegemeinschaft verpflichtet.

    Individuelle Planung, industrielle Vorfertigung, garantiert wasserdicht
    Der Grundstein zur Einhaltung der Qualitätsbestimmungen ist die industrielle Vorfertigung der Kellerelemente in großen Betonwerken. Die einzelnen Elemente werden so groß wie möglich aus wasserundurchlässigem Beton hergestellt, wodurch die Anzahl der abzudichtenden Fugen auf ein Minimum reduziert wird. „Hier sind moderne Fertigkeller nicht nur sicherer, sondern auch effizienter als konventionell gemauerte Keller, da sie auf der Baustelle nicht so aufwändig abgedichtet werden müssen“, weiß der GÜF-Experte. Sogenannte schwimmende Keller der GÜF-Unternehmen, die zu Test- und Anschauungszwecken dauerhaft im Wasser stehen beziehungsweise „schwimmen“, belegen eindrucksvoll den Feuchtigkeitsschutz der Bauweise. Übrigens werden moderne Fertigkeller ebenso individuell geplant wie auch das Haus darüber. Der Grundriss wird an den Bedürfnissen der Baufamilie ausgerichtet, denn ein Keller bietet heutzutage längst nicht nur Nutzfläche, sondern auch hochwertigen Wohnraum. Bei einem Haus in Hanglage kann beispielsweise die Vorderseite des Untergeschosses viel Platz für Fensterflächen und sogar für eine helle Einliegerwohnung mit direktem Zugang zum Garten und unverbaubarem Fernblick bieten. „Die GÜF-Unternehmen planen und bauen den Keller so, dass er den Bedingungen des Bodens und des Hauses ebenso Rechnung trägt, wie den Anforderungen und Wünschen der Baufamilie“, schließt Bürkle.
    (GÜF Gütegemeinschaft Fertigkeller e.V.)
     
    20.11.2017   Individualität ist Trumpf! Königsdisziplin Losgröße 1    ( Firmennews )

    Firmennews
    Individuelles Design, Maßanfertigung und schnelle Lieferung erfordern eine intelligente Fertigung mit optimalem Materialfluss. Losgröße 1 Fertigung bedingt absolute Prozessbeherrschung. Genau hier kennen wir uns bestens aus. Für die Fertigung von morgen bietet HOMAG bereits heute die besten technischen Lösungen. Ein Beispiel ist das neue Kommissionier-Center TLB 321.

    Materialverwaltungen mit mehr als 100.000 Artikeln oder Maschinen, die mehr als 10.000 Teile bearbeiten - beides stellt heute auch für mittelständische Betriebe keine Besonderheit mehr dar, sondern ist Voraussetzung, um im Wettbewerb bestehen zu können. Doch wie können Sortimente selbst bei Losgröße 1 profitabel produziert und just in time geliefert werden? HOMAG gibt die Antwort.

    Bearbeitungsmaschinen, die in einem automatisierten Umfeld arbeiten, haben einen deutlich größeren Nutzfaktor, als Maschinen die auf herkömmliche Weise manuell mit Material versorgt werden. Gesteuert durch intelligente Software verbinden die Automatisierungs-Lösungen von HOMAG Einzelmaschinen zu bedienerfreundlichen Bearbeitungszellen mit hoher Wertschöpfung.
    Materialfluss mit übermenschlicher Zuverlässigkeit

    Sortieren in Losgröße 1. Das geht mit dem Kommissionier- Center TLB 321. Ankommende Teileströme werden entkoppelt, sortiert und in idealer Reihenfolge z.B. für Montage- und Tour-Reihenfolge oder Farbe, Form, Maße dem nächsten Prozess bereitgestellt. Bereits bei der Entnahme der Teile vom Transportband wird das Material genau positioniert, um die Regalfächer ideal zu füllen. Dabei hilft besonders der neu konzeptionierte Fahrwagen mit seiner flexibel belegbaren Fläche.

    Das Fahrwagenkonzept sorgt auch für eine bessere Flächennutzung der Regale, die das Transportelement Fahrwagen bedienen kann. Der Grund ist das gleichzeitige Fahren und Teleskopieren der Werkstücke auf dem Fahrwagen. Beim TLB 321 können so die Regalfächer ideal belegt, Werkstücke mehrfach hinter- und nebeneinander gelagert und die verfügbare Fläche damit optimal genutzt werden.

    Auch beim Thema Wartungsfreundlichkeit gibt es interessante Entwicklungen. So ist der Schaltschrank fester Bestandteil des Fahrwagen-Gerüsts und bei Wartungen in eine für den Anwender ideale Position zu fahren. Ebenso wurden verschiedene Schnellwechsel-Module in das TLB integriert, um diverse Bauteile ohne großen Zeitverlust warten zu können.

    Letztlich sind dem Einsatz nach Größe und Kapazität nur durch die Reichweite der Lasermessung Grenzen gesetzt. Aufgrund des modular skalierbaren Baukastensystems kann eine Sortiergasse bis zu eine Länge von 45 Meter Modul um Modul erweitert werden. Wie viele dieser Gassen nebeneinander aufgestellt werden, hängt von den Anforderungen des Kunden ab. Letztlich entscheidet der Kunde.

    Uwe von Allwörden, Technical Sales Manager: "Es ist unser Anspruch, heute für alle Marktsegmente bezahlbare Maschinen zu entwickeln, damit sich beispielsweise auch ein Handwerksbetrieb teilautomatisieren lässt. Wichtig sind hierbei intelligente Materialströme, die nur durch ein durchgängiges Datenmanagement ermöglicht werden, und ein Projektteam, das die Lösung konstruktiv entwickelt."
    Von klein bis groß, einzeln bis komplex

    Über den Material- und Datenfluss verändern Anlagen von HOMAG die Möbelfertigung auf revolutionäre Art und Weise. Die optimale Auslastung der Bearbeitungsmaschinen und Fertigungszentren steht dabei im Zentrum der Produktionsorganisation. Intelligente durchgängige Software-Lösungen verbinden die Bearbeitungszellen durch innovative Beschick- und Abstapelsysteme, robotergestützte Pick- & Place- Applikationen sowie automatische Lager- und Kommissionier-Systeme.

    Die Folge: Effizienz und Produktivität vervielfachen sich. Präzision und Wiederholgenauigkeit bei hoher Verfügbarkeit und Betriebssicherheit werden in bislang ungekannter Größe verbessert. Die vollautomatische Materialverwaltung reduziert die Kosten in erheblichem Maße.
    (Homag Automation GmbH)
     
    17.11.2017   BMF informiert über aktuellen Stand der Gütesicherung: Europäischer Architektur- und ...    ( Firmennews )

    Firmennews
    ...Holzbaukongress stark besucht

    Kürzlich fand im Kölner Gürzenich der 10. Europäische Kongress „Energie. Bauen mit Holz“ statt. Mehr als 50 Unternehmen aus der Holzbau- und der Zulieferindustrie präsentierten ihr Leistungsspektrum. Auch die Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser (BMF) e.V. war wieder mit einem eigenen Messestand vertreten und informierte während der gut besuchten Veranstaltung über das Thema Gütesicherung und Zertifizierung.

    „Neben handwerklich und industriell geprägten Herstellern von Holzhäusern kamen auch Studenten an den Stand und informierten sich über das Leistungsportfolio der BMF“, so Florian Bauer, Güteüberwacher der BMF. Rund 600 Besucher aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Frankreich, Luxemburg und der Tschechischen Republik lauschten den 30 Fachvorträgen zum Thema Architektur, Energieeinsparung, Holzbau und Stadtentwicklung und tauschten sich hierzu aus. „Wir freuen uns über die guten Besucherzahlen und werden gerne im nächsten Jahr wieder als Austeller am ‚Europäischen Kongress‘ teilnehmen“, kündigte Bauer an.
    (BMF Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e.V.)
     
    17.11.2017   Stora Enso to divest Puumerkki, a wholesaler of wooden building materials    ( Company news )

    Company news
    Stora Enso has divested 100% of its shares in the Finnish Puumerkki Oy and the Estonian Puumerkki AS to Mimir Invest AB, a global investment firm. Puumerkki is a specialised wholesaler of wooden building materials and was 100% owned by Stora Enso.

    This divestment supports Stora Enso’s Wood Products division in focusing on its growth strategy and further build on the strength of the premium portfolio of products and services. Puumerkki’s wholesale business does not belong to Stora Enso’s core business. The new owner is in a better position to give Puumerkki the attention it deserves and ensure its long-term development. Puumerkki will continue to be a key customer for Stora Enso’s renewable building materials also going forward.

    Puumerkki’s sales in 2016 were approximately EUR 160 million, and it has approximately 170 employees. The transaction was finalised immediately, and it will have no significant impact on Stora Enso’s operational EBIT or net debt. Stora Enso will book a loss of EUR 8 million in its operational EBIT in the fourth quarter of 2017 as an item affecting comparability (IAC).
    (Stora Enso Timber)
     
    16.11.2017   Italien: EU-Gelder für Wiederaufbau in Erdbebengebieten    ( Firmennews )

    Firmennews
    Mehr als ein Jahr nach den Erdbeben in Mittelitalien im August und Oktober 2016 sowie zuletzt im August 2017 hat die EU-Kommission Hilfsgelder für den Wiederaufbau freigeben. Mit 1,2 Mrd € soll der Wiederaufbau in den besonders von der Erdbebenserie betroffenen Regionen Abruzzen, Latium, Marken und Umbrien unterstützt werden. Die Mittel stammen aus dem Solidaritätsfonds der EU und sind der höchste Betrag, der je in einer einzigen Tranche zur Verfügung gestellt wurde.

    Anders als nach dem Erdbeben 2009 in L’Aquilla erfolgt der Wiederaufbau der bei den Erdbeben 2016 und 2017 zerstörten Gebäude bisher sehr schleppend. Dabei haben sowohl die zögerlichen Entscheidungen, in welcher Form die oftmals historischen und die Ortsbilder prägenden Gebäude wieder errichtet werden sollen als auch die häufig erst im Jahresverlauf 2017 erfolgte Freigabe öffentlicher Gelder durch die italienischen Behörden nennenswerte Bauaktivitäten bislang verhindert. Auch an die Holzindustrie wurden bislang nicht wie nach dem Erdbeben in L’Aquilla Aufträge zur Errichtung von dauerhaften Wohngebäuden vergeben. Dies ist neben den architektonischen Fragen auch darauf zurückzuführen, dass es sich bei den nach den Erdbeben im August und Oktober letzten Jahres zerstörten oder beschädigten Häusern häufig nur noch um Zweitwohnsitze gehandelt hat. Während in L’Aquilla rasch für eine dauerhafte Nutzung geeignete Gebäude errichtet wurden, kamen in den nun betroffenen Bergdörfern häufig Container zum Einsatz.
    (EUWID Holz und Holzwerkstoffe)
     
    16.11.2017   Weinig präsentiert neue CNC-Lösung für den Möbel- und Gestellbau    ( Firmennews )

    Firmennews
    Mit einer neuen Lösung für den Möbel- und Gestellbau baut Weinig sein CNC-System Conturex weiter aus.

    Der Conturex 125 Vario Furniture basiert auf der bewährten, patentierten Zangentischtechnik und kombiniert maximalen Ausstoß mit optimaler Flexibilität. Die Neuentwicklung ist als Doppelteilanlage mit spezieller Einzelzangentechnik konzipiert. Entsprechend dieser Auslegung verfügt der Conturex 125 Vario Furniture über Parallelbeschickung und Entladung. Bei Möbelanwendungen ist damit eine Leistung von 2 Teilen pro Minute erreichbar. Zwei interpolierende 5-Achsköpfe gewährleisten höchste Flexibilität bei komplexen geschwungenen Teilen. Der große Teilepuffer für bis zu 240 Teile schafft die Voraussetzungen für lange mannlose Fertigung. Für dynamische, echtzeitoptimierte Prozessabläufe sorgt die Integration in den Weinig Solid Wood Work Flow (WF). Dahinter steht eine durchgängige Software-Lösung von der Idee bis zum fertigen Werkstück. Neben dem Vorteil eines einheitlichen Datensatzes für alle Fertigungsprozesse und die komplette Peripherie umfasst der WF die Teileidentifikation mittels unterschiedlicher Verfahren, die Werkzeugdatenverwaltung inklusive Schnittstelle zu Winkelaggregaten sowie das Monitoring per App und Desktopvarianten. Aufgrund der gesamtheitlichen, digitalen Architektur eignet sich der WF bestens für virtuelle Inbetriebnahmen.

    Ein Highlight des Conturex 125 Vario Furniture ist das neue Weinig CAM. Dabei handelt es sich um ein 3D CAD/CAM-System, dass in Zukunft in jeden Conturex integriert werden kann. Zu den vielen herausragenden Eigenschaften gehört die einfache und schnelle Programmierung. Als geometriebasiertes System bietet Weinig CAM zudem ein vollwertiges Zeichenprogramm mit smarten Befehlen. Alle gängigen CAD-Formate wie dxf, dwg, solid, stl, rhino oder parasolid werden unterstützt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen, die keine 3D-Flächenbearbeitung zulassen, ist beim Weinig CAM die 3D 5-Achs-Interpolation integriert. Auf der Habenseite für den Kunden stehen außerdem die hohe Sicherheit durch detaillierte Simulation bis Losgröße 1, die einfache Bedienung durch Makroprogrammierung und der modulare Aufbau von 2D bis 3D Interpolation. Darüber hinaus steigert das Weinig CAM die Flexibilität deutlich. Anders als bei vergleichbaren Systemen erfolgt die Installation im Büro. Produktmanager Michael Hemmerich: „Dies ist nicht nur allgemeiner technischer Trend, sondern auch absolut konsequent, da der Conturex eine vollautomatisierte Fertigungsmaschine darstellt“.

    Mit dem Conturex 125 Vario Furniture markiert Weinig einen neuen Meilenstein in der Entwicklung des Conturex-Systems. Die Konstrukteure denken allerdings schon weiter: Langfristiges Ziel der neuen Ausbaustufe ist es, individuelle Automatisierungslösungen für verschiedenste Anwendungen im Möbelbereich anzubieten.
    (Michael Weinig Aktiengesellschaft)
     
    15.11.2017   CNC Timber-Evolution Days first edition: a great success    ( Company news )

    Company news
    On October 12 to 13, in the splendid Tuscan autumn setting of the SCM Sinalunga plant, a number of companies and technological partners from the wooden construction industries in Japan, France, Germany, Austria, Belgium, Finland, Portugal, Denmark and Italy have assembled in order to learn first-hand about the latest developments in Oikos and Area CNC machining centres. A great number of interested companies flocked to the first edition of the SCM open-house dedicated to constructors of large and small wooden buildings, residential and public; a clearly successful event with massive international presence during which SCM introduced new technological training programmes.

    Tommaso Martini, SCM Machining Centres for Timber Construction BU Manager, sums up well the energetic enthusiasm during the Tuscan days: "The fact that wooden buildings are more popular these days is also due to the great technological developments in this sector, achieved by research & development efforts in which SCM has invested heavily and continues to invest. SCM's CNC TIMBER-EVOLUTION finds its best expression in the Oikos and Area machining centres, which provide continuous innovation, maximum precision, application flexibility and ease of use, and which our partners from around the world continue to use to Build the Future with Wood."

    During the open-house event, a programme of technical demonstrations illustrated the peerless performance of the OIKOS machining centres by processing structural beams and X-LAM/CLT wall panels, as well as that of the AREA centres by processing walls, insulating panels and curved beams. These are two different machines, yet both are based on the same design principles that characterise all the SCM machining centres. Great interest was shown in the demonstrations of the SCM Beam & Wall Maestro software, where you could actually feel the ease of programming and controlling the Oikos and Area centres.

    A new partnership between SCM and the Turin Politecnico's Department of Architecture and Design (DAD) was announced during the open-house event. This long-term collaboration between the academic and industrial worlds is certain to produce ever more efficient and better technological solutions.
    (SCM Group S.p.A.)
     
    15.11.2017   Johannes Schwörer und Axel Schramm als Präsidenten von HDH und VDM wiedergewählt    ( Firmennews )

    Firmennews
    Die Spitzenverbände der deutschen Holz- und Möbelindustrie haben heute in Frankfurt am Main ihre Präsidien neu gewählt. Johannes Schwörer, seit 2008 Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH) , wurde von der Mitgliederversammlung in seinem Amt ebenso einstimmig wiedergewählt, wie Axel Schramm als Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM). Schramm hat das Amt seit 2014 inne, die Amtszeit der Präsidenten beträgt jeweils drei Jahre.

    Foto: Wurden in ihren Ämtern einstimmig bestätigt: die Präsidenten der Spitzenverbände der Deutschen Holz- und Möbelindustrie, Axel Schramm (links) und Johannes Schwörer.

    Die deutsche Holzindustrie befindet sich laut Schwörer im vierten Jahr eines kontinuierlichen Wachstums. Von Januar bis August 2017 verzeichnete sie ein Umsatzplus von 2,3 Prozent auf 23,3 Mrd. €. Bereits im Gesamtjahr 2016 war der Umsatzwert um 2,4 Prozent auf 35 Mrd. € gestiegen. Hierbei erwies sich vor allem der baunahe Bereich der Holzindustrie als wichtiger Taktgeber für die Branche. Der Umsatz im baunahen Bereich stieg in den ersten acht Monaten 2017 um 8,2 Prozent auf rund 3,7 Mrd. €. Kein anderes Segment der deutschen Holzindustrie konnte ein vergleichbares Wachstum vorweisen. Schwörer geht in Anbetracht der sich aktuell leicht abkühlenden Baukonjunktur im Bereich des Eigenheimbaus für das Gesamtjahr 2017 von einem Umsatzwachstum für die gesamte deutsche Holzindustrie von 1 bis 2 Prozent aus.

    Laut Schramm hat sich das Umsatzwachstum der deutschen Möbelindustrie im laufenden Jahr im Vergleich zum Vorjahr deutlich verlangsamt: Von Januar bis August 2017 lagen die Umsätze hier bei rund 11,7 Mrd. € und damit lediglich um 0,6 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Nach zwei erfolgreichen Jahren - 2015 mit 6,2 Prozent und 2016 mit einem Umsatzplus von 3,2 Prozent auf knapp 18 Mrd. € - konnten die guten Vorjahresergebnisse noch einmal leicht übertroffen werden. Als wichtige Umsatzstütze für die heimischen Hersteller erwies sich im bisherigen Jahresverlauf das Auslandsgeschäft. Angesichts der Nachfragestagnation im Inland und des nach wie vor positiven Beitrags der Auslandsmärkte geht Schramm für das Gesamtjahr 2017 von einem leichten Umsatzplus von bis zu einem Prozent in der Möbelindustrie aus.

    Während der Mitgliederversammlung wurden beide Präsidien neu gewählt. Ludwig Hüls (hülsta-Werke) kandidierte nicht erneut als Vize-Präsident von HDH und VDM. Auf ihn folgt im VDM Dr. Dr. Günter Scheipermeier (nobilia) als Vize-Präsident und im HDH Michael Stiehl (Rauch Möbelwerke), der gleichzeitig auch beim VDM Vize-Präsident ist und in diesem Amt bestätigt wurde.

    In das HDH-Präsidium wurden zudem Jens Dörken (Carl Gluud), Ralf Krebs (Waldner) und Ulf Scharf (Scharf Systembauelemente) gewählt. Komplettiert wird das HDH-Präsidium durch die Vorsitzenden seiner Mitgliedsverbände.

    In das VDM-Präsidium wurden Elko Beeg (Sachsenküchen), Dr. Daniel Böllhoff (Gebr. Nehl), Stefan Bornemann (Erpo), Wolfgang Kettnaker (Kettnaker), Leo Lübke (cor), Karl Sommermeyer (himolla), Elmar Duffner (Vivonio) und Markus Wiemann (Oeseder Möbelindustrie) gewählt.

    Aus den Präsidien ausgeschieden sind Dr. Joachim Brunswicker, Dr. Fritz Böllhoff, Bernd Kressmann, Manfred Sitz, Uwe Rehfeld, Hans-Dieter Töller, Andreas Kopf, Dr. Imaan Bukhari, Gebhard Gerweck und Helmut Hirner.
    (HDH Hauptverband der Deutschen Holz und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industriezweige e.V.)
     
    14.11.2017   Der Winter kann kommen: Lager gut mit Pellets gefüllt    ( Firmennews )

    Firmennews
    Produktionsmenge von Holzpellets in Deutschland gesteigert

    Mit rd. 1,65 Mio. Tonnen (t) Holzpellets blickt man in Deutschland in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 auf eine sehr große Produktionsmenge zurück. „Nachdem der Markt im letzten Jahr aufgrund einiger Firmenübergänge wechselhaft war, hat sich die Produktion von Holzpellets 2017 auf erfreulich hohem Niveau stabilisiert“, betont Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes e.V. (DEPV). Nach einer DEPV-Umfrage wird auch die Bevorratung beim Energiehandel als gut eingeschätzt. „Wer mit Pellets heizt“, so Bentele, „kann dem Winter beruhigt entgegensehen. Dies gilt auch für die Heizkosten, die bei den Holzpresslingen seit Jahren im Schnitt deutlich unter denen von Öl und Gas liegen!“

    Von Januar bis September 2017 wurden insgesamt 1,645 Mio. t Pellets in Deutschland hergestellt und damit 254.000 t bzw. 18,3 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2016. Der DEPV hat für 2017 eine Pelletproduktion von 2,3 Mio. t prognostiziert. Deutschland zählt seit Jahren mit den USA und Kanada und mittlerweile China zu den weltweit größten Pelletproduzenten. Diese Stellung basiert auf der breiten, nachhaltigen Versorgung mit Sägeresthölzern.

    Diese beim Holzeinschnitt im Sägewerk anfallenden Holzspäne und -hackschnitzel bilden die Grundlage für die Pelletproduktion. Sie stehen in Deutschland in einer Größenordnung von sechs bis sieben Mio. Tonnen jährlich zur Verfügung. Die hierzulande fast ausschließlich zur Wärmeerzeugung eingesetzten Holzpellets werden bundesweit in rd. 450.000 Heizungen und Öfen genutzt.
    (DEPV Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V.)
     
    14.11.2017   Think Click! CoFix ist das innovative Verbindungssystem von Hettich    ( Firmennews )

    Firmennews
    CoFix ist das innovative Verbindungssystem von Hettich. Durch den neuen Beschlag lassen sich Polstermöbel mit nur einem Click einfach zusammensetzen und teilen.Ob beim Transport, in der Produktion oder in der Logistik – es gibt genug Gründe, um Polstermöbel zu teilen. Außerdem eröffnet das schnelle Zusammensetzen und Zerlegen Herstellern neue, ungeahnte Möglichkeiten im modularen Design ihrer Produkte. Na, macht´s Click?

    CoFix ist der Verbindungsbeschlag für Polstermöbel und ermöglicht, dass Arm- und Rückenteile sowie sogar ganze Sofagestelle in kleine und handliche Einheiten zerlegt werden können. Mit CoFix sind Möbel komplett zerlegbar, können in Einzelteilen transportiert und vor Ort einfach wieder zusammengesteckt werden. CoFix erleichtert das Handling der Polstermöbel und verbessert so die Produktion, die Lagerhaltung sowie den Transport von Möbeln. Flexible Plattformkonzepte sind in jedem Glied der Wertschöpfungskette möglich. Auch Themen wie Umweltschutz und Arbeitssicherheit werden ganz nebenbei gefördert.
    (Hettich Holding GmbH & Co. oHG)
     
    13.11.2017   Record increase in electricity from the forest     ( Company news )

    Company news
    Between January and September, Södra delivered 15 times more green electricity to the public electricity grid compared with the same period in 2015, an increase from 11 to 167 GWh. Deliveries are equivalent to the total electricity consumption of 7,000 houses per year. The electricity is produced from the forest raw material that is processed at Södra’s mills.

    “We are very pleased with this substantial increase. It shows how we can use innovation and investments in green industry to meet important societal needs,” said Roine Morin, Sustainability Director at Södra.
    Electricity is mainly generated at the three pulp mills in Värö, Mörrum and Mönsterås. In 2016, major investments were made at these mills, that provided the basis for the increase in deliveries. The largest investments were made at the Värö pulp mill, which increased its electricity generation by almost 70 percent, from 232 to 390 GWh, compared with January to September 2015.

    “The electricity is a by-product created through the use of resource-efficient solutions in production. This is one example of how the forest has a key role to play in the transition to a bioeconomy,” said Roine Morin.

    Södra has been self-sufficient in green electricity since 2007. At the same time, Södra is working to reduce its own electricity consumption. One of Södra’s sustainability targets concerns the efficient resource utilisation of electricity, with the aim of reducing consumption by at least 10 percent by 2025.
    (Södra Timber AB)
     
    13.11.2017   Parkett – natürlicher Bodenbelag mit einem langen Leben    ( Firmennews )

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    Der Boden ist als fester Bestandteil einer Wohnung ebenso wichtig wie die Möbel. Kaum ein anderer Bodenbelag vereint so viele Vorteile in sich wie Parkett: Es ist belastbar, natürlich und einfach zu reinigen. Der größte Vorteil besteht aber in seiner Langlebigkeit und der Fähigkeit, mehrfach renoviert werden zu können.

    Bild: Parkett ist ein dauerhafter und nachhaltiger Bodenbelag. (Foto: vdp/Meisterwerke)

    „Unter Parkett versteht man einen hochwertigen Fußbodenbelag aus echtem Holz mit einer Nutzschicht von mindestens 2,5 Millimetern“, so der Vorsitzende des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie, Michael Schmid. Neben seiner einzigartigen Optik zeichnet sich Parkett vor allem durch seine Langlebigkeit aus. Ohnehin mit einer natürlichen Robustheit ausgestattet, weiß ein Echtholzboden selbst starker Beanspruchung zu trotzen und kann mehrmals abgeschliffen und runderneuert werden. Gegenüber anderen Bodenbelägen wie Teppich, Designboden oder auf Kunststoff basierenden Holzimitaten bietet Parkett einen echten Mehrwert.

    Grob unterscheidet man zwischen Massivparkett und Fertigparkett. Massivparkett trägt seinen Namen, weil es aus einer durchgängigen Schicht aus massivem Hartholz besteht. Massivparkett wird üblicherweise vollflächig von einem Fachbetrieb verklebt, danach abgeschliffen und zum Schluss mit Lack oder Öl behandelt. Der Verkaufsschlager schlechthin ist das so genannte „Fertigparkett“. Es besteht entweder aus zwei oder aus drei miteinander verleimten Holzlagen. Die sichtbare Oberflächenschicht aus dem charakteristischen Hartholz wird auf eine Trägerplatte geklebt, die meist aus Nadelholz besteht. Es ist bereits fertig geschliffen und oberflächenbehandelt. „Wer sich für Massivparkett entscheidet, der kann sich bei einem fachkundigen Verleger beraten und es professionell von ihm verlegen lassen. Das gilt natürlich auch für Fertigparkett. Hier kann aber auch selbst Hand angelegt werden. Sein Einbau ist dank einer Klick-/Lock-Verbindung recht leicht zu bewerkstelligen“, erläutert Parkettexperte Schmid.
    (vdp Verband der Deutschen Parkettindustrie e.V.)
     
    10.11.2017   Die werkseigene Produktionskontrolle von Nagelplattenverbindungen ist gütegesichert    ( Firmennews )

    Firmennews
    Die ostwestfälische Firma Suckfüll Holzbau Systeme aus Nieheim stellt neben Gebäuden und Dachkonstruktionen aus Holz neuerdings auch Spielgeräte für den Außenbereich her. Diese werden wie die Produkte aus dem Baubereich mit Nagelplattenverbindern gefertigt. Damit den Kindern beim Spiel nichts passiert und die Stabilität der Spielgeräte gewährleistet ist, wird die werkseigene Produktionskontrolle dieser besonderen Verbindungstechnik von der Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e.V. (BMF) überwacht.

    Bild: Das Klettergerüst aus Lärchenholz ist aktuell noch ein Prototyp des Nieheimer Holzbauunternehmens. Foto: BMF/Suckfüll Holzbau Systeme

    Die BMF überwacht neben der Gütesicherung im Holzbau auch die werkseigene Produktionskontrolle von vorgefertigten, tragenden Bauteilen mit Nagelplattenverbindungen. „Die mit Nagelplatten montierten Spielgeräte unterliegen daher wie Holzgebäude den strengen Prüfkriterien von Nagelplattenkonstruktionen, die nach DIN EN 14250 mit dem CE-Kennzeichen als Bauprodukt gekennzeichnet sind“, erklärt Antje Wagner, Prüfstellenleiterin der BMF. Die Nagelplatten sind aus rostfreiem Edelstahl, ähneln Lochblechen mit integrierten Nagelstiften und sind eine gängige Verbindung im Holzhausbau wie auch beim Bau von Hallen. „Nagelplattenbinder vereinen die Tragwerkskonstruktionen von Holzbinder auf effektive Weise miteinander. Mit der werkseigenen Produktionskontrolle, kann Suckfüll nach Einhaltung aller relevanten Richtlinien durch uns zertifiziert werden“, so Wagner. Das Nieheimer Unternehmen machte mit seinen 14 Mitarbeitern bereits in der Vergangenheit erste Erfahrungen mit Spielgeräten für den Außenbereich, die als Aussichtstürme aus Lärche für einen Stadtwald gefertigt wurden. Aber nicht nur dieses fortlaufende Projekt wird von dem Holzbauunternehmen betreut: Aktuell wird auch der Prototyp eines Klettergerüsts in Form von großen Holzstiften für ein bekanntes Möbelhaus gebaut. Zusätzlich produziert die Firma Zulieferprodukte für andere Holzspielgeräte.
    (BMF Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e.V.)
     
    10.11.2017   Spielend leichter Werkzeugwechsel mit WEINIG ServoLock    ( Firmennews )

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    Hoher Bedienkomfort ist ein besonderes Merkmal von Weinig Kehlmaschinen. Mit dem neuen Assistenz-Tool ServoLock setzt der Marktführer bei Maschinen und Systemen für die Massivholzbearbeitung jetzt wieder Maßstäbe.

    Bild: Weinig ServoLock: Noch nie war das Lösen und Spannen der Spindelmutter so komfortabel

    ServoLock macht die Spannung von Bohrungswerkzeugen so komfortabel wie nie. Bisher musste die Spindelmutter mit einem Kombischlüssel angezogen und gelöst werden. Der Umgang mit solch einem Schlüssel ist umständlich, da die Drehrichtung nicht genau definiert werden kann. Außerdem erfordert das Lösen und Anziehen der Spindelmutter viel Kraft, um das vorgegebene Anzugsmoment von 80 Nm zu erreichen.

    Genau hier spielt Weinig ServoLock seine Vorteile aus. Ein Getriebe im Inneren sorgt für eine deutliche Reduktion der benötigten Handkraft. Spindelmuttern können so spielend leicht gelöst und angezogen werden. Außerdem verfügt Weinig ServoLock über eine eingebaute Rutschkupplung, die ähnlich wie ein Drehmomentschlüssel dafür sorgt, dass die Spindelmutter immer mit dem richtigen Drehmoment angezogen wird. Die Drehrichtung ist mit Pfeilen gekennzeichnet, was das Handling vereinfacht. Ein weiterer Vorteil ist die Rüstzeitersparnis durch das schnelle Lösen und Spannen der Spindelmutter. ServoLock ersetzt den klassischen Werkzeugschlüssel und ist für die meisten Weinig Kehlmaschinen einsetzbar. Es ist keine Anpassung an der Maschine nötig. ServoLock ist direkt beim Hersteller bestellbar.
    (Michael Weinig Aktiengesellschaft)
     
    09.11.2017   Von der Kältekammer zur sicheren Wohlfühloase - Modernisierungprojekt nahe Offenburg    ( Firmennews )

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    Alte Isolierglasfenster von vor 1990 mit einem miserablen Wärmedämmwert und undichten Rahmen, Lärm im Haus, Stolperfallen und ein geringer Einbruchschutz: So sah es im Einfamilienhaus einer Familie aus der Nähe von Offenburg bis vor kurzem aus. Das hat sich grundlegend geändert. Elf neue Fenster und eine hochmoderne Haustüranlage machten aus der ehemaligen Kältekammer eine sichere und komfortable Wohlfühloase.

    Bild: Hier ist Geschicklichkeit gefragt: Die Fenstermontage. Foto: VFF/hilzinger

    Isolierglasfenster mit einem völlig veralteten Ug-Wert von rund 3,0 W/m2K, die Rahmen undicht, der Wohnkomfort durchschnittlich und hohe Heizkosten: Damit lebten die Hauseigentümer viele Jahre lang. Daraus erwuchs der Wunsch, die Situation umfassend zu verbessern. Neue Fenster, eine neue Haustür und gleichzeitig eine zeitgemäße Pellet-Heizung mussten her. Eine große Hilfe bei der Planung war Renzo D’Orazio, Kundenberater bei dem mit dem Austausch von Fenstern und Türen beauftragten Unternehmen aus Willstätt nahe Offenburg. Das Ziel: Die Wärme sollte in Zukunft im Raum bleiben und die Heizkosten nachhaltig reduziert werden. Außerdem waren den Hausbesitzern Themen wie Lärmschutz, Barrierefreiheit, ein guter Einbruchschutz und der Schutz vor Insekten wichtig.

    Die Lösung: Moderne und sichere Fenster und Türen
    Nach intensiven Gesprächen mit den Modernisierern wurden Kunststofffenster mit zeitgemäßer 3fach-Verglasung, einem Ug-Wert von 0,6 W/m2K, modernen Fensterbeschlägen und effizienten Dichtungsebenen verbaut. „Die Fenster wurden mit Sicherheitsbeschlägen, mit Sicherheitsschließteilen mit Pilzkopfverriegelungen und mit abschließbaren Fenstergriffen ausgestattet“, so Renzo D’Orazio. Die neuen Aluminiumrollläden wurden zudem mit einer einbruchhemmenden Hochschiebesicherung ausgestattet. „Dazu gab es noch eine Funk-Motorisierung, damit nicht jeder Rollladen per Hand einzeln bedient werden muss. Auf Knopfdruck lassen sich so zum Beispiel alle Rollläden im Erdgeschoss zur Terrasse hin bequem und komfortabel auf einmal bedienen oder auch einzeln ansteuern“, so D’Orazio. Für mehr Barrierefreiheit im Alter wurde zusätzlich eine Hebe-Schiebe-Tür mit flacher Schwelle zur Terrasse hin eingebaut. Daraus resultierte ein helles, lichtdurchflutetes Wohnzimmer. „Auch die Balkontüren sind nun mit einer flachen Schwelle ausgestattet. So lässt sich auch später im Alter der Balkon bequem betreten“, berichtet D’Orazio. Um die Balkontür als zweiten Eingang beidseitig nutzen zu können und um die Sicherheit zusätzlich zu erhöhen, erhielt diese einen Profilzylinder. „Ein flacher Griff außen für die störungsfreie Funktion der Rollläden rundet dieses Paket ab“, so der Kundenberater. Die neue Haustür aus Aluminium wurde auch mit Sicherheitstechnik ausgestattet. Sie weist ein 80 mm dickes Türblatt mit flügeldeckendem Design auf, besitzt eine Verglasung aus Sicherheitsglas und dank eines biometrischen Einlasssystems kommen die Hausbewohner jetzt auch ohne Schlüssel ins Haus. Dazu kommen eine automatische Sicherheitsverriegelung und eine Gegensprechanlage mit Videokamera.

    Schutz vor Fliegen und vor Lärm
    Neben der Barrierefreiheit, der Wärmedämmung und dem Einbruchschutz wünschten sich die Hausbesitzer auch einen Schutz vor Insekten und zusätzlich mehr Ruhe im Haus. Als Lösung gegen Insekten erhielten alle Fenster einen Fliegenschutz und die Schiebetür zur Terrasse hin einen schiebbaren Insektenschutz. „Spinnen und Ungeziefer waren – seitdem die neuen Fenster drin sind – nicht mehr im Haus. Das Problem gibt es schlichtweg nicht mehr“, freut sich die Besitzerin des schmucken Einfamilienhauses. Und auch der Lärm bleibt jetzt dank der guten Schalldämmwirkung der neuen Fenster draußen: Trotz der Autobahn, die in der Nähe vorbeiführt und der ebenfalls nahe gelegenen Eisenbahntrasse ist im Haus kaum noch etwas zu hören. „Es war enorm, was die neuen Fenster hier gebracht haben. Man hört so gut wie nichts mehr“, so die Hausherrin. Letzter Akt bei diesem Modernisierungsprojekt war die Erneuerung des Schwingfensters im Wohnzimmer. „Das nutzen wir weiterhin als schönes Blumenbrett“, so die Dame des Hauses abschließend.

    Fast alle Maßnahmen wurden finanziell gefördert
    Sämtliche Modernisierungsmaßnahmen – bis auf den Fliegenschutz – wurden mit Mitteln der KfW-Bank gefördert. Für die Fenstersanierung inklusive aller Kosten inklusive Montage gab es einen Zuschuss in Höhe von rund 2.800 Euro. Auch die Haustüranlage wurde bezuschusst sowie der Einbruchschutz und die ebenfalls notwendigen Dämmmaßnahmen am Rollladenkasten inklusive Motorisierung. „Dies ist ein wirklich schönes Beispiel für die Möglichkeiten, die unsere Branche bietet. Für alle Wünsche – vom besseren Wohnkomfort, über die Energieersparnis, die Barrierefreiheit und den Einbruchschutz bis hin zu Lärm- und Insektenschutz – gibt es vielfältige praktikable Lösungen und die erhältlichen Fördermittel machen eine solch umfassende Maßnahme zu einer machbaren Angelegenheit“, schließt Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF).
    (VFF Verband Fenster + Fassade)
     
    09.11.2017   Setra invests in a new trim saw and planing machine in Hasselfors    ( Company news )

    Company news
    Wood products company Setra is investing in a new trim saw with integrated planing machine at its mill in Hasselfors (photo). The investment is expected to deliver major efficiency gains and help to strengthen Setra’s position in the global construction market.

    Setra’s Board has decided to invest in a new trim saw with integrated planing machine at Hasselfors sawmill. The new investment, amounting to SEK 300 million, is expected to deliver major efficiency gains and forms an integral part of Setra’s strategy to increase the proportion of finished products in response to the growing demand in the global construction market.

    “This investment will allow us to boost our competitiveness and sharpen up our offer to customers in Sweden, the rest of Europe and, not least, markets outside Europe. The investment will also mean greater flexibility and better service for existing and new customers alike,” says Olle Berg, Market Director at Setra.

    With the new facility in place, the mill in Hasselfors is expected to produce 320,000 m3 of wood products. Planed products will make up around two thirds of overall production.

    “This is a major step in our Hasselfors mill’s continued development. The new trim saw and planing machine will enable us to significantly improve the efficiency of our current operation. We’ll be able to expand and enhance our product portfolio and better meet our customers’ wishes, which is something we’re really looking forward to,” explains Jonas Fintling, Mill Manager at Setra Hasselfors.
    (Setra Group)
     
    09.11.2017   Klimaschutz wächst nach: Holznutzung als unterschätzer Faktor für das Weltklima     ( Firmennews )

    Firmennews
    Vom 6. bis zum 17. November 2017 werden in Bonn auf der 23. Weltklimakonferenz (COP 23) die Klimaziele der Weltgemeinschaft verhandelt. Als Hoffnungsträger zur Erreichung dieser Ziele gilt Holz. Deutschlands wichtigster nachwachsender Rohstoff entzieht der Atmosphäre CO2, ersetzt energieintensive Baustoffe und trägt zum Ausbau der Erneuerbaren Energien bei.

    Mit 25.000 Teilnehmenden wird die UN-Klimakonferenz COP 23 die bislang größte zwischenstaatliche Konferenz hierzulande. Neben den Verhandlungen über die künftige Klimapolitik will die Veranstaltung erfolgreiche bestehende Klimaschutzprojekte präsentieren. Zu den Aushängeschildern Deutschlands gehört die nachhaltige Forst- und Holzwirtschaft. Mit dem Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 bekannte die Weltgemeinschaft, die Erderwärmung auf unter zwei Grad begrenzen und bis zur zweiten Hälfte des Jahrhunderts treibhausgasneutral werden zu wollen. In Bonn werden die Delegierten nun die Details zur Anwendung des Abkommens verhandeln.

    Holznutzung entscheidender Faktor für den Klimaschutz
    Nachwachsende Bäume entziehen der Atmosphäre nicht nur das klimaschädliche Kohlenstoffdioxid, sondern binden dieses auch über die komplette Nutzungsdauer. „Eine nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes verbunden mit einer ressourceneffizienten Holzverwendung ist der effektivste Weg, um das Klima dauerhaft zu schützen“, erklärt Lars Schmidt, Hauptgeschäftsführer des Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverbandes e.V. (DeSH). Der studierte Forstwirt plädiert seit Jahren dafür, die Potenziale von Holz konsequent auszuschöpfen: „Weltweit wird Deutschland für seine Waldbewirtschaftung als Vorreiter bewundert.“ Die Chance des Weltklimagipfels in Bonn ist nun, die Bedeutung von Holz in die Welt zu tragen. Die positiven Aspekte der Holzverwendung seien vielen Menschen bislang nicht bewusst. „Allein in Deutschland könnten 126 Millionen Tonnen CO2 durch Waldbewirtschaftung und Holzverwendung eingespart werden. Das entspricht 14 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen Deutschlands“, erklärt Schmidt.

    Holz ermöglicht CO2-Einsparung im Gebäudebereich
    Dreißig Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland entfallen bisher auf den Gebäudesektor. Ein erheblicher Anteil entsteht bei der Herstellung der Baustoffe. Durch einen verstärkten Einsatz von Holz könnten vor allem im Bauwesen energieintensive Materialien wie Stahl und Beton ersetzt und damit 30 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden (Substitutionseffekt). Hinzu kommt die Speicherfunktion von Holz. Das Einsparpotenzial beläuft sich allein in Deutschland auf zwei Millionen Tonnen. Anschaulich gefasst: ein komplettes Holzhaus verbraucht 50 Prozent weniger CO2 als ein Haus in konventioneller, mineralischer Bauweise.

    Holz – der Schlüssel zur biobasierten Wirtschaft
    Neben dem klimaschonenden Einsatz von Holz im Baubereich bietet auch die Nutzung von Reststoffen für die Erzeugung erneuerbarer Wärme und Strom große Potenziale für den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Einsparung von CO2. „Zentral vor diesem Hintergrund ist der ressourceneffiziente Einsatz“, sagt Schmidt. Die Sägeindustrie sei ein gutes Beispiel, wie man den Rohstoff komplett und nahezu abfallfrei wertschöpfe: Nebenprodukte wie Hackschnitzel und Sägespäne dienen zur Produktion von Holzwerkstoffen, Papier und Zellstoff oder werden als feste Biomasse in den Kraft-Wärme-Anlagen der Sägewerke zur Erzeugung erneuerbaren Stroms, Prozess- und Raumwärme genutzt und ins öffentliche Netz gespeist. Damit werden zahlreiche der ländlichen Regionen mit Strom- und Wärme versorgt. Im Namen der Sägeindustrie in Deutschland ruft Schmidt sowohl die künftige Bundesregierung als auch die Weltgemeinschaft dazu auf, die Bedeutung der Holzwirtschaft für den Klimaschutz zu berücksichtigen.
    (DeSH Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V.)
     
    08.11.2017   Södra strengthens offer for softwood pulpwood and small-diameter timber    ( Company news )

    Company news
    Demand for softwood pulpwood is high. The strategic investments in Södra’s mills have now led to higher fibre consumption. Södra is therefore raising the price of softwood pulpwood to SEK 320/mᶾ sub. The price of the small-diameter and softwood block range will also be raised by SEK 25/mᶾ sub.

    “The high demand for both sawlogs and softwood/hardwood pulpwood is gratifying for forest owners. The price increases will create excellent conditions for increasing the level of thinning in members’ forests,” said Olof Hansson, Acting President of the Södra Skog business area.

    Markets for sawn timber remain favourable, and therefore demand for pine and spruce logs. Södra has therefore decided to incorporate the existing contracting premium of SEK 25/mᶾ sub into the basic price.

    The new prices will apply for contracts signed as of 23 October.
    (Södra Timber AB)
     
    08.11.2017   Hamberger schließt Sägewerk in Kleinostheim    ( Firmennews )

    Firmennews
    Am 19. Oktober wurde die Mitarbeiter der Hamberger Hardwood in Kleinostheim über die Schließung des Sägewerkes informiert. Die Anlagen des Sägewerks stehen bereits seit mehreren Monaten zum Verkauf. Laut einem Bericht der der Tageszeitung „Main-Echo“ soll die Schließung, von der 33 Mitarbeiter betroffen sind, bis Mitte 2018 umgesetzt werden. Als Grund für die Aufgabe gibt Hamberger gegenüber der Tageszeitung den seit Jahren sinkenden Anteil von Buche in der Parkettproduktion an.

    Hamberger hatte in den vergangenen Jahren bereits auf den geringeren Bedarf an Buchenschnittholz für die Parkettproduktion reagiert. So waren unter anderem Versuche unternommen worden, unbesäumtes Buchenschnittholz für den Asienexport zu produzieren.
    (EUWID Holz und Holzwerkstoffe)
     
    07.11.2017   BDF-Mitgliederversammlung in Hamburg: Fertighäuser weiter stärker als der Gesamtmarkt    ( Firmennews )

    Firmennews
    Holz-Fertighäuser sind derzeit so beliebt wie nie. Das belegt nicht nur das Allzeithoch der Fertigbauquote, sondern auch das gute Ergebnis der aktuellen Branchenumfrage des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF). „Unsere Branche zeigt sich unbeeindruckt vom Rückgang bei den Baugenehmigungszahlen insgesamt. Wir haben in 2017 bislang noch mehr Häuser gebaut als im sehr erfolgreichen Vorjahreszeitraum. Fast jedes fünfte neu genehmigte Ein- und Zweifamilienhaus ist inzwischen ein Fertighaus“, verkündete BDF-Präsident Johannes Schwörer (Bild) auf der Mitgliederversammlung des Fertigbauverbandes in der Elbphilharmonie.

    Von Januar bis Juli 2017 wurden deutschlandweit 60.117 neue Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt, 11.768 davon in Fertigbauweise. Während der Fertigbau damit nochmal um 6,8 Prozent zulegen konnte, verzeichnete der Gesamtmarkt einen Rückgang um 7 Prozent. Der Marktanteil der Fertigbauweise wuchs auf einen neuen Bestwert von 19,6 Prozent an. Ende 2016 lag diese Quote noch bei 17,8 Prozent bei insgesamt 19.051 genehmigten Ein- und Zweifamilienhäusern in Fertigbauweise.

    Im Vergleich der Bundesländer ging der Süden der Republik vorneweg: Baden-Württemberg belegte mit starken 33,4 Prozent Rang eins aller Flächenländer bei der Fertigbauquote. Mit 28,7 beziehungsweise 25,2 Prozent folgen Hessen und Rheinland-Pfalz. Bei den absoluten Zahlen erreichte erneut Bayern den ersten Platz. 3.076 der 14.227 neu genehmigten Ein- und Zweifamilienhäuser im Freistaat waren Fertighäuser. Aufhorchen ließ zudem die Bundeshauptstadt: 468 der insgesamt 1.186 neuen Ein- und Zweifamilienhäuser in Berlin wurden in Fertigbauweise genehmigt. Das entspricht einem Fertigbauanteil von 39,5 Prozent – Rang eins unter den „Stadtstaaten“.

    Fertighaushersteller erwarten weiterhin gute Auftragslage
    Laut der aktuellen Branchenumfrage des BDF bleiben die Fertighaushersteller auch für die kommenden Monate optimistisch. Die aktuelle wirtschaftliche Lage der Branche bewerten 83 (Vorjahr: 74) Prozent der Unternehmen als gut – 97 Prozent erwarten, dass sich die Marktsituation auch in den kommenden sechs Monaten nicht verschlechtern wird. Der Umsatz der 47 Mitgliedsbetriebe des Verbandes, die etwa 90 Prozent des bundesdeutschen Marktes abdecken, betrug im vergangenen Jahr 2,21 Milliarden Euro. Für das Gesamtjahr 2017 geht der BDF von einem Umsatzwachstum um rund 12 Prozent auf dann 2,48 Milliarden Euro aus. Die Beschäftigungszahl in der Branche lag Ende 2016 bei 10.535. Bis Ende dieses Jahres steigt sie erwartungsgemäß auf rund 11.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.

    Fertighäuser punkten bei Bauherren unter anderem mit Zukunftsfähigkeit und hoher Servicequalität. Sie sind schnell und planmäßig bezugsfertig und bieten ein langfristig sicheres Zuhause. Bereits 86 Prozent der von BDF-Unternehmen gebauten Häuser werden als besonders energieeffiziente und förderfähige KfW-Effizienzhäuser errichtet; 81 Prozent der Häuser enthalten eine Wärmepumpe, 62 Prozent eine kontrollierte Gebäudelüftung; 17,5 Prozent der Häuser besitzen von Anfang an eine Smart-Home-Funktionalität, 18,9 Prozent eine Photovoltaikanlage und 10 Prozent einen dezentralen Energiespeicher.

    Volles Haus beim 21. „Forum Intelligentes Bauen“ in der Elbphilharmonie
    Im Anschluss an die Mitgliederversammlung findet zum 21. Mal das „Forum Intelligentes Bauen“ des BDF statt. Prominente Redner sind CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach, Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, Politikwissenschaftler Prof. Dr. Herfried Münkler und Diplom-Meteorologe Sven Plöger. Insgesamt haben sich mehr als 270 Teilnehmer von Hausbauunternehmen, Zulieferern & Co. zum wichtigsten Branchentreff angemeldet.
    (BDF Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.)
     
    07.11.2017   UPM will Geschäft mit nachhaltigen Biochemikalien weiterentwickeln    ( Firmennews )

    Firmennews
    UPM treibt seine Geschäftsentwicklung im Bereich Biochemikalien weiter voran und prüft den Bau einer Bioraffinerie im Industriepark Frankfurt-Höchst. In der zukunftsweisenden Bioraffinerie soll der nachhaltige Rohstoff Holz unter Anwendung innovativer Technologien verarbeitet werden. Dieser Entwicklung ging eine mehr als fünf Jahre andauernde Forschungsphase voraus, in der die relevanten Technologien entwickelt und umfangreich erprobt wurden.

    Bild: Juuso Konttinen, Vice President von UPM Biochemicals

    Die geplante Bioraffinerie würde in industriellem Maßstab Holz in jährlich bis zu 150.000 Tonnen Bio-Monoethylenglycol (bMEG), Bio-Monopropylenglycol (bMPG) und Lignin umwandeln. Für die Produktion soll Laubholz aus ausschließlich nachhaltig bewirtschafteten, zentraleuropäischen Wäldern genutzt werden.

    Anwendungsbeispiele für Bio-Monoethylenglycol sind unter anderem Textilien, PET-Flaschen, Verpackungsmaterialien oder Einteisungsflüssigkeiten. Bio-Monopropylenglycol kommt beispielsweise bei der Herstellung von Verbundmaterialien, pharmazeutischen Produkten, Kosmetika oder Reinigungsmitteln zum Einsatz. Lignin kann zur Herstellung von Klebstoffen, Beschichtungen, Kunst- oder Schaumstoffen verwendet werden. So hat der UPM-Geschäftsbereich UPM Plywood erst kürzlich die WISA BioBond Technologie vorgestellt - dabei wird in Klebstoffen von Sperrholzprodukten fossiles Phenol durch Lignin ersetzt.

    UPM führt nun eine ausführliche wirtschaftliche Prüfung und eine Machbarkeitsstudie durch, um die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells zu validieren. Dies wird etwa zwölf Monate in Anspruch nehmen. Bei erfolgreichem Abschluss der Studien wird dann die standardmäßige Analyse und Vorbereitung einer Investitionsentscheidung eingeleitet.

    "Wir freuen uns sehr über diese großartige Möglichkeit, bio-basierte Produkte auf den Markt zu bringen und dabei fossile Chemikalien durch neuartige, erneuerbare Alternativen zu ersetzen", sagt Juuso Konttinen, Vice President von UPM Biochemicals.

    "Nachwachsende Rohstoffe und effiziente Prozesse senken den CO2-Fußabdruck signifikant im Vergleich zu Produkten auf fossiler Basis. Darüber hinaus konkurriert Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern als Rohstoff der zweiten Generation nicht mit der Nahrungsmittelproduktion. Damit entsprechen wir zentralen Anforderungen der Nachhaltigkeitsstrategien globaler Markenhersteller und ihrer Unternehmen."
    (UPM Timber)
     
    06.11.2017   13TH BUILDASIA 2017 - International Trade Show on Building & Construction     ( Company news )

    Company news
    13th Build Asia Construction Machinery International Exhibition & Conference scheduled from 18-20 December 2017 at Karachi Expo Centre, a UFI approved event with an aim to focus on the immense potential of the Building and Construction Industry in Pakistan. The Event also incorporates Coating Expo, Furniture Asia, Property Asia & Stonefair Asia International Exhibitions.

    Build Asia will also feature the most comprehensive array of Conferences to provide a networking platform for engineers, contractors, builders, consultants, government officials, bankers, policy makers, stakeholders, other practitioners & professionals of Housing & Construction Industry.

    Build Asia housing & building construction material & machinery exhibition and conferences will display latest Technological Advancements of Equipments, Materials, Services and Techniques in the related fields, providing opportunities to Overseas Exhibitors to interact with entrepreneurs in Pakistan for joint ventures, transfer of technologies and appointing Agents / Distributors / Partners.
    (Ecommerce Gateway Pakistan (Pvt) Ltd)
     
    06.11.2017   Holzindustrie Schweighofer investiert rund EUR 30 Mio in Sägewerk im sächsischen Kodersdorf     ( Firmennews )

    Firmennews
    Die österreichische Schweighofer Gruppe übernahm das Sägewerk im sächsischen Kodersdorf im Jahr 2015, seither arbeitet das Unternehmen stetig am Ausbau der Produktionskapazitäten. Heute werden im Sägewerk Schnittholz und Hobelprodukte insbesondere für die Kernmärkte Japan und die USA hergestellt. Mit rund 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Unternehmen darüber hinaus ein bedeutender Arbeitgeber in der Region.

    Erhöhte Wertschöpfung – zusätzliche Arbeitsplätze
    Um die Wertschöpfung am Standort zu erhöhen, ist ein umfangreicher Ausbau des Werks und der Produktionskapazitäten geplant. Insgesamt werden in den nächsten zwei Jahren rund EUR 30 Mio in die Holzweiterverarbeitung inklusive Holztrocknungsanlagen investiert. In Zukunft werden dadurch in Kodersdorf neben Schnittholz und Hobelware auch Leimholzprodukte, welche insbesondere im asiatischen Hausbau - vor allem in Japan - Anwendung finden, produziert. Gerald Schweighofer: „Wir sind stolz auf den Standort Kodersdorf, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten hervorragende Arbeit und haben Kodersdorf als Tor für internationale Märkte noch weiter gestärkt. Mit dem Ausbau erzielen wir nicht nur eine signifikante Erhöhung der Wertschöpfung, sondern schaffen mit Anfang 2019 auch rund 100 zusätzliche Arbeitsplätze.“

    „Attraktive Arbeit in der Lausitz“
    Am Freitag, 20. Oktober, besuchte der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich gemeinsam mit Michael Kretschmer MdB, Landrat Bernd Lange und Bürgermeister von Kodersdorf René Schöne das Sägewerk der Holzindustrie Schweighofer in Kodersdorf. Gerald Schweighofer stellte anlässlich des Besuchs die geplanten Investitionen zum Ausbau des Werks vor.

    Bei einer Führung durch das Werksgelände konnte sich die Delegation von der hochmodernen Holzverarbeitungstechnologie am Standort Kodersdorf ein Bild machen.

    „Holz ist als nachwachsender Rohstoff ein Rohstoff von morgen. Mein persönlicher Dank gilt daher der Familie Schweighofer, die mit der Übernahme des Sägewerks in Kodersdorf 2015 einen wichtigen Standort der Holzindustrie in Sachsen und damit auch sächsische Arbeitsplätze erhalten hat. Noch mehr freut es mich, dass mit der geplanten Werkserweiterung künftig zusätzliche Stellen geschaffen werden. Das Unternehmen und unsere auf den wachsenden Mittelstand ausgerichtete Politik stärken damit attraktive Arbeit und gutes Leben in der Lausitz. Es trägt auch dazu bei, das Holzgeschäft mit unseren Nachbarn Polen und Tschechien sowie international weiter auszubauen – eine Investition in die Zukunft unseres Freistaats“, betonte Ministerpräsident Stanislaw Tillich.

    René Schöne, Bürgermeister der Gemeinde Kodersdorf „Mit großer Freude nimmt die Gemeinde Kodersdorf das Engagement der Firma Holzindustrie Schweighofer zum Ausbau der Produktionskapazität im Industriegebiet zur Kenntnis. Ist es doch ein Zeichen der Stabilität und Leistungsfähigkeit der Region.“
    (Holzindustrie Schweighofer GmbH)
     
    03.11.2017   Holzindustrie will Rundholzpreise zumeist fortschreiben    ( Firmennews )

    Firmennews
    Auf der Sitzung der Schweizer Holzmarktkommission am 16. Oktober waren die Vertreter der Holzindustrie nur bei Fichten-Abschnitten B der Stärkeklasse L 2b und bei Langholz B L 3 zu einer Preisanhebung um 2 sfr/fm bereit. Bei den übrigen Dimensionen haben die Vertreter der Holzindustrie in der Holzmarktkommission dagegen die auf der letzten Sitzung im Juni um 3 sfr/fm erhöhten Nadelstammholzpreise unverändert belassen. Die Waldbesitzer haben dagegen weitere Erhöhungen von 3 sfr/fm vorgeschlagen. Dementsprechend ergeben sich nun wieder größere Differenzen zwischen den Preisvorschlägen der Holzindustrie und denen der Waldbesitzer: Fichten-Abschnitte B L 2b 105 sfr/fm (Holzindustrie) und 110 sfr/fm (Waldbesitzer), Fichten-Abschnitte B L 4 107/113 sfr/fm, Fichten Abschnitte C L 3 78/86 sfr/fm, Fichten-Abschnitte C L 5 73/86 sfr/fm, Fichten-Langholz B L 3 109/110 sfr/fm und Fichten-Langholz C L 3 85/88 sfr/fm. Beim Tannenabschlag fordern Vertreter der Holzindustrie unverändert -10-13 sfr/fm während Waldbesitzer -10 % anbieten.

    Bei Buche L 4 B sollen unverändert 80 sfr/fm bzw. 95 sfr/fm ab Waldstraße bezahlt werden. Bei entsprechenden C-Qualitäten liegen die Empfehlungen bei 60 sfr/fm bzw. 75 sfr/fm.
    (EUWID Holz und Holzwerkstoffe)
     
    03.11.2017   Strong result and positive market conditions for Södra    ( Company news )

    Company news
    Södra’s operating profit totalled SEK 421 million (400) for the third quarter. The strong results were due, inter alia, to higher prices and stable demand for both paper pulp and sawn timber. During the quarter, decisions were also taken about future-oriented initiatives for increased wood processing and biofuel production.

    “Market conditions for forest industry products remained favourable, and higher prices for both market pulp and sawn timber contributed to a strong result. Production levels remained stable at all of Södra’s facilities during the quarter, while Södra is in its most extensive investment phase for decades,” said Lars Idermark (photo), President and CEO.

    “We also made decisions about important future initiatives during the period. These relate partly to increased wood processing in cross-laminated timber, and partly to the production of biofuel based on the by-product methanol from the pulp industry,” said Lars Idermark, President and CEO.

    Net sales in the third quarter increased 8 percent to SEK 4,763 million (4,417). Operating profit increased 5 percent to SEK 421 million (400). Operating margin was 9 percent (9).

    The Södra Skog business area reported operating profit of SEK 12 million (11) and a sales increase of 8 percent in the third quarter.

    The Södra Wood business area reported operating profit of SEK 8 million (0). The increased result was mainly due to a positive price development and high demand for sawn timber. Sales decreased 8 percent due to restructuring and a deliberate product portfolio reduction.

    The Södra Cell business area reported operating profit of SEK 421 million (377). The improved result was mainly due to strong demand. The new pulp mill in Värö is now fully operational and capacity has increased according to plan. The result was also positively impacted by the continuing high price level for softwood sulphate pulp.

    For the January to September period, net sales amounted to SEK 15,105 million (13,915), operating profit to SEK 1,336 million (699) and operating margin to 9 percent (5). Return on capital employed was 11 percent (6) and equity ratio was 55 percent (53).
    (Södra Timber AB)
     
    03.11.2017   Aktionstag 'Einbruchschutz' in der FertighausWelt Köln    ( Firmennews )

    Firmennews
    Die dunkle Jahreszeit ist die Hauptsaison für Einbrecher. Im Jahr 2016 kam es laut der bundesweiten polizeilichen Kriminalstatistik zu 151.265 Einbrüchen deutschlandweit. Moderne Sicherheitstechnik am und im Haus hilft dabei, dass es in vielen Fällen beim Versuch bleibt. Mit einer gemeinsamen Aktion am 9. November in der FertighausWelt Köln wollen die Polizei Nordrhein-Westfalen und der Bundesverband Deutscher Fertigbau den Einbrechern einen „Riegel vor!“ - schieben.

    Die FertighausWelt im Gewerbegebiet an der Europaallee in Frechen ist eine der bundesweit modernsten Musterhaus-Ausstellungen und bekannt für fortschrittliche Haustechnik. Unter anderem sind hier Plus-Energie-Häuser zu besichtigen, die mehr Energie erzeugen, als ihre Bewohner verbrauchen. Natürlich punkten solche intelligenten Gebäude auch bei der Sicherheit. So sind in den Musterhäusern zahlreiche technische Innovationen zu sehen, die vor ungebetenem Besuch schützen.

    Am Donnerstag, dem 9. November, ist die Polizei NRW, in der Zeit von 14:00 - 19:00 Uhr, mit einer mobilen Beratungsstelle in der FertighausWelt für Sie da. Die Fachberater der Polizei stehen allen interessierten Besuchern mit wertvollen Tipps zur Seite. Außerdem informieren verschiedene Hausbauunternehmen und Technologiepartner über Produkte und Lösungen für verbesserten Einbruchschutz. Die FertighausWelt ist an diesem Tag ausnahmsweise bis 20:00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
    (BDF Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.)
     
    03.11.2017   ANDRITZ-GRUPPE: Ergebnisse 3. Quartal 2017    ( Firmennews )

    Firmennews
    Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ verzeichnete im 3. Quartal 2017 eine den eigenen Erwartungen entsprechende Geschäftsentwicklung.

    Die wesentlichen Finanzkennzahlen entwickelten sich wie folgt:
    -Der Auftragseingang im 3. Quartal 2017 betrug 1.341,2 MEUR und verringerte sich damit um 8,8% gegenüber dem Vorjahresvergleichsquartal (Q3 2016: 1.470,1 MEUR). Dieser Rückgang ist vor allem auf die beiden Geschäftsbereiche HYDRO und METALS zurückzuführen, deren Auftragseingänge im Jahresvergleich um 9,5% bzw. 19,8% zurückgingen. In den ersten drei Quartalen 2017 lag der Auftragseingang der Gruppe mit 4.112,5 MEUR jedoch geringfügig über dem Vorjahresvergleichswert (+1,9% versus Q1-Q3 2016: 4.036,5 MEUR), was vor allem auf den Geschäftsbereich PULP & PAPER zurückzuführen ist, der sowohl im Bereich Capital als auch im Bereich Service Steigerungen erzielen konnte. Auch der Geschäftsbereich SEPARATION verzeichnete im Berichtsquartal eine erfreuliche Entwicklung und konnte den steigenden Trend beim Auftragseingang der Vorquartale fortsetzen.

    -Der Auftragsstand per 30. September 2017 betrug 6.650,8 MEUR und reduzierte sich damit etwas gegenüber dem Ultimo 2016 (-2,0% versus 31. Dezember 2016: 6.789,2 MEUR).

    -Der Umsatz im 3. Quartal 2017 sank im Jahresvergleich um 7,7% auf 1.364,6 MEUR (Q3 2016: 1.478,1 MEUR), wobei alle vier Geschäftsbereiche Rückgänge verzeichneten. Vor allem im Bereich PULP & PAPER kam es zu einem deutlichen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahresvergleichsquartal, dessen Umsatz durch die Abarbeitung eines Großauftrags sehr hoch gewesen war. Der Umsatz der Gruppe in den ersten drei Quartalen 2017 betrug 4.143,6 MEUR und lag damit geringfügig unter dem Vorjahresvergleichswert (-2,3% versus Q1-Q3 2016: 4.239,3 MEUR).

    -Praktisch im Gleichschritt mit dem Umsatz verringerte sich auch das EBITA und lag mit 98,9 MEUR im 3. Quartal 2017 um 9,3% unter Vorjahresvergleichswert (Q3 2016: 109,1 MEUR). Die Rentabilität (EBITA-Marge) ging leicht auf 7,2% zurück (Q3 2016: 7,4%). In den ersten drei Quartalen 2017 betrug das EBITA 306,2 MEUR und erhöhte sich damit gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum (+4,8% versus Q1-Q3 2016: 292,1 MEUR). Die Rentabilität stieg auf 7,4% (Q1-Q3 2016: 6,9%) an, wobei anzumerken ist, dass das 2. Quartal 2017 – wie bereits veröffentlicht – im Wesentlichen durch einen Sondereffekt aus dem Verkauf des Schuler-Technikzentrums in Tianjin, China, positiv beeinflusst worden war. Bereinigt um diesen Sondereffekt hätten das EBITA der Gruppe 283,3 MEUR bzw. die Rentabilität 6,8% betragen.

    -Das Konzernergebnis (nach Abzug von nicht beherrschenden Anteilen) verringerte sich in den ersten drei Quartalen 2017 auf 189,8 MEUR (Q1-Q3 2016: 194,2 MEUR).

    Dr. Wolfgang Leitner (Bild), Vorstandsvorsitzender der ANDRITZ AG: „Für die kommenden Monate sehen wir in den von uns bedienten Märkten keine wesentlichen Änderungen. Wir erwarten im Bereich PULP & PAPER eine unverändert gute Projekt- und Investitionstätigkeit und gehen auch im Bereich SEPARATION von einer Fortsetzung der positiven Entwicklung aus. Auch das Servicegeschäft der Gruppe, das derzeit rund ein Drittel zum Umsatz beiträgt, sollte sich weiter positiv entwickeln.“

    Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet ANDRITZ unverändert einen leichten Rückgang des Gruppenumsatzes gegenüber 2016, die Rentabilität (EBITA-Marge) sollte jedoch trotz Umsatzrückgangs das solide Niveau des Vorjahres erreichen.
    (Andritz AG)
     
    02.11.2017   Grüne Woche 2018: Wald bewegt Kopf, Herz und Körper    ( Firmennews )

    Firmennews
    Tolle Mitmachaktionen bei „Multitalent Holz“ in Halle 4.2

    „Wald bewegt!“ Unter diesem Motto zeigt die deutsche Forstwirtschaft auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2018 vieles rund um den nachhaltig bewirtschafteten Wald. Vom 19. bis 28. Januar geht es in Halle 4.2 um Naturschutz und Umweltfunktionen des Waldes, um den Arbeitsplatz sowie um die Funktion des Waldes als Lieferant für Holz und Nahrung. Neben der großen hölzernen Wissensbahn begeistert die Aktion „Grüne Woche-Wald!“. Hier können sich die Besucher aktiv einbringen und damit neue Baumpflanzungen in Berlin ermöglichen.

    Die Fachschau „Multitalent Holz“ informiert auf über 2.000 Quadratmetern facettenreich und lebendig. Förster zeigen Beispiele nachhaltiger Wald- und Forstwirtschaft, innovative Unternehmen informieren über eine leistungsfähige Holzverarbeitung. In der „Holz-Werkstatt“ entstehen während der Messe moderne Bauelemente aus Holz, Zimmerer präsentieren ihr Handwerk. Welche klimaschonenden und CO2-senkenden Vorteile das Heizen mit Holz bietet, demonstrieren die Aussteller für Heiztechnik und -material. Bei „Multitalent Holz“ wird gehobelt, gesägt und es darf geklettert werden. Fundierte Informationen vom Fachmann gibt es in den Ausstellungen und Angeboten zu Innenausbau und Möbeln, zu erleben ist anschaulich die warme und natürliche Wohnatmosphäre dieses tollen Multitalentes.

    Mit der Aktion „Grüne Woche-Wald“ entstanden durch die Aktivitäten der Grüne Woche-Besucher im Norden und Süden Berlins bereits mehrere Neuanpflanzungen von Waldgebieten.
    (Messe Berlin GmbH)
     
    02.11.2017   PONSSE'S INTERIM REPORT FOR 1 JANUARY – 30 SEPTEMBER 2017    ( Company news )

    Company news
    – Net sales amounted to EUR 398.3 (Q1-Q3/2016 349,9) million.
    – Q3 net sales amounted to EUR 139.6 (Q3/2016 112,7) million.
    – Operating result totalled EUR 46.8 (Q1-Q3/2016 37,0) million, equalling 11.8
    (10.6) per cent of net sales.
    – Q3 operating result totalled EUR 18.6 (Q3/2016 10,8) million, equalling 13.3
    (9.6) per cent of net sales.
    – Profit before taxes was EUR 40.4 (Q1-Q3/2016 38,5) million.
    – Cash flow from business operations was EUR 20.7 (14.9) million.
    – Earnings per share were EUR 1.08 (1.08).
    – Equity ratio was 50.2 (47.4) per cent.
    – Order books stood at EUR 154.2 (163.2) million.

    PRESIDENT AND CEO JUHO NUMMELA (photo):
    In the third quarter, demand for PONSSE forest machines was excellent. The order flow was strong, and the value of the order book at the end of the period under review was EUR 154.2 (163.2) million. The Russian market is growing very rapidly, and other markets are also functioning well. The markets in North America, the Nordic countries and Central Europe are in good situations.

    During the period under review, the company’s turnover was EUR 398.3 (349.9) million, showing growth of 13.8 per cent. In the third quarter, the company’s turnover was EUR 139.6 (112.7) million, showing growth of 23.9 percent compared to the comparison period. The quarter was historically strong, with all business areas growing positively. The turnover of the after sales services continued to increase significantly, and that of trade-in machines grew strongly from the year before. International business accounted for 75.9 (77.4) per cent of turnover.

    The operating result for the period under review was EUR 46.8 (37.0) million, giving an operating margin of 11.8 (10.6) per cent. The operating result for the third quarter was EUR 18.6 (10.8) million, giving an operating margin of 13.3 (9.6) per cent. The machine and market distribution combined with the heavy growth in all our business areas had a significant impact on profitability. In addition, operating costs were well under control during the quarter.

    Cash flow for the period was EUR 20.7 (14.9) million. The stock of trade-in machines is still higher than target level, even though it has decreased as a result of the notable increase in sales.

    The factory has been able to improve its productivity during investments, and the number of machines has increased. The general economic recovery has an impact on our supplier network, and component delivery times are increasing.

    Our investments are proceeding according to plan. New service centres have been completed in Uruguay and France, and our UK subsidiary's new facilities are ready and will open at the end of the year. The investment for the factory's expansion is on schedule. Construction work is nearly finished, and equipment installation has begun. The added benefits of the expansion will begin to be realised as planned, in the second half of 2018.

    NET SALES
    Consolidated net sales for the period under review amounted to EUR 398.3 (349.9) million, which is 13.8 per cent more than in the comparison period.
    International business operations accounted for 75.9 (77.4) per cent of net sales.

    Net sales were regionally distributed as follows: Northern Europe 40.0 (37.7) per cent, Central and Southern Europe 19.1 (21.3) per cent, Russia and Asia 17.7 (14.4) per cent, North and South America 22.6 (25.1) per cent and other countries 0.6 (1.5) per cent.

    PROFIT PERFORMANCE
    The operating result amounted to EUR 46.8 (37.0) million. The operating result equalled 11.8 (10.6) per cent of net sales for the period under review.
    Consolidated return on capital employed (ROCE) stood at 24.8 (27.6) per cent.

    Staff costs for the period totalled EUR 57.1 (52.7) million. Other operating expenses stood at EUR 35.0 (32.2) million. The net total of financial income and expenses amounted to EUR -6.5 (1.4) million. Exchange rate gains and losses with a net effect of EUR -5.8 (1.9) million were recognised under financial items for the period. Result for the period under review totalled EUR 30.1 (30.3) million. Diluted and undiluted earnings per share (EPS) came to EUR 1.08 (1.08).

    STATEMENT OF FINANCIAL POSITION AND FINANCING ACTIVITIES
    At the end of the period under review, the total consolidated statements of financial position amounted to EUR 334.9 (287.7) million. Inventories stood at EUR 136.8 (127.9) million. Trade receivables totalled EUR 43.2 (34.9) million, while liquid assets stood at EUR 24.1 (18.4) million. Group shareholders’ equity stood at EUR 162.0 (133.4) million and parent company shareholders’ equity (FAS) at EUR 152.2 (127.0) million. The amount of interest-bearing liabilities was EUR 74.2 (69.8) million. The company has used 63 per cent of its credit facility limit. The parent company's net receivables from other Group companies stood at EUR 94.4 (87.7) million. The parent company’s receivables from subsidiaries mainly consisted of trade receivables.
    Consolidated net liabilities totalled EUR 49.9 (51.3) million, and the debt-equity ratio (net gearing) was 30.8 (38.5) per cent. The equity ratio stood at 50.2 (47.4) percent at the end of the period under review.

    Cash flow from operating activities amounted to EUR 20.7 (14.9) million. Cash flow from investment activities came to EUR -25.8 (-17.8) million.

    ORDER INTAKE AND ORDER BOOKS
    Order intake for the period totalled EUR 433.4 (364.8) million, while period-end order books were valued at EUR 154.2 (163.2) million.

    DISTRIBUTION NETWORK
    The parent company Ponsse Plc established a new subsidiary Ponsse Machines Ireland Ltd in Ireland on 13 January 2017.

    The subsidiaries included in the Ponsse Group are Ponsse AB, Sweden; Ponsse AS, Norway; Ponssé S.A.S., France; Ponsse UK Ltd, the United Kingdom; Ponsse Machines Ireland Ltd, Ireland, Ponsse North America, Inc., the United States; Ponsse Latin America Ltda, Brazil; Ponsse Uruguay S.A., Uruguay; OOO Ponsse, Russia; Ponsse Asia-Pacific Ltd, Hong Kong; Ponsse China Ltd, China and Epec Oy, Finland. The Group includes also the property company OOO Ocean Safety Center, Russia. Sunit Oy, Finland, is an associate in which Ponsse Plc has a holding of 34 per cent.

    R&D AND CAPITAL EXPENDITURE
    Group’s R&D expenses during the period under review totalled EUR 10.3 (8.9) million, of which EUR 3.0 (2.5) million was capitalised.

    Capital expenditure totalled EUR 25.9 (17.9) million. It consisted in addition to capitalised R&D expenses of investments in buildings and ordinary maintenance and replacement investments for machinery and equipment.

    MANAGEMENT
    The following persons were members of the Management Team: Juho Nummela, President and CEO, acting as the chairman; Petri Härkönen, CFO; Juha Inberg, Technology and R&D Director; Tapio Mertanen, Service Director; Paula Oksman, HR Director; Tommi Väänänen, Director of Delivery Chain Process and Jarmo Vidgrén, Deputy CEO, Sales and Marketing Director. The company management has regular management liability insurance.

    The area director organisation of sales is led by Jarmo Vidgrén, the Group's sales and marketing director, and Tapio Mertanen, service director. Area directors and managing directors of subsidiaries report to Jarmo Vidgrén, Ponsse Plc's sales and marketing director.

    Changes took place in the Ponsse sales organization during the period under review. Separate release was issued on 15 September 2017 on the changes. The changes concern the division of markets for which area directors and managing directors of subsidiaries are responsible, as well as changes in the responsible persons.

    The geographical distribution and the responsible persons are presented below:
    Northern Europe: Jani Liukkonen (Finland), Carl-Henrik Hammar (Sweden, Denmark), Jussi Hentunen (the Baltic countries) and Sigurd Skotte (Norway).

    Central and Southern Europe:
    Tuomo Moilanen (Germany and Austria), Clément Puybaret (France), Janne Tarvainen (Spain and Portugal), Gary Glendinning (the United Kingdom, Ireland, Hungary, Romania, Slovenia, Croatia and Serbia) and Jussi Hentunen (Poland, Czech Republic and Slovakia).

    Russia and Asia:
    Jaakko Laurila (Russia and Belarus), Janne Tarvainen (Australia and South Africa) and Risto Kääriäinen (China and Japan).

    North and South America:
    Pekka Ruuskanen (the United States), Eero Lukkarinen (Canada),
    Marko Mattila (Brazil) and Martin Toledo (Uruguay, Chile and Argentina).

    PERSONNEL
    The Group had an average staff of 1,498 (1,428) during the period and employed 1,525 (1,456) people at period-end.

    SHARE PERFORMANCE
    The company’s registered share capital consists of 28,000,000 shares. The trading volume of Ponsse Plc shares for 1 January – 30 September 2017 totalled 1,778,437, accounting for 6.4 per cent of the total number of shares. Share turnover amounted to EUR 41.4 million, with the period’s lowest and highest share prices amounting to EUR 20.85 and EUR 25.73, respectively.

    At the end of the period, shares closed at EUR 23.85, and market capitalisation totalled EUR 667.8 million.

    At the end of the period under review, the company held 33,092 treasury shares.

    ANNUAL GENERAL MEETING
    A separate release was issued on 11 April 2017 regarding the authorizations given to the Board of Directors and other resolutions at the AGM.

    GOVERNANCE
    In its decision-making and administration, the company observes the Finnish Limited Liability Companies Act, other regulations governing publicly listed companies and the company’s Articles of Association. The company’s Board of Directors has adopted the Code of Governance that complies with the Finnish Corporate Governance Code approved by the Board of the Securities Market Association in 2015. The purpose of the code is to ensure that the company is professionally managed and that its business principles and practices are of a high ethical and professional standard.

    The Code of Governance is available on Ponsse’s website in the Investors section.

    RISK MANAGEMENT
    Risk management is based on the company’s values, as well as strategic and financial objectives. Risk management aims to support the achievement of the objectives specified in the company’s strategy, as well as to ensure the financial development of the company and the continuity of its business.

    Furthermore, risk management aims to identify, assess and monitor business-related risks which may influence the achievement of the company’s strategic and financial goals or the continuity of its business. Decisions on the necessary measures to anticipate risks and react to observed risks are made on the basis of this information.

    Risk management is a part of regular daily business, and it is also included in the management system. Risk management is controlled by the risk management policy approved by the Board.

    A risk is any event that may prevent the company from reaching its objectives or that threatens the continuity of business. On the other hand, a risk may also be a positive event, in which case the risk is treated as an opportunity.
    Each risk is assessed on the basis of its impact and probability. Methods of risk management include avoiding, mitigating and transferring risks. Risks can also be managed by controlling and minimising their impact.

    SHORT-TERM RISK MANAGEMENT
    The insecurity in the world economy may result in a decline in the demand for forest machines. The uncertainty may be increased by the volatility of developing countries’ foreign exchange markets. The geopolitical situation, in particular, will increase the uncertainty through financial market operations and sanctions.

    The parent company monitors the changes in the Group’s internal and external trade receivables and the associated risk of impairment.

    The key objective of the company’s financial risk management policy is to manage liquidity, interest and currency risks. The company ensures its liquidity through credit limit facilities agreed with a number of financial institutions. The effect of adverse changes in interest rates is minimised by utilising credit linked to different reference rates and by concluding interest rate swaps. The effects of currency rate fluctuations are mitigated through derivative contracts.

    Changes taking place in the fiscal and customs legislation in countries to which Ponsse exports may hamper the company’s export trade or its profitability.

    The risks in the supplier network may cause problems in material availability.

    OUTLOOK FOR THE FUTURE
    The Group's euro-denominated operating profit is expected to be slightly higher in 2017 than in 2016.

    Company upgraded its outlook for the full financial year’s operating profit development by issuing the stock exchange release on 9 October 2017. The previous guidance stated the Group's euro-denominated operating profit to be at the same level in 2017 as it was in 2016.

    Ponsse's strongly updated and competitive product range and service solutions have had a significant impact on the company's growth. The market situation has continued to be particularly positive and the demand for PONSSE forest machines has been better than expected towards the end of the year. The Russian market in particular is extremely brisk. The market situation in United States, in the Nordic countries and in Germany and France in Central Europe is also good.

    Our investments are directed at development of the service level and capacity of the delivery chain and spare parts logistics and development of service business network both in Finland and abroad. The expansion of the Vieremä factory is progressing as planned on schedule. The construction work is soon to be finished and installation of the equipment has begun. The added benefits of the expansion will begin to be realised as planned, in the second half of 2018.
    The investment in the factory is related to the development of safety, productivity, product quality and capacity of the Vieremä factory. The total investment to the factory is approximately EUR 32 million.
    (Ponsse Oyj)
     
    01.11.2017   Weichenstellungen der Branche auf dem Prüfstand - AGR und DeSH laden zu Rohstoffgipfel ...    ( Firmennews )

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    ... und Sägewerkskongress 2018

    Unter dem Motto „Holzindustrie 2025 – Erfolgsfaktoren für nachhaltiges Wachstum“ findet am 14. und 15. März 2018 in Würzburg der AGR-Rohstoffgipfel sowie der internationale Kongress der Säge- und Holzindustrie statt. Im Fokus stehen konkrete Perspektiven sowie Weichenstellungen für die nächsten Jahre.

    Die Zeichen der Branche stehen auf Veränderung. Nach Weltwirtschaftskrise, schwieriger Rohstoffversorgung und angespannter Ertragslage stimmt die aktuelle Marktentwicklung optimistisch und lässt vielfältige Chancen und Potenziale für ein nachhaltiges Wachstum der Holzindustrie in den kommenden Jahren erwarten.

    Mit unseren Unternehmen diskutieren wir beim AGR-Rohstoffgipfel und beim Kongress der Säge- und Holzindustrie, wie diese Chancen genutzt und Potentiale erschlossen werden können. Die zentralen Fragen sind dabei: Welche Weichenstellungen gilt es im Hinblick auf Rohstoffbeschaffung, Produktion, Energie und Kommunikation vorzunehmen, um auch künftig den Unternehmenserfolg zu sichern und einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz und regionaler Wertschöpfung leisten zu können? Dringlich ist auch ein Austausch darüber, welche Lehren aus der Vergangenheit für die Zukunft gezogen werden können.

    Die Kombination der beiden Veranstaltungen hat sich erfolgreich bewährt. Spannende Impulsvorträge, fundierte Faktenchecks und Experteninterviews stehen ebenso auf dem Programm wie gern genutzte Möglichkeiten zum Netzwerken. Die Veranstalter werden damit den Bedürfnissen der Teilnehmer gerecht, denen neben dem fachlichen Austausch entlang der Wertschöpfungskette Forst und Holz auch der Dialog mit Waldbesitzern und Lieferanten wichtig ist. Würzburg ist dabei ein traditionsreicher, beliebter und gut erreichbarer Treffpunkt für die Akteure der Holz- und Sägeindustrie.
    (DeSH Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V.)
     
    01.11.2017   Honkarakenne delivers 2,500th house in Russia    ( Company news )

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    The 2,500th Honka log home will soon be completed in Russia, providing a second home of 1,080 square metres for a family from St. Petersburg. Honkarakenne, currently preparing for its 60th anniversary, has been operating in the Russian market for more than 20 years, gaining a significant market position during that time.

    The 2,500th Honka house currently under construction in the HonkaNova residential area is a home specifically customised to meet the customer’s needs. The house’s total area amounts to 1,080 m2 and comprises two floors. The one-floor wing contains a swimming pool with sauna facilities. The house was designed by architect Alexey Skoldinov, who is the man behind all architecture in the HonkaNova area.

    HonkaNova is a modern residential area in the Solnechnoye village near St. Petersburg, some 300 metres from the Gulf of Finland. The area is designed to represent modern European architecture, and it has been awarded several prizes, such as the Best of Elite Class in St. Petersburg (Village of the Year 2017), the Best Housing Development of the Decade (ProEstate Awards 2016) and the Best Architectural Concept (2013). The constructor of the area is the company Rossa Rakenne, the exclusive distributor of Honka in Russia.

    In 1995, Finland-based company Honkarakenne, founded in 1958, was the first western producer of log homes to launch operations in Russia. Russia remains the largest export market for Honkarakenne to this date, and its share of the company’s net revenue in 2016 was 28 per cent.

    “Honkarakenne has been working to promote better housing for nearly sixty years. We want to prove that a high-quality log home constructed from Finnish wood with the use of modern technology is a great choice for many different purposes and environments. We are glad to have maintained a good, long-term partnership with Rossa Rakenne for already two decades,” says Maria Turenkova, Sales Director for Honkarakenne’s Russian operations.

    Honkarakenne’s distributor Rossa Rakenne Spb. offers its customers a wide range of services from architectural design to interior design, construction and yard construction. The company specialises in large-scale projects such as the development of residential areas, restaurants and hotels.

    “Our customers appreciate healthy and natural housing in a naturally beautiful environment. Our goal is to set the trend for high-quality, ecologically sustainable construction that takes natural values into account. In addition, we want to promote the sense of community in the areas by, for example, including playgrounds and sports facilities in the residential areas,” says Alexander Tsarev, Chairman of the Board of Rossa Rakenne.
    (Honkarakenne Oyj)
     
    30.10.2017   Palettenhersteller jetzt BMF-gütegesichert     ( Firmennews )

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    Qualitätssicherungsoffensive beim Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. aus Bonn: Zunächst 20 deutschlandweit tätige Palettenbetriebe werden ab dem zweiten Halbjahr 2017 güteüberwacht. Durchgeführt wird die Gütesicherung von der Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e.V. (BMF) aus Bad Honnef. „Die BMF ist eine neutrale und anerkannte Institution mit bester Expertise in der Holzwirtschaft. Der Ausbau unserer Qualitätssicherung liegt bei den dort tätigen Prüfern in sehr guten Händen“, so HPE-Geschäftsführer Jan Kurth.

    Bild: Moderne Palette aus Holz. Foto: HPE

    Die erstmalige Gütesicherung der Palettenbetriebe ist Teil der neuen Fachgruppe HPE CERTIFIED PALLETS und dient dem Nachweis gegenüber nationalen und internationalen Kunden, dass die gelieferten Paletten anforderungsgerecht gemäß den Vorgaben der ebenfalls neuen HPE-Palettenrichtlinie und dem aktuellen Stand der Technik hergestellt werden. „Bislang gab es lediglich eine Produktprüfung bei bestimmten Standard-Paletten. Jetzt wird die Prozesssicherung im Unternehmen angeschoben, das bietet dem Auftraggeber zusätzliche Sicherheit hinsichtlich der Palettenqualität und der Einsatztauglichkeit“, so Kurth, der mit seinem Verband einen kontinuierlichen weiteren Ausbau der Gütesicherung anstrebt. Dazu die Leiterin der BMF-Zertifizierungsstelle, Antje Wagner, abschließend: „Wir freuen uns, mit der Gütesicherung der HPE-Mitglieder unser bisheriges Leistungsspektrum sinnvoll ergänzen zu können. Damit können wir unsere Holz-Kompetenz weiter ausbauen und festigen.“
    (HPE Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V.)
     
    30.10.2017   Maria Baldin – new Director of Communications and Sustainability at Södra Group    ( Company news )

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    Maria Baldin (photo) has been appointed the new Director of Communications and Sustainability at Södra. She will assume her position on 1 January 2018 and will be a member of Group Senior Management, reporting to President and CEO Lars Idermark.

    Maria Baldin is 50 years old and most recently served as the Head of Communications and Sustainability Officer at Siemens Sweden. She has previously worked at Bewator, Comex Electronics and Bennett BTI Nordic. Maria has extensive and broad experience with a clear business focus. The company’s intention with the recruitment of Maria is to group together communication and sustainability under a single management function, and thereby further intensify focus on Södra’s strategy. Maria will assume her new position on 1 January 2018.

    “Maria Baldin has an industrial background with strong skills in communication and sustainability and a commercial focus. This will benefit Södra’s continued efforts to strengthen our competitiveness, growth and long-term profitability,” said Lars Idermark, President and CEO.

    “I am looking forward to working for Södra and my choice was guided by the sense of Södra as a stable company with strong values and a well-defined sustainability profile, underpinned by a high level of expertise. Clear targets, strategies and plans are in place that outline how Södra will show the way in communication and sustainability,” said Maria Baldin,

    Roine Morin, who has served as a highly competent Sustainability Director for many years, will gradually reduce his work load in 2018 and subsequently retire.

    “I would like to express my thanks to Roine for his fantastic work in advancing Södra’s environmental and sustainability agenda to the leading position that it now has,” said Lars Idermark, President and CEO.
    (Södra Timber AB)
     
    30.10.2017   "CNC TIMBER-EVOLUTION DAYS“ - DIE ERSTE AUFLAGE WAR EIN RIESENERFOLG    ( Firmennews )

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    Fortschrittliche CNC-Technologien, neue Projekte und ein deutliches Wachstum des Markts trugen zu dem Erfolg der SCM Tage der offenen Tür bei, deren Schwerpunkt „Lösungen für den Holzbau“ waren

    Am 12. und 13.- Oktober versammelte sich vor dem herrlichen herbstliche Hintergrund der SCM Fabrik Sinalunga eine Gruppe von Unternehmen und Technologiepartnern aus der Holzbauindustrie in Japan, Frankreich, Deutschland, Österreich, Belgien, Finnland, Portugal, Dänemark und Italien, um aus erster Hand die neuesten Entwicklungen bei den OIKOS und Area CNC Bearbeitungszentren kennenzulernen. Über 50 Unternehmen versammelten sich zur ersten Auflage der SCM Tage der offenen Tür für Konstrukteure von großen und kleinen Gebäuden aus Holz für öffentliche und Wohnzwecke. Es wurde eine überaus erfolgreiche Veranstaltung mit großer internationaler Präsenz, während der SCM neue technische Schulungsprogramme vorstellte.

    Tommaso Martini, SCM Manager der Geschäftseinheit Holzverarbeitung Bearbeitungszentren fasste den energiegeladenen Enthusiasmus während der Tage in der Toskana zusammen. „Die Tatsache, dass Holzbauten heute beliebter sind, wurde auch durch die großen technischen Entwicklungen in diesem Bereich gefördert, die durch Anstrengungen im Bereich von Forschung & Entwicklung, in die SCM stark investiert hat und auch weiterhin investiert, erzielt wurden. SCMs CNC TIMBER-EVOLUTION findet ihren besten Ausdruck in den Oikos und Area Bearbeitungszentren, die mit kontinuierlicher Innovation, maximaler Präzision, flexibler Anwendbarkeit und einfacher Verwendbarkeit punkten und die von unseren Partnern aus der ganzen Welt verwendet werden, um Zukunft mit Holz zu bauen.“

    „Der Bedarf an Holzbauten wächst in Italien mit großer Geschwindigkeit. Im Jahr 2015 wurde eins von 14 neuen Häusern aus Holz gebaut und die Käufer suchen Konstrukteure, die mit diesem ökologischsten Rohmaterial Häuser bauen.“

    „Diese Daten haben uns dazu angetrieben, die technische Entwicklung voranzutreiben und ihr durch Zusammenarbeit mit der akademischen Welt weiterzuhelfen. Das erklärt die Ankündigung einer neuen Partnerschaft zwischen SCM und dem Institut für Architektur und Design des Polytechnikum Turin, die wir während der CNC TIMBER-EVOLUTION DAYS gemacht haben.“

    Während der Tage der offenen Tür zeigte ein Programm mit technischen Vorführungen die makellose Leistung der OIKOS Bearbeitungszentren mit der Verarbeitung von strukturellen Balken und von X-LAM/CLT Wandpaneelen, wie auch die der AREA Bearbeitungszentren mit der Verarbeitung von Wandelementen, Isolierpaneelen und gebogenen Balken. Es sind zwei verschiedene Maschinen, die jedoch auf den gleichen Designprinzipien basieren, die charakteristisch für alle SCM Bearbeitungszentren sind. Großes Interesse bestand an den Vorführungen der SCM Maestro Beam&Wall Software, bei der man die Leichtigkeit spüren konnte, mit der die Oikos und Area Zentren programmiert und gesteuert werden.

    Schlussendlich konzentrierte sich Professor Guido Callegari vom Polytechnikum Turin in seiner Ansprache auf die fundamentale Wichtigkeit der Technologie bei der Entwicklung der Gebäude der Zukunft und wie der deutsche Architekt Konrad Wachsmann schon in den 1930ern erkannte, dass „die neue Holzbearbeitungsmethode“ (von fabrikmäßig hergestellten Konstruktionselementen) das Potential hatte und dafür verantwortlich sein würde, dass „die äußere Ansicht der Gebäude verändert würde und damit zur Schaffung einer neuen Form“ führen würde. Diese Art von Reflektion lässt uns verstehen, wie die technische Evolution zur kulturellen Veränderung beigetragen hat.

    Innovation
    Beide Bearbeitungszentren werden mit Arbeitsaggregaten ausgestattet, die eigens entwickelt wurden, um die Leistungen in Bezug auf den Platzbedarf, die Dynamik und die Stärke zu maximieren. Das OIKOS-Aggregat besitzt sechs Achsen, um eine immer extrem stabile Maschinenkonfiguration zu erhalten und um das Höchstmaß an Leistung und Produktivität zu erreichen.

    Die Elektrospindel von AREA mit einer Leistung von bis zu 30 kW , um jede Art von Bearbeitung ausführen zu können und immer eine maximale Robustheit unter jeder Anwendungsbedingung zu garantieren, sowie die Verwendung von Sägeblättern mit einem Durchmesser bis zu 1020 mm und einer Motorsäge mit einem Nutzschnitt von 480 mm zu ermöglichen. Maximale Arbeitstischabmessungen sind 4,5 m Breite und 50 m Länge.

    Präzision
    Oikos vertieft die Verarbeitungstechnik an den sechs Seiten des Werkstücks ohne Wenden oder Neupositionierung für Trägerbalken einer Breite bis zu 1250 mm und einer Stärke bis zu 300 mm. Das ist auch ein Vorteil für die Präzision, da es möglich wird, den Balken direkt von der Maschine zum Bauplatz zu bringen, ohne dass noch manuelle Anpassungen erforderlich sind. Durch die innovativen Lösungen, die für den Bau der Trägerstrukturen angewandt wurden, ermöglicht Area extrem präzise Arbeiten an Elementen mit einer Länge über 50 m.

    Flexibilität
    Das speziell entwickelte Aggregat der Oikos zusammen mit der ständigen Weiterentwicklung erlauben es, die Maschine für Arbeiten zu verwenden, die normalerweise mit dieser Art von Bearbeitungszentren nicht möglich sind, wie zum Beispiel der Schnitt von Isolierplatten oder von Platten aus Verbundmaterial und das Gewindeschneiden bei Schichtholzbalken.
    Die neuen Lösungen, die für den Arbeitstisch von Area entwickelt wurden, bieten die Möglichkeit zur kompletten Verarbeitung nicht nur der Wände, sondern auch gebogener Balken und dünner Platten, wobei erstere auf einem eigenen Tisch mit Saugern und zweitere auf Multifunktionstischmodulen aus Aluminium verarbeitet werden, die perfekt in den Modultisch integrierbar sind.

    Einfache und rasche Umsetzung
    Der Erfolg der Maschinen im Holzbau hängt eng mit dem zusammen, was nicht sichtbar ist, das heißt mit der Effektivität der eingesetzten Software. Diese wird bei Scm ständig weiterentwickelt und aktualisiert, um immer dem neuesten Standard der Planung von Holzbauten zu entsprechen.
    Daraus ist Maestro Beam&Wall entstanden, um höchste Schnelligkeit und Einfachheit in der Anwendung zu erreichen – ein einzigartiges Programm für den Zugriff auf Programmierumgebungen, Ausführung von Programmen und Verwaltung der Werkzeuge.

    Auch für Oikos ist nun die Nesting-Funktion zur Verarbeitung von Wandplatten verfügbar: Mit dem neuen Maestro Beam&Wall kann man Dateien im Format .btl importieren, die für Nesting-Verarbeitungen erzeugt wurden, was den Vorteil der Optimierung des Materials und der Minimierung der Abfälle bietet.

    Leistung der Aufträge
    Wie auf allen Scm-Bearbeitungszentren ist die Simulationssoftware im Maestro Beam&Wall beinhaltet. Diese steht auch für die Oikos und Area zur Verfügung. Der Simulator ermöglicht die Programme im Voraus auf dem PC zu testen und die Operationen, die während der Produktion durchgeführt werden, zu visualisieren, mit folgenden Vorteilen für den Kunden:
    • Kollisionsrisiken, Fehler und Stillstandzeiten zu vermeiden.
    • Produktionszeit- und Kostenberechnungen, um die Leistung der bearbeiteten Aufträge zu bestimmen.
    (SCM Group S.p.A.)
     
    27.10.2017   ForstBW erhöht Eichen-Orientierungspreise um bis zu 9 %    ( Firmennews )

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    Nachdem der Landesforstbetrieb ForstBW in Baden Württemberg bereits am 28. September mit dem Verband der Säge- und Holzindustrie Baden-Württemberg (VSH) und am 6. Oktober mit Vertretern des Bundesverband Deutsche Säge- und Holzindustrie (DeSH) das traditionelle Laubholzgespräch abgehalten hat, wurden die Orientierungspreise für Eiche und Buntlaubholz bekannt gegeben. Änderungen zu den in der vorangegangenen Laubholzsaison 2017/2017 gültigen Orientierungspreisen ergeben sich dabei aber nur in den Sortimenten Eiche C und Eiche Fassholz.

    Bei Eiche C setzt sich damit der bereits seit 2009 und nur mit einer Unterbrechung im jahr 2012 feststellbare Preisanstieg weiter fort. Nachdem die Orientierungspreise für Eiche C in der Saison 2016/2017 um bis zu 6 % erhöht wurden, ergeben sich für 2017/2018 Aufschläge von bis zu 9 % bei den höheren Stärkeklassen, während bei schwächeren Dimensionen die Erhöhungen moderater ausfallen. So schlägt der Landesforstbetrieb bei L 2b mit 73 €/fm ab Waldstraße einen gegenüber dem Vorjahr um 1 € höheren Preis vor, bei L 3a ergibt sich mit 87 €/fm ein Plus von 2 €, bei L 3b mit 105 €/fm von 3 €, bei L 4 mit 150 €/fm von 5 €, bei L 5 mit 165 €/fm von 10 € und bei L 6 mit 175 €/fm von 15 €.

    Bei Eiche Fassholz empfiehlt ForstBW um 10-20 €/fm höhere Preise. Somit sollten für L 3b 400 €/fm, für L 4 470 €/fm, für L5 520 €/fm und für L 6 540 €/fm bezahlt werden. Bei Eiche B bleiben die Preisempfehlungen mit 92 €/fm für L 2b, 145 € /fm für L 3a, 200 €/fm für L 3b, 320 €/fm für L 4, 380 €/fm für L 5 und 420 €/fm für L 6 unverändert. Auch die Preisempfehlungen für die ohnehin nahezu ausschließlich über Meistgebotstermine vermarkteten Eichen A-Qualitäten wurden unverändert belassen.
    (EUWID Holz und Holzwerkstoffe)
     
    27.10.2017   Weinig Gruppe investiert kräftig in Holz-Her Produktionsstätte    ( Firmennews )

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    Mit dem symbolischen Spatenstich startete an der Produktionsstätte von Holz-Her im österreichischen Voitsberg ein ambitioniertes Zukunftsprojekt. Auf dem 22.000 m2 großen Areal des Spezialisten für Maschinen und Systeme zur Holzwerkstoffbearbeitung entsteht ein 1.000 m2 großer Erweiterungsbau, der eigens für die neu geplante CNC-Fräse zur Gestellbearbeitung errichtet wird.

    Bild: Gute Entwicklung in der Weinig Gruppe : Aufsichtsrat, Vorstand und Holz-Her Verantwortliche beim Spatenstich für das Millionen schwere Zukunftsprojekt

    In der neuen Halle wird ausschließlich eine ebenso neue wie zukunftsweisende Maschinentechnik zur zerspanenden Bearbeitung von großen Stahlbauteilen installiert werden. Holz-Her möchte damit seine Produktion noch effizienter und flexibler machen.

    Das Projekt war als Teil einer Reihe von Investitionsvorhaben vom Weinig Aufsichtsrat beschlossen worden. „Mit der Entscheidung haben wir der wachsenden Bedeutung und dem großen Potenzial des Geschäftsbereichs Holzwerkstoffe konsequent Rechnung getragen“, betonte Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Bach. Holz-Her ist seit 2010 Mitglied der Weinig Gruppe. Das innovative Unternehmen blickt auf äußerst erfolgreiche Jahre zurück. Allein in den letzten zwei Jahren konnte der Umsatz um 20 Prozent gesteigert werden. Erst kürzlich hatte Holz-Her mit der Nextec-Technologie für den Möbelbau auf der Weltleitmesse LIGNA für Aufsehen gesorgt. In Folge des kräftigen Wachstums wurden die Produktionskapazitäten in Voitsberg in den letzten zwei Jahren bereits verdoppelt.

    Die Investition in Höhe von 4,5 Millionen Euro ist Teil eines gruppenübergreifenden Paketes von über 15 Millionen Euro an Investitionen und wird ein weiteres Wachstum des Unternehmens nachhaltig absichern. Der zukunftsweisenden Bedeutung des Projektes gerecht, waren beim Spatenstich sowohl der Weinig Aufsichtsrat mit dem Vorsitzenden Thomas Bach an der Spitze als auch der Weinig Vorstand mit dem Vorsitzenden Wolfgang Pöschl sowie Marketing- und Vertriebsvorstand Gregor Baumbusch und Finanzvorstand Gerald Schmidt zugegen. Zusammen mit dem Holz-Her Geschäftsführer Frank Epple und dem Geschäftsführer des Produktionsstandortes Voitsberg Harald Steiner wurde der Beginn des Bauvorhabens gemeinsam mit der gesamten Belegschaft im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit gewürdigt.

    Die Investition wird auch positive Auswirkungen auf die Beschäftigungssituation am Holz-Her Produktionsstandort haben. Bisher sind bereits 300 Mitarbeiter in Österreich beschäftigt. Durch den weiteren Ausbau der Vertriebsaktivitäten, die Erweiterung des Produktportfolios bei den CNC-Bearbeitungszentren, den Ausbau des Bereichs Säge-Lager-Kombinationen, die Weiterentwicklung der Kantenanleimmaschinen für die industrielle Anwendung sowie die Erweiterung des Werkes rechnet Frank Epple jedoch mit einem zusätzlichen Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern. „Holz-Her befindet sich wie die gesamte Weinig Gruppe auf einem guten Weg“, sagte Wolfgang Pöschl. Bis April wurde in der Gruppe ein Auftragsplus von 17 % verzeichnet. Der Umsatz stieg sogar um 21 %. Die Weinig Gruppe ist sehr zuversichtlich, die für 2017 anvisierten 471 Millionen Euro Auftragseingang zu erreichen. Aufgrund der exzellenten Geschäftsentwicklung wird 2017 die Beschäftigtenzahl in der Gruppe weltweit auf über 2.100 ansteigen.
    (Michael Weinig Aktiengesellschaft)
     
    26.10.2017   'Filzpantoffeln' schmeicheln dem Parkett - Möbelgleiter schützen vor Kratzern    ( Firmennews )

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    Wer sich für Parkett im Wohnraum entscheidet, der setzt ganz bewusst auf einen langlebigen und hochwertigen Bodenbelag. Gerade die im Laufe der Zeit entstehende Patina trägt zur attraktiven Optik eines natürlichen Echtholzbodenbelags bei. Wenn sich nach jahrelangem Gebrauch dann doch einmal unschöne Kratzer oder Schrammen in die Parkettoberfläche eingezeichnet haben, können diese partiell oder großflächig ausgebessert werden – diese Fähigkeit der Renovierbarkeit von Parkett ist im Bodenbelagssegment einzigartig. „Um generell Beschädigungen zu vermeiden, ist es sinnvoll, oft über den Boden schrammende Stuhlbeine mit Möbelgleitern auszustatten. Die im Idealfall unsichtbar angebrachten Filz-, Kunststoff- oder Teflonpantoffeln helfen dabei, den wertvollen Holzboden zu schonen“, weiß Michael Schmid, Vorsitzender des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie e.V. (vdp).

    Bild: Für praktisch jedes Möbelstück gibt es spezielle Filzgleiter. Sie helfen, Kratzer im Parkett zu vermeiden. (Foto: vdp/AFUNA)

    Einen Bodenbelag im Alltag vor Beschädigungen wie leichten Schrammen, Macken oder Kratzern zu schützen, ist schwer. Schließlich wird ein Boden immer wieder buchstäblich mit Füßen getreten. Wer jedoch ein paar einfache Tipps befolgt, dem können bei diesem Vorhaben regelmäßig Erfolge gelingen. So sollte Schmutz auf Parkett am besten immer gleich weggefegt werden. „Gerade kleine Steinchen, die oft unter den Schuhen von draußen mit in die Wohnräume getragen werden, wirken wie Schmirgelpapier“, so Schmid. Die größte Gefahrenquelle für die Parkettoberfläche sind laut Schmid jedoch Stühle. Die zumeist eckigen oder scharfkantigen Stuhlbeine werden häufig über den Boden bewegt und hinterlassen unschöne Spuren im Fußboden. „Abhilfe schaffen Möbelgleiter, mit deren Hilfe der direkte Bodenkontakt vermieden wird. Ganz nebenbei verhindern die „Filzpantoffeln“ auch das unangenehme Geräusch von über den Boden schrammenden Möbelstücken“, erläutert der vdp-Vorsitzende.

    Schrammen im Parkett einfach vermeiden
    Die Begriffe Möbel und Mobiliar stammen von dem lateinischen Wort „mobilis", was so viel wie „beweglich" bedeutet. Und tatsächlich: Ob Stuhl, Tisch, Sessel oder Sofa – viele Möbelstücke werden jeden Tag öfter bewegt, als ihren Benutzern bewusst ist. Leider sieht man das nach einiger Zeit am Bodenbelag: Gebrauchsspuren wie Kratzer und abgeschliffene Stellen deuten unweigerlich auf diese Bewegungen hin. Oft gehörte Vorsichtsmaßnahmen sind zweifelhaft: Immer schön die Stühle anheben klingt logisch, ist aber kaum konsequent durchzuhalten. Zu oft werden Möbel zurechtgeschoben, oder es wird beim Platznehmen unbewusst das Stuhlbein über den Boden gezogen. „Auch der Tipp, einen Teppich unter den Essplatz zu legen, ist bei Parkett keine Alternative. Denn der Farbton jedes Echtholzbodens dunkelt mit der Zeit nach, und so wird an der Stelle des Teppichs irgendwann ein Farbunterschied sichtbar“, so Parkettexperte Schmid. Außerdem: Wer schönes Parkett besitzt, will es schließlich nicht verstecken.

    Große Auswahl an Möbelgleitern für Stühle aller Art
    Da es auf dem Markt mehr als 10.000 Stuhlmodelle gibt, bedarf es auch eines großen Angebotes an individuellen Möbelgleitern. „Da nur bei exakt auf die jeweiligen Stuhlbeine zugeschnittenen Möbelgleitern gewährleistet ist, dass keine Schäden auf der Parkettoberfläche auftreten, gibt es hierfür nur selten Einheitslösungen“, erläutert Schmid. Neben Teflon und Kunststoff dominiert bei Möbelgleitern vor allem das Material Filz. Filz ist ein Material, das für den Kontakt mit glatten Böden wie Parkett besonders gut geeignet ist. Am bekanntesten sind Klebegleiter, die auf einer Folie aufgebracht sind und einfach unter das Stuhl- oder Tischbein geklebt werden. Sogenannte Nagelgleiter oder Schraubgleiter sind die professionelle Lösung. Sie halten länger und sind auch für Möbel geeignet, die viel bewegt werden. Solche Filzgleiter gibt es für praktisch jedes Möbel. Für Rundrohrstühle und Stühle mit eckigen Stuhlbeinen werden Stopfen angeboten, die in das Rohr gedrückt werden. Für Freischwinger gibt es so genannte Klemmgleiter, die zur Optik der Stühle passen. Selbst ein Schaukelstuhl lässt sich mit einem speziellen Filzband so ausstatten, dass er den edlen Boden nicht beschädigen kann.
    (vdp Verband der Deutschen Parkettindustrie e.V.)
     
    26.10.2017   Rougier: Positive results for the first half of 2017    ( Company news )

    Company news
    First half business:
    The Rougier Group’s revenues for the first half of 2017 came to €76.0 million, down 3% year-on-year.

    The Rougier Afrique International branch generated €61.1 million of revenues, down 4% from the first half of 2016. This change primarily reflects volatile demand on several international markets and shipping delays at Douala Port in Cameroon. More specifically, these elements have had an adverse impact on operating margins in Cameroon and Congo, while EBIT in Gabon has continued to pick up, benefiting from the good level of forest production, the improvements in sawmill productivity and the launch of the contract with GSEZ (Gabon Special Economic Zone) for log supplies.

    Revenues for the France Import-Distribution branch are up 6% from the previous year to €17.7 million. This branch is confirming its turnaround, which was already underway in 2016, with significant progress and positive results.

    Consolidated accounts
    Earnings are higher than for the first half of 2016 despite the contraction in revenues. Income from ordinary operations broke even, up €0.4 million from last year. EBIT improved to €2.7 million, compared with a €(0.6) million loss for the first half of 2016. More specifically, this factors in the capital gain recorded by the holding company during the first half of 2017 on the sale of an investment property in France for €3.3 million.

    After taking into account the cost of net debt, down to €(1.5) million, and a tax expense offset by a deferred tax effect, total net income is positive, climbing to €0.6 million, compared with a €(3.4) million loss for the first half of 2016. On a Group share basis, net income comes out at €1.5 million. Consolidated shareholders’ equity at 30 June 2017 is up to €52.4 million, compared with €51.8 million at 31 December 2016. Net financial debt is down to €51.9 million at 30 June 2017, versus €56.1 million at 31 December 2016.

    Outlook
    The Group is focusing its actions in Africa on improving its industrial and logistics performances, as well as creating value through its more profitable timber species. In the second half of the year, the release of the first €5 million tranche from the €15 million loan set up with Proparco will enable Rougier to start up operations in the Central African Republic in the fourth quarter and give it the means to ensure its development in the Congo Basin.
    (Rougier International)
     
    25.10.2017   Barrierefrei durchs Alter: Komfortabel leben mit stolperfreien Fenstern und Türen    ( Firmennews )

    Firmennews
    Was in jungen Jahren noch gut funktioniert, kann im Alter zum Problem werden: Barrieren in Haus oder Wohnung reduzieren mit der Zeit die Nutzbarkeit der eigenen vier Wände. „Hier helfen barrierefreie Fenster und Türen. Sie sollten von Anfang an beim Hausbau mit eingeplant oder bei einer umfassenden Modernisierung nachgerüstet werden“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF).

    Bild: Beispiel für eine barrierefreie Bodenschwelle mit passender Entwässerung. Foto: VFF/HAUTAU

    Leicht bedienbar sind alle heute hergestellten, hochwertigen Fenster und Türen. Barrierefrei dürfen sie sich aber erst nennen, wenn deren Nutzung in wirklich jeder Hinsicht einfach möglich ist. Fenster zum Beispiel sind dann barrierefrei, wenn sie auch im Sitzen oder Liegen den freien Blick in die Natur ermöglichen, wenn die Mechanik besonders leicht zu bedienen ist und wenn die Griffe benutzerfreundlich am Fenster angebracht sind. Auch automatisierte Elemente – bedient über eine Fernbedienung, ein Smartphone, einen Touchscreen oder ähnliche Systeme – sorgen für ein Maximum an Barrierefreiheit bei Fenstern. So kann zum Beispiel mit entsprechenden Sensoren bei geöffnetem Fenster automatisch der Heizkörper heruntergeregelt werden. Dazu kommt die Steuerbarkeit des Sonnenschutzes. Bei Türen, Hebeschiebetüren und Fenstertüren kommt es hingegen auf eine gute Passierbarkeit an. Schließlich wollen kleine Kinder, ältere Menschen, Nutzer eines Rollators und Rollstuhlfahrer jederzeit ungehindert von einem Raum in den nächsten gelangen können. „Hier kommen extra breite Ausführungen zum Tragen, bei denen die Tür- oder Bodenschwellen barrierefrei konstruiert sind. Dabei ist aber auf eine gute Entwässerung zu achten, denn die besonders niedrigen Schwellen sollen ja schließlich bei Regen nicht überspült werden“, erklärt Tschorn. Abgerundet wird das Angebot an barrierefreien Türen unter anderem von einem Fingerprint-System, mit dem sich die Haustür ohne Schlüssel spielend einfach mit dem eigenen Daumenabdruck öffnen lässt. Auch eine Videoüberwachung kann Sinn machen, dann läuft niemand im Haus Gefahr, unerwünschtem Besuch die Tür zu öffnen und damit den ungehinderten Zugang zum Haus oder in die Wohnung zu ermöglichen.
    (VFF Verband Fenster + Fassade)
     
    25.10.2017   Setra initiates process of selling Setra Rolfs in Kalix    ( Company news )

    Company news
    Setra has set in motion the sale of its operation in Rolfs (photo), Kalix. The mill has around 60 employees and produces sawn wood products such as construction timber, cladding and a range of other building products.

    Hannele Arvonen, Setra’s President and CEO, comments:
    “We are focusing on increasing the synergies within the Group as a means of improving our long-term competitiveness. The level of integration between Setra Rolfs and Setra’s other production units is low when it comes to raw material supply and marketing concepts, and it therefore makes sense for us to explore other ownership structures for the unit.”


    Setra has previously sold units that did not directly link up with or support its core business.

    “It is a case of making choices and setting priorities. We have a strong financial position and have created a platform for developing Setra and taking the next step. This move is entirely in line with Setra’s overall strategy of optimising our resources, such as raw material and production capacity, and exploiting market opportunities as best we can in order to meet customers’ needs and wishes,” says Hannele Arvonen.

    Demand for sawn wood products remains very good in Sweden, the rest of Scandinavia and the world. Setra recently took on 19 new employees at its sawmill in Malå.

    “We have increased production of sawn wood products in Malå from 170,000 m3 per year to around 215,000 m3 per year. The planing mill has been refitted and updated to handle the higher production volume of interior products, including high-quality flooring and cladding. We also recently acquired a unit next to the mill that is ideal for our finishing work. With these measures in place, we have secured a better future for both established and new customers as regards volumes, product development and service,” states Hannele Arvonen.

    Setra’s mill in Rolfs, Kalix – one of the Group’s ten production units – manufactures sawn wood products such as construction timber, cladding and a range of other building products. The production volume amounted to 73,000 m3 in 2016. The mill has around 60 employees, the majority of which work in production, alongside their colleagues in administration, finance and marketing. The main markets for the products are Scandinavia and Europe.
    (Setra Group)
     
    24.10.2017   Furnier versus Dekor: Nur Holz ist Natur pur    ( Firmennews )

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    Viele Oberflächen von Möbeln, Wänden oder Zimmerdecken sehen heute aus wie echtes Holz, ohne im Geringsten etwas mit diesem faszinierenden Werkstoff aus dem Wald zu tun zu haben: Die künstlich hergestellten Oberflächen weisen weder die vielen positiven Eigenschaften natürlichen Holzes auf, noch wurden sie besonders nachhaltig hergestellt. Dies gelingt nur furnierten Flächen, denn diese wurden mit dem Besten des Baumes beschichtet. Ein gutes Bespiel für die Schönheit echten Holzes ist das Hotel Katharinenhof im österreichischen Dornbirn.

    Bild: Das Hotel Katharinenhof Dornbirn. Foto: IFN/europlac

    „Ein Blick in die Innenräume dieses wunderbaren Beispiels für die Attraktivität furnierter Oberflächen zeigt eindrucksvoll, wie edel und einzigartig das Naturprodukt Furnier wirken kann“, erklärt Ursula Geismann, Geschäftsführerin der Initiative Furnier + Natur (IFN). Das Vier-Sterne-Hotel in Dornbirn mit seinen 39 Zimmern, einer Tiefgarage und einer Lobby mit angegliedertem Frühstücksraum im Erdgeschoss weist eine Besonderheit auf: So wurden die Hotelzimmer in vorgefertigter Holzmodulbauweise aus Massivholz mit Brettsperrholzplatten komplett fertig eingerichtet. Neben europäischer Eiche spielt Tannenholz als Oberflächen-Finish seine ganze Schönheit aus. „Was dabei herausgekommen ist, kann man eigentlich nur als zeitlos modern, gemütlich und naturnah bezeichnen“, freut sich Geismann über dieses gelungene Beispiel für den Einsatz von bestem Furnier. „Künstliche Imitate sähen zwar ähnlich gut aus, aber das war es dann auch schon. Nur Furnier besteht aus einem wirklich nachhaltig hergestellten Werkstoff und macht aus einem einfachen Raum ein Refugium an Natürlichkeit, tiefgreifender Wohngesundheit und optischer Raffinesse.“
    (IFN Initiative Furnier + Natur e.V.)
     
    24.10.2017   Chinesischer Kunde entscheidet sich für bewährte Siempelkamp-Technik    ( Firmennews )

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    SciSky ordert Spanplattenanlage

    Die Siempelkamp-Expertise im Bereich der Holzwerkstoffindustrie bestätigt erneut ihren Stellenwert im Rahmen eines neuen Auftrags aus Asien: Das chinesische Unternehmen Nanning Shuixin Ketien (SciSky) orderte eine Spanplattenanlage, um sich neu in der Holzwerkstoffproduktion zu etablieren.

    Bild: Vertragstermin in China: Wang, Dong Tao (General Manager Nanning Shuixin Ketien) mit Andreas Krott (Siempelkamp)

    Der Auftrag umfasst eine Spanplattenanlage inklusive Form- und Pressenstraße mit ContiRoll® der Generation 9 im Format 8‘ x 30,5m. Enthalten ist das innovative Antriebskonzept ContiRoll Ecodrive, der neue Standardantrieb der ContiRoll®. Seine Leistungskennzahlen und die Energieeffizienz sind überzeugend: Das System bietet Anlagenbetreibern im Vollastbetrieb mindestens 7 % Energieeinsparpotential und im Teillastbetrieb bis zu 14 % Energieersparnis – mit bestem Wirkungsgrad. Ebenfalls im Ordervolumen enthalten sind eine Kühl- und Abstapelanlage sowie ein Lagersystem. Die Anlage eignet sich speziell für die Verarbeitung formaldehydfreier Leime – für SciSky aufgrund seines Bekenntnisses zum Aufbau schadstofffreier Wohnumgebungen ein besonderer Vorteil.

    SciSky, dessen Hauptsitz sich in Lanzhou in der nordwestchinesischen Provinz Gānsù befindet, ist ein globaler Anbieter für Heimdekorationen und Möbel. Das chinesische Unternehmen hat sich zudem als Produzent wasserbasierter Lacke und Farben etabliert, auch andere wasserbasierte Mittel für den Innenausbau gehören zum Portfolio. Neue Märkte erobert SciSky nun im Bereich der Holzwerkstoffindustrie mit einem ersten Werk am Standort Wuming in der Provinz Guangxi. Hier werden sowohl Holzwerkstoffe als auch Möbel produziert. Da Siempelkamp in China höchste Reputation als Qualitätslieferant für modernste Holzwerkstoffanlagen genießt, wählte SciSky das Krefelder Unternehmen als Partner, um seine ehrgeizigen Ziele zu verwirklichen.

    Gefragt war auch die Expertise der Siempelkamp-Töchter Pallmann Maschinenfabrik GmbH & Co. KG in Zweibrücken und CMC Texpan in Colzate/Italien: Der Zerkleinerungsspezialist Pallmann steuert zum aktuellen Auftrag fünf Messerringzerspaner, zwei Deckschichtmühlen und einen Schleifroboter bei. CMC Texpan ist mit seiner Frontend-Kompetenz ebenfalls vertreten und liefert Trockenspan-Siebmaschinen, zwei Sichter für Deck- und Mittelschicht und die Beleimungsanlage. Auf diese Weise präsentiert sich Siempelkamp als starker Partner im Großanlagenbau, der sämtliche Leistungen aus einer Hand innerhalb der eigenen Gruppe bereitstellt.

    Die Montage der Anlage ist für Mai 2018 geplant, die Inbetriebnahme im Oktober 2018.
    (Siempelkamp Maschinen- und Anlagenbau GmbH)
     
    23.10.2017   Max Wagner GmbH neues Mitglied im DeSH    ( Firmennews )

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    Bild: Lars Ruhe

    Max Wagner GmbH & Co. KG, mit Sitz in D-49152 Bad Essen, OT Wehrendorf, ist als Laubholzsägewerk und Holzimporteur auf europäische, afrikanische und nordamerikanische Laub- und Nadelholzarten spezialisiert, sowohl in der Produktion von Schnittholz, als auch im Geschäftsfeld der Handelsware.

    Gegründet wurde das Unternehmen 1919 als Rundholzhandlung am Bahnhof Bohmte mit Absatz im Bergbau bzw. dem Ruhrgebiet. Im Jahr 1949 erfolgte der Bau eines Sägewerks für inländisches Holz in der Gemeinde Bohmte und 1958 wurde der Betrieb um ein Blockband-Sägewerk für den Einschnitt tropischer Rundhölzer erweitert. Zeitweilig wurden vier Blockbandsägen betrieben und 1992 erfolgte die Aussiedlung des Betriebes nach Bad Essen, OT Wehrendorf, ins Gewerbegebiet direkt am Mittellandkanal. Dort verfügt das Unternehmen über einen eigenen Hafenumschlag, verbunden mit Anschlussgleis und sehr guten Anbindungen an Bundesstraße und Autobahnen.

    Derzeit steht für die Produktion der hochwertigen Schnittholzsortimente eine Blockbandlinie zur Verfügung, sowie 10 Trocknungskammern, sechs in konventioneller Art und vier mit Vakuum-Technologie. Das Unternehmen Max Wagner GmbH & Co. KG ist nach dem FSC und PEFC CoC Standard zertifiziert.

    Lars Ruhe, Executive Manager: „Die sehr erfolgreiche und auf die Brancheninteressen zugeschnittenen Verbandsarbeit des DeSH habe ich schon länger während meiner verschiedenen Positionen in der Holzindustrie positiv beobachtet und unterstützt. Daher freue ich mich nun auf die erfolgreiche Zusammenarbeit, sowie den konstruktiven, fachlichen Austausch innerhalb des Verbandes.“
    (DeSH Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V.)
     
    23.10.2017   binderholz Gruppe übernimmt Klenk Holz AG von The Carlyle Group    ( Firmennews )

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    Die österreichische binderholz Gruppe mit Sitz in Fügen hat mit der The Carlyle Group verbindlich vereinbart, das deutsche Säge- und Holzverarbeitungsunternehmen Klenk Holz AG mit Hauptsitz in Oberrot, zu übernehmen. Der Kaufvertrag wurde bereits unterzeichnet, das teilen beide Unternehmen heute mit. Mit dem Abschluss der Transaktion, die von der Zustimmung der Kartellbehörden abhängt, wird Anfang November 2017 gerechnet. Weitere Details werden nicht mitgeteilt.

    Für die binderholz Gruppe ist dieser Schritt ein Meilenstein. Die Standorte und Produkte ergänzen sich optimal. Geplant ist, die 3 Klenk Holz - Standorte weiter auszubauen, Investitionen sind kurzfristig geplant. Klenk Holz genießt am Markt einen hervorragenden Namen und die Marke Klenk Holz wird weitergeführt. Durch den Zukauf kann der ständig wachsende Schnittholzbedarf für die Weiterverarbeitungsstandorte der binderholz Gruppe sichergestellt werden. Die TTW Waldpflege garantiert die zuverlässige Basisversorgung der zentraleuropäischen Sägewerksstandorte.

    Die binderholz Gruppe zählt mit dieser Übernahme zu den größten Schnittholzproduzenten Europas. 2017 werden über 5 Mio. Festmeter Rundholz in den 7 Sägewerken in Österreich, Deutschland und Finnland verarbeitet. Von den 3 Mio. m³ Schnittholz werden über 2 Mio. m³ Massivholzprodukte hergestellt.

    Reinhard Binder (Bild), CEO von binderholz, erläutert die strategischen Beweggründe wie folgt: “Klenk Holz passt perfekt zur binderholz Gruppe. Gemeinsam mit dem Management von Klenk Holz werden wir unseren erfolgreichen Weg als integrierter Massivholzproduzent und DIY Zulieferer gestärkt weitergehen. Gemeinsam mit den engagierten Mitarbeitern von Klenk Holz werden wir das erfolgreiche Geschäftsmodell weiter entwickeln.“

    Klenk Holz mit Hauptsitz in Oberrot, Deutschland, beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter an drei Standorten in Deutschland und erzielt einen Umsatz von ca. 400 Mio. Euro. Zu den Produkten gehören Schnittholz, Massivholzplatten, Hobelware, Vielzweckplatten, Gartenholz, Konstruktionsvollholz, Pressspanklötze, Pressspanpaletten und Restholz. Diese Produktpalette wird u.a. an Baumärkte, den Handel, holzverarbeitende Industrien sowie die Verpackungsindustrie vertrieben. Klenk Holz exportiert ca. 30 % seiner Produkte und schneidet jährlich ca. 2 Mio. Festmeter ein.

    Ian Jackson, Geschäftsführer und Co-Head von CSP sagt: „Klenk Holz ist eines der führenden Säge- und Holzverarbeitungsunternehmen in Europa. Mit unserer Investition in Klenk Holz haben wir erneut unsere Expertise in Turnaround-Prozessen unter Beweis gestellt. Wir danken Dr. Markus Adams und seinem Management-Team für die erfolgreiche Zusammenarbeit. Gemeinsam haben wir Produktivität und Wachstum bei Klenk Holz deutlich gesteigert und damit das Unternehmen bestens für weiteres Wachstum unter seinem neuen Eigentümer binderholz positioniert.“
    (Binderholz GmbH)
     
    20.10.2017   Beim Fensterkauf gleich einen Wartungsvertrag mit abschließen    ( Firmennews )

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    Fenstergläser putzen kann eigentlich jeder Haus- oder Wohnungsbesitzer. Das Pflegen der Beschläge wird schon etwas komplizierter. Ganz schwierig wird die Sache, wenn zum Beispiel die Beschläge millimetergenau zu justieren sind, um die volle Funktionsfähigkeit des Fensters beizubehalten. „Hier hilft ein Wartungsvertrag, der gleichzeitig mit dem Fensterkauf oder auch nachträglich beim Fenster- und Fassadenfachbetrieb des Vertrauens abgeschlossen werden kann“, erklärt Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF).

    Bild: Wartungsarbeiten am Fenster. Foto: VFF/TMP Fenster + Türen GmbH

    Der Wartungsvertrag sorgt dafür, dass die Fenster und Türen im Haus regelmäßig von Experten auf ihre Funktionsfähigkeit und sicherheitsrelevante Faktoren hin überprüft und bei Bedarf richtig eingestellt oder repariert werden. Die Wartung beinhaltet Überprüfungen der Oberflächen, der Dichtungen, der Beschläge und damit die allgemeine Bedienbarkeit des Fensters. „Besonders wichtig sind diese Überprüfungen natürlich im gewerblichen Bereich, wo es zum Beispiel um die Themen ‚Brandschutz‘ und ‚Fluchttüren‘ geht. Aber auch in Privathäusern und Privatwohnungen gibt es beispielsweise nur mit einer Leiter erreichbare Dachfenster, Oberlichter oder schlecht zugängliche Fenster in der Hausfassade, die man besser in die Obhut von Fachleuten geben sollte“, so Tschorn. Die professionelle Fensterwartung habe gleichzeitig den positiven Nebeneffekt des Werterhalts oder sogar der Wertsteigerung des Eigenheims. „Das ist vergleichbar mit einem scheckheftgepflegten Auto. Auch dieses wird später eher gut verkauft werden können“, so der VFF-Geschäftsführer. Wie oft die Fenster im Gebäude gewartet werden sollten, hängt in erster Linie von der Gebäudeart ab. „Eine allgemeine Inspektion empfiehlt sich für den Wohnungsbau sowie für Büro- oder öffentliche Bauten jährlich und im Bereich Schul- oder Hotelbau halbjährlich bis jährlich“, erklärt Tschorn. Sicherheitsrelevante Inspektionen seien entsprechend häufiger anzuraten. „Ein Wartungsvertrag macht unterm Strich in jeder Hinsicht Sinn und bietet viele Vorteile. Die Kosten richten sich dabei nach dem individuellen Aufwand und letztendlich spart man durch die längere Nutzbarkeit von Fenstern und Türen viel Geld“, schließt Tschorn.
    (VFF Verband Fenster + Fassade)
     
    20.10.2017   UPM Plywood starts using a new sustainable WISA BioBond gluing technology    ( Company news )

    Company news
    UPM Plywood starts using a new sustainable lignin based WISA BioBond gluing technology in plywood manufacturing. In the new technology 50% of the fossil-based phenol has been replaced with lignin obtained as a by product of kraf pulp production.

    "Our long term goal has been to develop a gluing technology that utilizes lignin as raw material. The technological breakthrough that now has been achieved is the most significant innovation in plywood gluing in five decades" says Susanna Rinne, Vice President, Business Development at UPM Plywood.

    UPM Plywood plans to take the new gluing technology into use gradually in all of its plywood mills.

    Technical properties of the plywood manufactured using the new gluing technology match those of the traditional method. Therefore, WISA BioBond products replace old products directly. The change of the gluing technology has no practical effect on end-users, nor does it reguire any actions from their side. Customers will be able to utilise the sustainability of the new WISA BioBond in their own business gradually as the implementation of the technology progresses.

    "Sustainable and effective use of raw-materials is one of the corner stones of UPM's Biofore strategy. WISA BioBond is a prime example of this strategy in practice. Through cross-business co-operation we have developed a gluing technology that makes our WISA plywood products the most sustainbe ones on the market" says Mika Sillanpää, Executive Vice President of UPM Plywood.

    Ability to use ligning obtained as a by-product of kraft pulp production in gluing wood has been studied for a long time. WISA BioBond is based on patented UPM BioPiva lignin technology developed by UPM Biochemicals. UPM Plywood is now bringing the first patent pending plywood products utilising the technology to the market.
    (UPM Timber)
     

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