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    22.09.2017   Södra to invest in new CLT facility at Värö    ( Company news )

    Company news
    Södra is investing in a small facility for cross-laminated timber (CLT) adjacent to Södra’s sawmill at Värö. The plans include a future investment in a larger facility.

    “Södra is focused on increasing the use of sustainable timber construction and wants to take part, and to stake out a position, in this growing market. Production is scheduled to commence in early 2019. The facility will have an annual capacity of about 5,000 m³ per shift,” said Jörgen Lindquist, President of the Södra Wood business area.

    The investment is an important part of Södra’s strategic process of building long-term relationships across the value chain.

    “CLT will help us develop a new way of working, where we will be offering the most cost-effective material on the market for the construction of high-rise buildings. We are putting a complete customer offering together for CLT and will expand profitability as the market grows,” said Jörgen Lindquist.

    High-rise construction with timber is a growing market and demand is driven by both economics and sustainability. Demand is strong across all of northern Europe – in countries where Södra already holds a leading market position. CLT is a flexible material and particularly competitive in major cities, where the aim is to densify and construct high-rise buildings. Compared with other materials, CLT is transport-efficient, light and maintains high environmental integrity. These benefits are reflected not only in housing production, but also in the construction of sports facilities, warehouses, offices and schools.

    An extensive project has been ongoing for 12 months to improve and develop the profitability of Södra’s existing sawmills. At the same time, the best type of timber engineering for Södra’s structure, position and various markets has been under assessment.

    “Södra’s main mission is to strengthen family forestry by offering new and innovative products. We have identified CLT as an interesting product and want to take part, and to stake out a position, in a growing market. But we are also aware that this will require heavy investment, take time to position ourselves in the market and is associated with business risks. That is why we are starting out small,” said Lars Idermark, CEO of Södra.

    The location at Värö has been strategically chosen for its proximity to several Nordic high-growth regions, and the ease of shipping to both the UK and other international destinations. The facility will be co-located with Södra’s pulp mills and sawmills for access to green electricity and completed infrastructure. The investment is expected to require several new recruitments.
    (Södra Timber AB)
     
    22.09.2017   European Forest Institute nimmt die Arbeit am Standort Bonn auf     ( Firmennews )

    Firmennews
    Widerstandsfähigkeit von Wäldern und Wissenstransfer für den europäischen Wald – damit wird sich das neue Büro des European Forest Institute (EFI) vorrangig beschäftigen. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat es am 29. August am UN-Campus in Bonn eröffnet.

    Bild: Bundesminister Schmidt, Direktor des EFI Palahi, Staatssekretär im Umweltministerium NRW Bottermann und Bürgermeister der Bundesstadt Bonn Limbach bei der Eröffnung des EFI in Bonn, Quelle: Jennifer Zumbusch/ EFI

    Das EFI dient dem Austausch von Know-how und Erfahrungen auf internationaler Ebene. So betonte Schmidt: "Wald und Holz sind wichtige Bestandteile für gutes Leben und Arbeiten auf dem Land. Gleichzeitig erfüllen Wälder unersetzbare globale Funktionen, so für den Schutz des Klimas und der Lebensräume aber auch als Quelle nachwachsender Rohstoffe für die Menschheit. Um all dies bestmöglich miteinander zu verbinden, brauchen wir den Austausch von Know-how und Erfahrungen auf internationaler Ebene. Mit seinem forstwissenschaftlichen Sachverstand hilft das EFI, auch die europaweite Waldschutzdiskussion zu versachlichen."

    Widerstandsfähige Wälder und intelligente Konzepte
    Weltweit gibt es intensive Debatten um die besten Schutz- und Nutzungskonzepte für den Wald. Es gilt, intelligente und effiziente Konzepte zu entwickeln, um Wälder auch in Zukunft zu bewahren und zugleich nachhaltig nutzen zu können. Dem geht das EFI in Bonn nach.

    Zu seinem Aufgabenschwerpunkt zählt zudem die Widerstandsfähigkeit von Wäldern. Die jüngsten Waldbrände in den Wäldern Südeuropas belegen die Aktualität des Themas. Das EFI wird damit einen wertvollen Beitrag leisten, die europäischen Wälder zu erhalten und widerstandsfähiger gegen diese Schadursachen und den Klimawandel zu machen.

    Das EFI in Bonn
    Das European Forest Institute (EFI) ist eine internationale Organisation mit Hauptsitz in Finnland und regionalen Büros in Barcelona, Bordeaux und jetzt auch in Bonn. Es wird getragen von 28 europäischen Zeichnerstaaten und hat circa 115 Mitgliedsorganisationen, meist aus dem wissenschaftlichen Bereich. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern forscht EFI zu allen Aspekten von Wäldern. Die Arbeit reicht dabei von den ökologischen Grundlagen bis hin zur wirtschaftlichen Nutzung der Wälder.

    Zugleich unterstützt es die Kommunikation zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis und sorgt dafür, dass politische Entscheidungsträger erleichterten Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen bekommen. Das EFI bietet ein einzigartiges Forschungs-netzwerk und vielfältige Möglichkeiten für Kooperationen im Forstbereich.

    Der zukünftige Standort des EFI-Büros in Bonn ist der Platz der Vereinten Nationen. Damit ergänzt das EFI Bonn als Organisation mit dem Themenschwerpunkt Wald das Spektrum der internationalen Organisationen und Forschungseinrichtungen in Bonn, die sich mit Nachhaltigkeits- und Umweltfragen beschäftigen.

    Die Ansiedlung von EFI in Bonn wurde von der Bundesregierung, dem Land Nordrhein-Westfahlen sowie der Stadt Bonn aktiv unterstützt. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat sich bereit erklärt, die Kosten für Miete und Grundversorgung der Liegenschaft für die nächsten zehn Jahre zu tragen und eine jährliche Grundfinanzierung für diesen Zeitraum zu gewährleisten. Zudem wurden mit dem EFI bereits Projekte im Wert von 1,6 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre vereinbart.
    (BMEL Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft)
     
    21.09.2017   2017 INTERNATIONAL SOFTWOOD CONFERENCE 4TH-6TH OCTOBER 2017 HAMBURG    ( Company news )

    Company news
    After the great success of the previous editions, the 2017 INTERNATIONAL SOFTWOOD CONFERENCE will be organized this year on the 4TH-6TH OCTOBER 2017 in the fascinating city of Hamburg.

    Located on the River Elbe, Hamburg is one of the three city-states in Germany and the largest sea-port in Germany, third largest in Europe.

    As per tradition, the conference will be anticipated by a cocktail reception in the early evening on the 4th October, then will officially start at 9 o’clock the following morning with the market analysis from the perspective of top-class international speakers.

    The presentations will be focused on facts and figures showing softwood production as well as consumption in the most relevant timber markets such as North Africa, Egypt, Japan, Russia and USA, for mentioning just a few. An insight view of the Great Britain market after the BREXIT result will be one of the most interesting points of discussion of this year’s ISC. Moreover, a detailed insight view of the Canadian market and clarification on the softwood lumber agreement between USA and Canada will certainly contribute to enrich the debate between participants.

    The 2017 International Softwood conference is hosted by the German Timber Trade Federation (GD HOLZ), the European Timber Trade Federation (ETTF) and the European Organization of the Sawmill Industry (EOS).
    (EOS European Organisation of Sawmill Industry aisbl)
     
    21.09.2017   Erweiterung HID-Standort .... Die Neubauten nehmen Gestalt an!    ( Firmennews )

    Firmennews
    Seit Mai gehen die Arbeiten an unserer Standorterweiterung planmäßig voran.
    Nun, Ende Juli waren bereits die ersten Außenlagerflächen betoniert, der Rohbau der 720qm Lagerhalle steht bereits und die Arbeiten an den Fundamenten der 2500qm großen Produktions- und Fertigungshalle sind begonnen.

    Wie schon bei unseren letzten Baumaßnahmen 2014, setzen wir wieder auf die Kompetenz des Heidenauer Bauunternehmens „Karl Köhler“ sowie regionaler Handwerksbetriebe wie der Fa. Kahl GmbH aus Pirna für Heizung und Sanitär sowie der Fa. Oertel aus Kreischa für die Elektroinstallationen.

    Planmäßig wird der erste Bauabschnitt mit der Lagerhalle zum 25. August an uns übergeben werden.
    Die gesamten neuen Produktions- und Lagerkapazitäten werden uns ab November zur Verfügung stehen.
    Rechtzeitig im 3. Quartal werden wir unsere Geschäftspartner über die neuen Möglichkeiten im Bereich der Industrieverpackung an unserem erweiterten Standort informieren.
    (HID Holzindustrie Dresden GmbH)
     
    20.09.2017   Schweighofer hat Timflow-Plattform 2.0 freigeschalten    ( Firmennews )

    Firmennews
    Rundholzlieferungen an die rumänischen Standorte der Schweighofer-Gruppe können ab sofort über die Internetplattform Timflow noch leichter nachvollzogen werden. Registrierte Nutzer können über die jetzt erweiterte und auf einem GPS-System beasierende Plattform www.timflow.com alle Daten zu Rundholzlieferungen an Holzindustrie Schweighofer, sortiert nach Werk und Datum einsehen. Aktuell sind nach Angaben von Schweighofer insgesamt 660 Lkw mit dem System ausgestattet.

    In Zusammenhang mit den Diskussionen mit NGO’s über die Verarbeitung illegal eingeschlagenen Rundholzes sowie der Suspendierung des Unternehmens durch den Forest Stewardship Council (FSC) hat Schweighofer ab 3. April alle Lieferanten dazu verpflichtete, am Timflow-System teilzunehmen; Unternehmen, die sich dagegen entschieden haben, wurden aus der Lieferkette ausgeschlossen.
    (EUWID Holz und Holzwerkstoffe)
     
    20.09.2017   Verpackertage bei WEINIG DIMTER in Illertissen / 08. und 09. November 2017    ( Firmennews )

    Firmennews
    WEINIG DIMTER und HOLZ-HER laden Sie zu den WEINIG DIMTER Verpackertagen nach Illertissen ein!

    Weltweit werden Millionen von Waren transportiert. Damit die Güter sicher ans Ziel gelangen, gewinnen Verpackungskonzepte immer mehr an Bedeutung. Für eine effiziente Produktion von Verpackungen sind geeignete Fertigungsmaschinen und eine genaue Planung der Fertigungsprozesse ausschlaggebend.

    WEINIG DIMTER, Spezialist für Kappsägen und Verleimpressen und HOLZ-HER GmbH als Spezialist für die stationäre Plattenbearbeitung, präsentieren Ihnen alles rund um die Herstellung von Holzverpackungen und Paletten. Sie hören Fachvorträge und erleben live, wie Längen und Breiten zugeschnitten und Kappvorgängeoptimiert werden - für Ihre perfekte Verpackung.

    Exklusiv für Sie machen wir es möglich, bei laufender Produktion an einer geführten Besichtigungstour bei unserem Kunden Tricor Packaging & Logistics AG teilzunehmen.

    Wir laden Sie herzlich ein! Informieren Sie sich über neue Möglichkeiten und besuchen Sie unsere Verpackertage am 08. und 09. November 2017 in Illertissen.
    (Weinig Dimter GmbH & Co. KG)
     
    19.09.2017   At 18 storeys, Mjøsa Tower in Brumunddal to take title of world's tallest wooden building    ( Company news )

    Company news
    When completed in March 2019, Mjøsa Tower in the Norwegian town of Brumunddal will be the world’s tallest wooden building. The construction, which started in early April this year, is an example of how wood can be substituted for concrete, which is considerably heavier and less environmentally friendly. The building will stand over 80 metres tall, and its 18 storeys will house offices, a hotel and apartments.

    Wooden buildings are the solution to the high demand for new housing and offices, urban densification, and stringent environmental demands. Using wood as the main building material produces lightweight and cost-effective buildings that are quick to build and have minimal environmental impact. This also applies to load-bearing elements.

    Environmental concerns are perhaps key
    This high-rise is being built using glulam, CLT, and Metsä Wood’s Kerto® LVL (laminated veneer lumber). To ensure the required load-bearing capacity, cross-bonded veneer panels called Kerto-Q LVL will be used for the flooring between the storeys. The panels are extremely strong and durable.

    Wood is an environmentally friendly building material. As a raw material, it is renewable and abundantly available in the Nordic countries. The material absorbs more carbon dioxide as the tree grows than the quantities emitted in the manufacture of this construction material. The wood’s light weight means less transportation and lighter foundations of the kind required for concrete buildings.

    Construction time slashed by half
    Using wood as the main construction material, even in high-rises, is key to shortening the construction time and, consequentially, cost. Modern technology enables us to prefabricate all components in a factory with a very high degree of precision. Compared to cast-in-situ concrete, wood makes it possible for construction time to be slashed by half. In addition, it’s relatively easy to make adjustments or corrections on-site.

    “The floor structures, which consist of massive beams with Kerto panels on top, are assembled in our factory, just 15 kilometres from the construction site. Obviously, that’s a huge advantage if you have something that needs to be adjusted at the factory. The work is progressing at the rate of one storey a week, which has shortened our construction time by approximately 35 to 40 per cent compared to using cast-in-site concrete. And since the wooden components are so lightweight, we don’t need the machinery to be as heavy,” says Rune Abrahamsen, Managing Director of Moelven Limtre AS, a general subcontractor in the Mjøsa Tower project.

    Using wood means greater fire safety
    Fire safety is not a weak point in the wooden Mjøsa Tower. Untreated solid wood creates its own fire-resistant surface because the outermost layer chars when exposed to fire, protecting against further fire damage.

    In fact, wood is a fireproof material despite the commonly held belief that it isn’t. “Fire safety rules state that buildings must be able to withstand a full fire for at least two hours without collapsing. When you have a building made of steel and concrete, the steel melts and the building collapses,” says Erik Tveit, Project Manager at HENT AS, the general contractor for the site.

    Nevertheless, concrete will be used between the floors of the Tower’s top seven storeys. Using concrete has nothing to do with the load-bearing capacity. There's a simpler explanation: the swaying that increases the higher you get in a building built of wood or concrete. The weight of the concrete in the upper storeys makes the swaying slower and not as readily perceivable.

    Metsä Wood is supplying Kerto LVL to Moelven Limtre AS, which is constructing the wooden frame for the general contractor HENT.
    (Metsä Wood)
     
    19.09.2017   Forum Intelligentes Bauen 2017 in der Elbphilharmonie - Fertighausbranche trifft sich in Hamburg    ( Firmennews )

    Firmennews
    Das „Forum Intelligentes Bauen“ hat sich als wichtigster Branchentreff der deutschen Fertighausindustrie längst etabliert: In diesem Jahr veranstaltet der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) die 21. Auflage des beliebten Kongresses am Freitag, den 20. Oktober 2017, in der erst Anfang des Jahres eröffneten Hamburger Elbphilharmonie. Mehr als 200 Unternehmer aus der Holz-Fertighaus- und Zulieferindustrie werden erwartet. Sie dürfen sich auf vier prominente Redner aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft freuen.

    Den Anfang der Vortragsreihe macht die Chefredakteurin der Zeitschrift „Internationale Politik“, Dr. Sylke Tempel. Sie skizziert die anstehenden Herausforderungen der deutschen Außenpolitik. Als nächstes wird Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer das Rednerpult im Hotel „The Westin“ in der Elbphilharmonie betreten. Er möchte Möglichkeiten aufzeigen, wie der dann frisch gewählte Bundestag die deutsche Wirtschaft stärken kann. Im Anschluss richtet der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Herfried Münkler von der Humboldt-Universität zu Berlin die Blicke auf Europa, indem er der Frage nachgeht, was die Europäische Union für den Erhalt des wirtschaftlichen Wohlstands und der Sicherheit zu leisten hat. ARD-Wetterexperte Sven Plöger beschließt das Forum mit seinen Einschätzungen über die Auswirkungen des Klimawandels.
    (BDF Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.)
     
    18.09.2017   burgbad AG verwendet ALPI-Furnier 'Grid Wood' für ihre Badmöbelserie 'Diva 2.0'    ( Firmennews )

    Firmennews
    Der Anblick beeindruckt: Die burgbad AG, Hersteller von hochwertigen Badmöbellösungen aus dem sauerländischen Schmallenberg, hat ausgewählte Stücke ihrer Badmöbelserie „Diva 2.0“ mit dem Design-Furnier „Grid Wood“ von ALPI S.p.A. aus Italien veredelt und damit ein Kunstwerk in beeindruckender 3-D-Optik geschaffen. Entworfen wurde das attraktive Furnier „Grid Wood“ von dem schwedischen Designer-Duo „Front“ aus Stockholm.

    Bild: Eine tolle Wirkung erzielt dieses Design-Furnier in 3-D-Optik, das die burgbad AG für ausgewählte Stücke ihrer Badmöbelserie „Diva 2.0“ verwendet hat. Foto: burgbad AG

    Das Besondere an den Badmöbeln der Serie „Diva 2.0“: Die Designer von Front haben mit einem eigentlich 2-dimensionalen Muster eine raffinierte 3-dimensionale Wirkung realisiert. Erreicht wurde die perfekte Illusion dank exakt geometrischer Figuren, welche im Stil alter Intarsien-Technik zusammengesetzt wurden. Das Furnier für diese optisch beeindruckende Arbeit ist ein so genanntes „rekonstruiertes Echtholzfurnier“, dessen Herstellung sich von der herkömmlichen Furnierherstellung etwas unterscheidet. Bei rekonstruiertem Echtholzfurnier werden die gefällten Stämme geschält und die Schälware in der Regel gebleicht und gefärbt. Anschließend wird die Schälware wieder zu einem Block verleimt, in einer Form verpresst und zum Schluss gemessert. „Die mit diesem besonderen, in der Natur so nicht vorkommenden Furnier veredelten Badmöbel von burgbad zeigen eindrucksvoll, was alles mit dem einzigartigen Naturmaterial Furnier machbar ist. So wird aus einem Möbelstück nicht nur ein attraktiver Gebrauchsgegenstand, sondern auch ein zeitloses Kunstwerk aus dem Besten des Baumes. Die optische Illusion mit einer räumlich wirkenden Oberfläche ist einmalig schön“, so die Geschäftsführerin der Initiative Furnier + Natur (IFN), Ursula Geismann, über dieses besondere Produkt.
    (IFN Initiative Furnier + Natur e.V.)
     
    18.09.2017   Norway: Agreement Signed for Forest Protection and Restoration in Ethiopia    ( Company news )

    Company news
    The Governments of Norway and Ethiopia have taken an important step towards supporting Ethiopia’s climate friendly economic development. The Government of Norway has allocated up to NOK 600 million for sustainable forest management and forest restoration in Ethiopia until 2020.

    Photo: Bale Forest, Ethiopia Photo: RNE

    Representatives of the two countries have signed an agreement for a NOK 600 million (approximately USD 80 million) investment aiming to protect Ethiopia’s remaining natural forests and for transforming the Ethiopian forest sector. The grant will be used for forest protection and restoration activities and for establishing innovative public-private partnerships in the forestry sector. The support will contribute to Ethiopia’s Climate Resilient Green Economy (CRGE) Strategy which aims for middle-income country status by 2025 while maintaining greenhouse gas emissions at 2010-level. To achieve this, Ethiopia plans to avoid greenhouse gas emissions of 255 Mt CO2e by 2025, compared to a business as usual emissions scenario. Half of these emissions will be avoided by protecting and restoring forests.

    The agreement constitutes the main element of Phase II of the Ethiopian-Norwegian partnership agreement on forests and climate.

    “Protection of Ethiopia's remaining natural forest as well as forest restoration at an unprecedented scale is needed to reach Ethiopia’s climate ambitions. Norwegian support focuses on innovation and new partnerships aiming to drive the costs of forest restoration down. Success in this area is important, not only to Ethiopia, but to all countries planning to undertake large scale forest restoration.”, said H.E. Mr. Andreas Gaarder, Norwegian Ambassador to Ethiopia.

    The majority of Ethiopians depend on rainfed agriculture for their livelihoods. The country is highly vulnerable to climate change and suffering from unpredictable rainfall, drought and extreme weather. Forests prevent soil erosion and can help raise the ground water level as well as provide food, fuel and building material. Forests are also a source of commodities such as honey, coffee and herbs and an important resource and security net for the poor. From a global climate perspective, forests have huge importance because of their ability to sequester carbon dioxide from the atmosphere. This multidimensional benefit of forests makes investment in the sector a worthy developmental pursuit and a strategic area for tackling challenges of climate change.
    (Royal Norwegian Embassy in Addis Ababa)
     
    15.09.2017   KPA Unicon to supply power plant to Grubišno Polje, Croatia    ( Company news )

    Company news
    Energostatik d.o.o and KPA Unicon have signed a contract on the supply of Unicon Altius 5 MWe biomass power plant to Grubišno Polje in Croatia. The plant will generate electricity to the local power grid and heat to the nearby wood processing plant. Wood biomass is used as fuel. The new power plant will be handed over to the customer in the fall of 2018. The developer of the project is a French company called Akuo Energy.

    KPA Unicon delivers the power plant on an EPC turn-key contract basis. The scope of supply includes design, civil engineering and foundation works, building, steel structures, all main and process equipment, installation work, commissioning and training of the personal. The contract also includes a high-tech PlantSys system which enables remote support, operation and monitoring of the plant. The parties have also agreed on a 14-year operation and maintenance contract.

    The plant design is based on KPA Unicon’s Biograte combustion technology. Unicon Biograte is a proven and reliable combustion technology with over 100 references.

    "KPA Unicon’s bioenergy solutions cover a wide range of combustion technologies and services. Akuo Energy opted for KPA Unicon’s customer-oriented approach and standardized combustion technology solution. Akuo Energy also wanted us to take responsibility for the operation and maintenance of the plant. We are very pleased about the trust demonstrated by Akuo Energy, and in this project we see a number of goals in line with our international strategy", says Kari Liukko, Energy Business Director of KPA Unicon.

    "As a project developer, it was crucial to Akuo Energy to choose an EPC partner who can support project development with economical technology, efficient plant performance and project delivery capabilities. We value KPA Unicon’s customer-oriented solution and way of working. In addition to the plant delivery, we wanted to ensure long term operation of the plant by using KPA Unicon´s operation and maintenance capabilities", says Emil Bakic, director of Akuo Energy MED.

    The power plant construction has been ongoing since December 2016. Laying of the foundation stone was celebrated in Grubišno Polje on May 19, 2017 in the presence of representatives of the central and local governments as well as the Finnish Embassy. At the ceremony, KPA Unicon was represented by Pekka Kovanen, Chairman of the Board, and Arttu Laitinen, Key Account Manager of KPA Unicon.
    (KPA Unicon Group Oy)
     
    15.09.2017   Start des Pelletnetzwerks Baden-Württemberg - 5. Oktober 2017 in Herrenberg    ( Firmennews )

    Firmennews
    Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) möchte das Netzwerk der an der Wertschöpfungskette beteiligten Branchen und Unternehmen auf regionaler Ebene stärken. Hierzu laden wir Sie am Donnerstag, 5.10., 14-17 Uhr, nach 71083 Herrenberg ins Mauerwerk (Hindenburgstr. 22)ein. Die Veranstaltung startet mit einer Besichtigung der Pelletheizung im Mauerwerk.

    Neben einem Programm wird es genügend Zeit für den persönlichen Austausch geben.
    Folgende Programmpunkte sind u.a. vorgesehen:
    •Luftreinhaltepolitik und Holzenergie in Nordwürttemberg
    Präsident Wolfgang Reimer, Regierungspräsidium Stuttgart
    •Änderungen beim Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien (MAP)
    Natascha Wessel, Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), angefragt
    •Aktuelle Energiepolitische Rahmenbedingungen in Baden-Württemberg
    Klaus Lambrecht (ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner)

    Eine Teilnahmegebühr fällt nicht an. Wir bitten um Anmeldung bis 25.09.17. Parkmöglichkeiten finden Sie in der Altstadtgarage (Marienstraße 5).
    Wir freuen uns auf Sie am 5. Oktober!
    (DEPI Deutsches Pelletinstitut GmbH)
     
    14.09.2017   So werden Fenster und Türen recycelt - Umweltschutz im Bausektor    ( Firmennews )

    Firmennews
    Rohstoffe sind ein wertvolles Gut. Dies gilt einmal mehr für Kunststoffe, Glas, Holz und Metall, also die Materialien, aus denen Fenster und Türen hergestellt werden. „Alte Fenster sind kein Abfall, sondern ein wertvoller Rohstofflieferant. Sie werden am Ende ihres Lebenszyklus recycelt oder liefern zum Beispiel im Falle von Holz klimaneutrale Energie“, erklärt Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF).

    Bild: Fenster im Recycling-Prozess. Foto: VFF/VEKA Umwelttechnik GmbH

    Bei Glas ist die Prozedur schnell erklärt: Es wird wieder zu hochwertigem Fensterglas oder zu einem sonstigen Glasbauteil verarbeitet. Klimaneutrale Energie aus modernen Biomasse-Heizkraftwerken liefert das in Fenstern und Türen verbaute Holz. Kunststoffe hingegen werden in mehreren Schritten maschinell zerkleinert, sortiert, gereinigt, aufbereitet, plastifiziert und regranuliert. „Das bei diesem Prozess gewonnene Granulat findet Verwendung bei der Produktion neuer Fenster und Türen sowie von modernen Bauprofilen“, so Tschorn. Auch die Metallbestandteile kommen um eine Zerkleinerung nicht herum: Danach werden sie gereinigt und eingeschmolzen. „Aus dem so gewonnenen Metall lassen sich dann wieder Produkte für den Fenster- und Türenbau herstellen, aber auch Bauprofile in hoher Qualität“, erklärt Tschorn und schließt: „Dieses umfassende Recycling über alle Bestandteile von Fenstern und Türen hinweg schont die Umwelt und die vorhandenen, begrenzten Ressourcen. Ein überzeugender Kreislauf, den die Fenster- und Fassadenbranche in den kommenden Jahren noch weiter ausbauen und verfeinern wird.“
    (VFF Verband Fenster + Fassade)
     
    14.09.2017   LEUCO airStream-System – Reduziert Lärm und erhöht Spanerfassungsgrad    ( Firmennews )

    Firmennews
    LEUCO airStream-System" Maschinenwerkzeuge reduzieren den Lärm und erhöhen den Spanerfassungsgrad auf bis zu 99 Prozent an Durchlaufanlagen. Diese Innovation ist eine gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Werkzeugherstellers LEUCO (Horb/DE) und des Maschinenherstellers HOLZ-HER (Nürtingen/DE).

    Das airStream-System ist patentiert und exklusiv für HOLZ-HER-Maschinen erhältlich.

    Vorteile LEUCO airStream-System
    -Sehr lärmarmes Fügen bzw. geräuscharme Kantennachbearbeitung
    -Hervorragende Spanerfassung, nahezu keine Verschmutzung der Maschine
    -Deutlich weniger Doppelzerspanung, längere Werkzeugstandwege

    Werkzeuge mit LEUCO airStream-System stehen Ihnen als vollständiges Programm zum Fügefräsen und für die Kantennachbearbeitung an HOLZ-HER Maschinen ab Lager zur Verfügung.
    (Leuco AG)
     
    14.09.2017   Magna ExpoMueMagna ExpoMueblblera geht mit neuem Konzept an den Start    ( LIGNA 2017 )

    LIGNA 2017
    Vor dem Hintergrund einer guten Branchenkonjunktur findet vom 17. bis 20. Januar 2018 die Magna ExpoMueblera mit ihren beiden Fachmessen Magna Expo Mueblera Industrial und Magna Expo Mobiliario e Interiores auf dem Messegelände Centro Banamex in Mexico City statt.

    Vor dem Hintergrund einer guten Branchenkonjunktur findet vom 17. bis 20. Januar 2018 die Magna ExpoMueblera mit ihren beiden Fachmessen Magna Expo Mueblera Industrial und Magna Expo Mobiliario e Interiores auf dem Messegelände Centro Banamex in Mexico City statt.

    Die internationale Fachmesse Magna Expo Mueblera Industrial mit dem Schwerpunkt auf Maschinen, Werkzeuge, Anlagen und Lösungen für die Holzbe- und -verarbeitung wird bereits zum 24. Mal ausgerichtet und findet parallel zur Magna Expo Mobiliario e Interiores, der internationalen Fachmesse für Möbel, Dekoration, Haushaltsgeräte und Bodenbeläge statt. Veranstalter ist die Deutsche Messe AG, Hannover, vertreten durch die mexikanische Tochtergesellschaft Hanover Fairs México.

    Im kommenden Jahr wird die Messe erstmalig unter alleiniger Verantwortung der Hanover Fairs México durchgeführt und mit einem geschärften Profil an den Start gehen. Den Veranstaltern ist es gelungen, das Angebot neu zu strukturieren und eine klare Abgrenzung der beiden Ausstellungsschwerpunkte zu schaffen. Die Magna Expo Mueblera Industrial und die Magna Expo Mobiliario e Interiores wurden sowohl in der Kommunikation als auch im Ausstellungsbereich sichtbar getrennt, wobei die unterschiedlichen Bedürfnisse und Themen der verschiedenen Besuchergruppen stringent umgesetzt werden. Zur vorangegangenen Veranstaltung stellten 217 Aussteller auf rund 30 000 Quadratmetern Brutto-Ausstellungsfläche aus. Diese kamen aus Mexiko, Brasilien, Kolumbien, Frankreich, Deutschland, Hong Kong, der Türkei und den USA. 2018 wird es erstmalig einen deutschen Gemeinschaftstand geben, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird.

    Jürgen Köppel, CEO der Firma Leitz aus Oberkochen und Präsident des Eumabois, dem europäischen Dachverband für Holzbearbeitungsmaschinen, äußerte sich zum mexikanischen Markt und der Neustrukturierung der Magna ExpoMueblera: "Die derzeitige konjunkturelle Lage sorgt weltweit für ausgezeichnete Randbedingungen, wobei nach wie vor USA und China die Wachstumstreiber in unserer Industrie sind. Aber auch kleinere und mittelgroße Märkte wie Mexiko entwickeln sich gut. In 2016 lag Mexiko auf Position zwölf der weltweiten Möbelproduzenten und hatte in den vergangenen Jahren zweistellige Wachstumsraten, was das Potential für unsere Mitglieder verdeutlicht."

    "Als Eumabois begrüßen wir die Veränderung in der mexikanischen Messelandschaft, denn für uns und die Mitglieder unserer nationalen Verbände ist es sehr wichtig, dass wir weltweit starke Messen haben, auf denen wir uns optimal präsentieren können. Mit dem LIGNA-Veranstalter, Deutsche Messe AG, hat sich ein starker Partner des Eumabois in Mexiko positioniert, dessen Professionalität man schon jetzt in vielen Details im Vorfeld der Messe erkennen kann. Sehr gut ist vor allem die klare Abgrenzung zwischen dem Angebotsbereich der Magna Expo Mueblera Industrial für Maschinen, Werkzeuge, Anlagen und Zubehör und der Magna Expo Mobiliario e Interiores mit dem Schwerpunkt auf Möbeln, Dekoration, Haushaltsgeräten und Bodenbelägen. Ein klares Messekonzept und eine saubere Positionierung der beiden Messekomponenten ist für uns und sicher auch die Kunden sehr wichtig – denn um diese geht es bei allen unseren Bemühungen."

    Die Deutsche Messe AG verfügt mit der LIGNA, Weltleitmesse für Maschinen, Anlagen und Werkzeuge der Holzbe- und -verarbeitung und der DOMOTEX in Hannover, weltgrößte Messe für Teppiche und Bodenbeläge, über ein weltweites Netzwerk und hervorragende Kontakte. Christian Pfeiffer, Global Director LIGNA and Woodworking Events der Deutschen Messe AG.: "Mit der neuen klaren Struktur der Magna ExpoMueblera, erreichen wir eine Stärkung der jeweiligen Ausstellungsbereiche und werden so die Internationalität der Aussteller steigern und unsere Position als Nummer 1 im mexikanischen Markt weiter ausbauen."
    (Deutsche Messe AG)
     
    13.09.2017   Arbeitsunfälle in der Holzindustrie sind zurückgegangen    ( Firmennews )

    Firmennews
    Die Anzahl der meldepflichtigen Unfälle in der Holzindustrie ist 2016 nach Angaben der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) 2016 gegenüber 2015 um rund 10 % zurückgegangen. Im vergangenen Jahr war es zu insgesamt 9.406 meldepflichtigen Unfällen gekommen, 2015 waren es noch genau 1.000 mehr.

    Die Zahl der Todesfälle hat sich im Vorjahr von elf auf sechs fast halbiert. Die Unfallursachen mit Todesfolge waren Abrutschen, Fallen, Zusammenstürzen von Gegenständen sowie Vollständiger oder partieller Verlust der Kontrolle über Werk- oder Fahrzeug.

    Nach Einschätzung des BGHM geht diese positive Entwicklung der Unfallzahlen auch auf die vielfältigen Maßnahmen der Unternehmen der Holzindustrie im Bereich Arbeitssicherheit zurück.
    (EUWID Holz und Holzwerkstoffe)
     
    13.09.2017   Håkan Larsson to become Director of Strategy for the Södra Group    ( Company news )

    Company news
    Håkan Larsson (photo), Director of Forestry and President of Södra Skog, assumes responsibility for strategic issues within the Södra Group. He will remain a member of Södra’s Group Senior Management and continue to report to the President, Lars Idermark.

    “After more than four very rewarding and stimulating years as President of Södra Skog and over 20 years of engagement in this business area, I feel that I’m ready for a change. I am very happy, therefore, for this opportunity to work with Södra’s more long-term issues,” said Håkan Larsson.

    “Rapid and major changes are taking place in our business environment. Increased globalisation and digitisation is changing companies’ business models. The role of forests as an active player in a more forest-based bioeconomy is subject to growing demand. Håkan Larsson is a driven and experienced person and will now be working with these strategic issues for the entire Group, which will generate major business value for Södra,” said Lars Idermark.

    The change will take effect on 1 September and mean that Håkan Larsson will be stepping down from his position as President of Södra Skog. A process to recruit a successor to the Director of Forestry position will begin immediately. The Interim President of the Södra Skog business area will be Södra’s Wood Supply Manager, Olof Hansson.
    (Södra Timber AB)
     
    13.09.2017   Sep 20-21 & 26-27, WoodTECH Melbourne & Rotorua 2017    ( Company news )

    Company news
    WoodTECH 2017, will be attracting again scanning and sawing technology leaders, innovators and practitioners from around the world.

    Armin von Grebmer, CSO Microtec, will give a presentation on both WoodTECH venues in Melbourne and Rotorua with the title "Yield optimization: Volume vs. Quality. Case studies - improving lumber recoveries - from log breakdown to rip and cross cut optimization." This scientific presentation will contain data from real installations and best practice solutions for sawmills and planer mills.

    This events has the objective to showcase the very latest in wood scanning, sawmilling, and mill optimization technologies best suited to local sawmilling companies as well as providing a series of practical workshops for production and operational staff on how to extract the best performance out of their existing sawing operations. As a global leader in providing solutions for sawmills, planer mills and secondary wood processing industries, Microtec delivers custom designed mechanical, electrical and automation solutions. Our quality grading scanners are all of latest and most reliable technology.

    FIEA's WoodTECH conference series has earned great success two years ago. Over 350 delegates from all major wood processing companies in the region came to Melbourne and Rotorua.
    (Microtec s.r.l.)
     
    12.09.2017   HPE-Unternehmen sorgen für eine reibungslose Logistik    ( Firmennews )

    Firmennews
    „Nur“ verpacken war gestern: Wer heute in der Holzpackmittelbranche erfolgreich sein will, der muss sehr viel mehr leisten. Gefragt sind die Annahme, Einlagerung und Kommissionierung der Packgüter, eine gute und sichere Verpackung und der fehlerfreie Versand des Packgutes in die ganze Welt. „Unsere Mitgliedsunternehmen haben sich das komplette Dienstleistungspaket auf die Fahnen geschrieben. Damit ermöglichen sie es ihren Kunden, sich auf ihr individuelles Kerngeschäft zu konzentrieren“, so der Geschäftsführer des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V., Jan Kurth.

    Bild: Eine Kiste geht auf die Reise. Foto: HPE/Gebr. Robers GmbH

    Am Anfang eines Verpackungsprojektes steht das Gespräch mit dem Kunden. Abgefragt werden die Art der Ware, das geplante Transportmittel und der Sitz des Empfängers. „Danach geht es an die Planung und Umsetzung der Verpackung. Diese muss perfekt zum Packgut passen und es vor allen Eventualitäten auf der teilweise sehr langen und beschwerlichen Reise schützen“, erklärt Kurth. In Frage kommen im simplen Falle einfache Kisten ohne spezielles Innenleben, aber auch hochkomplexe Verpackungen für die unterschiedlichsten Packstücke jeder Form und jeden Gewichts. Diese müssen dann – je nach Transportweg – einen wirksamen Korrosionsschutz bekommen oder auch für den Containerstau passend konzipiert werden. „Weiter geht es dann zum Beispiel mit der Bestückung des Containers und der Einlagerung sowie Kommissionierung der Waren. Auch die Vorbereitung der Versanddokumente und die Transportplanung – all dies steht heute im Pflichtenheft eines modernen Verpackers“, bekräftigt der HPE-Geschäftsführer und schließt: „Was unsere Branche auszeichnet, ist das besondere Fachwissen der Mitarbeiter. Außerdem bedienen wir uns modernster EDV-Technik und haben mit Holz ein hochflexibles und nachhaltiges Naturprodukt im Einsatz, das mit Fug und Recht als Verpackungsmaterial der Zukunft bezeichnet werden kann. So können wir ein Dienstleistungspaket anbieten, das weit über das eigentliche Verpacken von Gütern jeder Art hinausgeht.“
    (HPE Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V.)
     
    12.09.2017   Foundation stone of the Metsä Wood's birch plywood mill laid in Pärnu, Estonia     ( Company news )

    Company news
    The foundation stone of Metsä Wood’s new birch plywood mill was laid on August 23rd in Pärnu, Estonia. The greetings in the ceremony were delivered by the Minister of Public Administration of Estonia Mr. Jaak Aab and the President and CEO of Metsä Group Mr. Kari Jordan.

    “This is an important investment for Metsä Wood and the whole Metsä Group. It is done to better meet the globally growing plywood demand and to further improve Metsä Wood’s industrial efficiency. The new mill is a good example of Finnish-Estonian cooperation. Estonia has favourable business climate and it offers good logistical connections to our main markets.” said CEO of Metsä Group Kari Jordan in today’s ceremony.

    The annual birch plywood production capacity at the Pärnu mill will be 50 000 cubic metres and the total investment is approximately 55 million euros. The birch veneers will be produced in Äänekoski Finland and plywood will then be manufactured at the Pärnu mill. The new birch plywood mill will create approximately 200 jobs to Pärnu area.

    “I am very satisfied that Estonia remains an attractive investment destination, especially when it comes to new and advanced industrial production. The birch plywood factory in Pärnu is a good example of our large investor support scheme. The new mill will raise Estonia’s industrial competitiveness, supports the labour market around Pärnu and drives our exports,” said Minister Jaak Aab.

    The new mill will start production by end of year 2018. The construction agreement signed between Metsä Wood and Nordecon AS includes the construction of the production hall of 29 000 square metres and the non-work rooms and office premises.

    The construction of the birch plywood mill in Pärnu is part of the EUR 100 million investment programme Metsä Wood published in June 2016. The programme is carried out during 2017-2018.
    (Metsä Wood)
     
    12.09.2017   PulPaper looks to the future of the forest industry    ( Company news )

    Company news
    PulPaper is the leading international event in the forest industry’s calendar, and will be held at Messukeskus in Helsinki on 29–31 May 2018. The event acts as a global meeting place where visitors can get a comprehensive overview of the latest forestry technology. The previous event attracted visitors from a total of 70 different countries, and exhibitors from 30 countries are expected at PulPaper 2018.

    The event was last held in 2014. Preparations for the 2018 event are now in full swing with regard to both the programme and sales. New technologies and innovations from start-ups will also be on display at the event.

    Three other even ts will also be held at the same time as PulPaper: Wood, a new event in the field of mechanical wood processing; PacTec Helsinki, a packaging industry event; and the brand-new Bioenergy.

    In addition to comprehensive coverage of fields in the forest industry, the event programme as a whole also covers the packaging, energy and chemical industries to offer visitors and participating companies a chance to meet actors from many different industries.

    “Together, the events form a vast, synergetic programme in which each field supports the others. There is nothing comparable anywhere else in the world, and this new event programme supports integration within the forestry cluster. PulPaper offers a unique opportunity for uniting different fields in the forest industry,” says Messukeskus Sales Team Manager Marcus Bergström, who is in charge of the events.

    “PulPaper has received an enthusiastic reception. Almost all of the leading forest companies and equipment suppliers in the forest and packaging industries are attending, and their commitment has also encouraged other companies to reserve their exhibition spaces well ahead of the event,” says Hanna Koskela, Sales Manager.

    What does the future of the industry look like?
    The event’s theme – Visit tomorrow today – is clearly focused on the future. The programme includes both paid conferences and free lectures. Topics in PulPaper’s conference programme include the circular economy, 3D printing, the bioeconomy, climate change, digitalisation, and the opportunities afforded by the industrial internet. Practical examples from companies bring a concrete aspect to these visions of the future.

    Business Forum – a new seminar package targeted at company management – will be held on the opening day. Its speakers will be forefront opinion leaders from both Finland and abroad, and their topics will range from consumer habits to change management, and from innovation to sustainable development.

    The exhibition area’s Future Square stage will run a free programme focusing on the opportunities afforded by the bioeconomy and career outlooks for industry students. The programme will also be supplemented with visits to pioneering companies in the industry, such as the new bioproduct mill in Äänekoski.

    “Thanks to numerous new investments, the future looks bright for Finnish advancements in the bioforest industry. A lot of new things have been happening in the industry, and new products have come on the market. Expectations are high for the new event programme. PulPaper will have an extremely interesting and diverse conference programme reflecting the positive developments in the industry,” says Antti Lindqvist, CEO of Puunjalostusinsinöörit ry.

    The forest, packaging, energy and chemical industry events PulPaper, Wood, PacTec Helsinki and Bioenergy will be held at Messukeskus in Helsinki on 29–31 May 2018.
    (PulPaper Helsinki 2018)
     
    11.09.2017   Furnier im Möbelbau - Von schick bis edel    ( Firmennews )

    Firmennews
    Ein zeitloser Klassiker aus dem Besten des Baumes: Furnier macht aus einem normalen Möbel ein edles Designerstück. Früher besonders großflächig verarbeitet, setzen heute häufig etwas kleinere, abwechslungsreiche Flächen Schrank, Regal, Tisch und Stuhl gekonnt in Szene.

    Bild: Furnier in der Bibliothek. Foto: IFN/hülsta-werke Hüls GmbH

    Anders sein lautet heute bei vielen Menschen die Lebensmaxime. Das fängt beim Haus an, das so individuell wie möglich sein soll, setzt sich fort beim Auto, für das es heute unzählige Design- und Ausstattungsvarianten gibt und endet beim coolen Urlaub, gerne auch mit dem eigenen, genauso personalisierten Wohnmobil. „Furnier spielt in allen genannten Bereichen eine große Rolle. Schränke im Wohnmobil werden gerne mit Furnier aufgewertet, das Armaturenbrett im Auto ebenso und last but not least die schicken Designermöbel in Wohnzimmer oder Küche“, so die Geschäftsführerin der Initiative Furnier + Natur (IFN), Ursula Geismann. Das Tolle an Furnier: Kein Stück gleicht dem anderen. „Die Farbe des Holzes variiert von Baumart zu Baumart und von Baum zu Baum erheblich und auch innerhalb ein und desselben Baumes gibt es viele farbliche Nuancen. Dazu kommen die hochinteressanten Holzmaserungen, die bei Furnier besonders gut zur Geltung kommen. Diese reichen von dezent und zurückhaltend bis hin zu wild und ausdrucksstark“, so Geismann. Richtig eingesetzt entstehen so furnierte Möbel, bei denen kein Stück einem anderen gleicht. Sie zeigen, wie schön das Beste des Baumes in Szene gesetzt werden kann.
    (IFN Initiative Furnier + Natur e.V.)
     
    11.09.2017   Valutec seals major kiln deal with Keitele Timber    ( Company news )

    Company news
    Valutec has secured one of its largest deals of all time in the Finnish sawmill market. The Keitele Group chose to invest in six continuous kilns (photo) for their sawmill in Alajärvi. The higher drying capacity is a part of a major investment program comprising a total of EUR 32 million. With these investments, the Keitele Group’s total production capacity will increase to one million cubic meters per year (423 776 MBF).

    “We’re looking forward to helping Keitele Timber take the next step in its development,” says Robert Larsson, CEO at Valutec, and continues:
    “In a deal of this size, it’s about quality and capacity, as well as delivery reliability. We have a strong offering and extensive experience there, both in deliveries in Finland and elsewhere in Europe and Asia.”

    The total annual capacity of the timber kilns delivered to Keitele Timber amounts to 300,000 cubic meters (127 000 MBF), the equivalent of nearly 19,000 soccer fields with boards placed side by side. In terms of capacity, the deal is comparable to last year’s delivery to the Siberian Sawmill 25, which comprised five continuous kilns and 12 batch kilns.

    “It involves sawmills with completely different needs and conditions. Prior to investments, we always conduct a close dialog with the sawmills to get to the bottom of their product needs and inflow of raw materials to find the best possible solution,” explains Robert Larsson.

    The continuous kilns delivered to Keitele’s sawmill in Alajärvi are of the FB type where the drying takes place in two separate zones to enable a high and even quality. They also come equipped with Valutec’s Valmatics control system. In addition to this, extensive noise reduction and optical safety alarms will also be installed to ensure a good working environment.

    “Safety is an important part of our development work. It’s a part of the quality we deliver, just like the possibility of optimizing the drying process using the control system,” says Robert.

    Installation of the systems will begin early next year and they are scheduled to be in operation in autumn 2018.

    The Keitele Group is a family-owned company that owns three sawmills and employs around 450 people. The largest markets for the company’s products are in Europe, Asia and North Africa.
    (Valutec AB)
     
    08.09.2017   Für ein Eigenheim ohne Kompromisse - Genau mein Keller    ( Firmennews )

    Firmennews
    Komfort statt Kompromisse – das wünscht sich, wer ein Eigenheim exakt nach seinen individuellen Wünschen und Vorstellungen errichtet. Schon weit vor Baubeginn tüfteln Baufamilien daher am idealen Grundriss und der passenden Raumaufteilung für das neue Zuhause. „So wie die Überlegungen in die Tiefe gehen, sollte es auch das Haus selbst: Ein Keller kann die überirdischen Wohnräume erheblich entlasten und so entscheidend zu einem Eigenheim ohne Kompromisse, dafür aber mit höchstem Wohnkomfort beitragen“, sagt Steffen Allmann von der Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF).

    Bild: Ein Fertigkeller entlastet die oberen Stockwerke und bietet der Baufamilie vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Foto: GÜF/glatthaar

    Ohne Stauraum geht es heute in keinem Haushalt. Das merkt man spätestens, wenn man selbst zu wenig davon hat und schon fragt man sich: Wohin bloß mit den Winterreifen, den Gartenmöbeln oder dem Wäscheständer? „Heutige Grundstückspreise widersprechen mehr denn je einem verschwenderischen Umgang mit Wohnfläche. Umso wichtiger ist die langfristige und umfassende Gesamtplanung eines Neubaus – erst Recht, wenn man Kompromisslösungen von Anfang an verhindern möchte“, empfiehlt Allmann.

    Eine wichtige Aufgabe innerhalb der langfristigen Haus- und Wohnplanung ist es, einen sinnvollen Platz für die Haustechnik zu finden. Denn technische Anlagen für Heizung, Lüftung oder Warmwasseraufbereitung verschlingen in einem modernen Neubau schnell zehn Quadratmeter und mehr. Außerdem erzeugen sie eine mitunter störende Geräuschkulisse, weshalb ihre unmittelbare Nähe zum Schlaf- oder Wohnzimmer von Baufamilien vermieden werden sollte. „Es gibt keinen besseren Ort für die Haustechnik als den Keller“, weiß der GÜF-Experte und führt aus: „Der Keller ist räumlich und stockwerkübergreifend und damit sowohl optisch als auch akustisch von den Wohnräumen im Erd- und Obergeschoss getrennt. Wohn- und Nutzfläche im Keller ist zudem nicht nur vergleichsweise kostengünstiger zu realisieren, sondern schafft gleichzeitig auch überirdisch Freiräume, die dort mit einem umso höheren Wohnkomfort einhergehen.“

    Etwa zwei bis zweieinhalb Mal höher liegt der Preis für einen komplett ausgebauten Quadratmeter Wohnfläche im Erd- oder Obergeschoss gegenüber einem Quadratmeter in einem individuell geplanten Fertigkeller aus wasserundurchlässigem Beton. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Keller nicht selbst auch komfortable Wohnfläche bereitstellen kann: „Die meisten Bauherren planen ihr Untergeschoss zum einen mit Stellfläche für die Haustechnik und saisonal benötigte Güter wie den Grill oder die Winterreifen. Zum anderen nutzen sie den gewonnenen Wohnraum beispielsweise für einen Hobbyraum, eine Wellnessoase oder sogar für weitere Schlafzimmer beziehungsweise eine unabhängige Einliegerwohnung“, so Allmann. Ganz gleich, welche Aufteilung die Baufamilie auch bevorzugt, dem Wohnkomfort im neuen Zuhause kann das weitere Stockwerk nur gut tun – nicht zuletzt auch aufgrund innovativer Lösungen der Fertigkellerhersteller für Tageslicht und Frischluft im Untergeschoss.
    (GÜF Gütegemeinschaft Fertigkeller e.V.)
     
    08.09.2017   PONSSE'S INTERIM REPORT FOR 1 JANUARY – 30 JUNE 2017    ( Company news )

    Company news
    – Net sales amounted to EUR 258.7 (H1/2016 237.1) million.
    – Q2 net sales amounted to EUR 128.8 (Q2/2016 122.0) million.
    – Operating result totalled EUR 28.2 (H1/2016 26.2) million, equalling 10.9
    (11.1) per cent of net sales.
    – Q2 operating result totalled EUR 13.9 (Q2/2016 14.1) million, equalling 10.8
    (11.6) per cent of net sales.
    – Profit before taxes was EUR 22.6 (H1/2016 28.2) million.
    – Cash flow from business operations was EUR -0.7 (3.8) million.
    – Earnings per share were EUR 0.60 (0.82).
    – Equity ratio was 47.3 (45.0) per cent.
    – Order books stood at EUR 141.4 (166.1) million.

    PRESIDENT AND CEO JUHO NUMMELA (photo):
    In the second quarter, demand for PONSSE forest machines remained good. Order
    flow was strong, and the value of the order book at the end of the period under review was EUR 141.4 (166.1) million. The Russian market in particular is extremely brisk. The market situation in the Nordic countries and in Germany and France in Central Europe is also good.

    During the first half of the year, the company’s net sales was EUR 258.7
    (237.1) million, giving a growth in net sales of 9.1 percent. In the second quarter, the company’s net sales was EUR 128.8 (122.0) million, which is a growth in net sales of 5.5 percent compared to the reference period. Net sales for after sales services continued to increase strongly. The growth in the net sales of after sales services is affected by the significant global growth in machine stock, especially in areas where the annual usage rate of machinery is high. Growth in net sales for used machines picked up slightly in the past quarter. International business accounted for 74.5 (77.9) percent of net sales.

    The operating result for the first half of the year was EUR 28.2 (26.2)
    million, giving an operating margin of 10.9 (11.1) percent. The operating
    result for the past quarter was EUR 13.9 (14.1) million, giving an operating margin of 10.8 (11.6) percent. In the second quarter, expenses grew faster than in the first quarter, which reduced profitability slightly. Cash flow was EUR -0.7 (3.8) million. Our used machine inventory is still larger than planned.

    Our investments proceeded according to plan. New service centres were completed in Uruguay and France, and our UK subsidiary's new facilities are expected to be ready by the end of the year. The investment for the factory's expansion is on schedule. Construction work will be completed in the autumn of 2017, after which the equipment will be installed. The added benefits of the expansion will begin to be realised as planned, in the second half of 2018.
    (Ponsse Oyj)
     
    07.09.2017   Gütesicherung im Wohn- und Objektbau - Ökologisches Apartmenthaus auf der Schwäbischen Alb    ( Firmennews )

    Firmennews
    Die Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e.V. (BMF) überwacht nicht nur die Herstellung und Montage von klassischen Ein- und Zweifamilienhäusern – auch Mehrfamilienhäuser sowie Objektbauten werden von den BMF-Prüfern genauestens unter die Lupe genommen. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist ein ökologisches Appartementhaus auf der Schwäbischen Alb. „Die Bauherrin wollte neun Ferienwohnungen in ökologischer Holzbauweise errichten, die für Sportbegeisterte und Naherholungsfans eine umweltfreundliche Übernachtungsmöglichkeit darstellen“, erklärt Gotthard Sonnleitner, Geschäftsführer der Sonnleitner Holzbauwerke aus Ortenburg bei Passau.

    Bild: Das ökologische Apartmenthaus ist im Erdgeschoss weiß verputzt und der erste Stock erstrahlt in einer Lärchenholzfassade. Foto: BMF/Sonnleitner

    Dementsprechend setzte das Holzbauunternehmen das Bauvorhaben um: optisch passt das Gebäude optimal in die Umgebung. Das Erdgeschoss ist weiß verputzt, während der erste Stock mit einer naturnahen Lärchenholzfassade anmutet. Die flache Dachneigung des ökologischen Holzbaus und seine Dachüberstände sind charakteristisch für den süddeutschen Raum und wirken heimatlich vertraut. Die Konstruktion basiert auf einem doppelwandigen Blockbohlenbau, der diffusionsoffen mit Holzfaserdämmung ausgestattet wurde. Selbstverständlich müssen auch individuell geplante Holzbauten den baurechtlichen Anforderungen entsprechen. Die Überwacher der BMF schauen sich die gefertigten Holzhäuser im Werk wie auch auf der Baustelle an.

    Mit seinen natürlichen Baustoffen unterstreicht das ökologische Apartmenthaus die Naturverbundenheit des Herstellers und der Bauherrin. Die Affinität zur Holzbauweise freut nicht nur die BMF-Prüfer, sondern gerade auch die Feriengäste, die ein besonderes Ambiente suchen. Die massive Holzbauweise mit Holzfaserdämmung hat auch einen positiven Einfluss auf das Wohnklima im Gebäude – Interessierte können sich bei einem Probewohnen gerne selbst davon überzeugen. Die Schwäbische Alb ist gerade bei Wanderern und Mountainbikern sehr beliebt. Sie können sich zwischendurch auf einer Wohnfläche von 30 bis 100 Quadratmeter in dem komplett eingerichteten Apartments ausruhen. Für Gäste mit höherem Anspruch stehen auch eine Maisonette-Wohnung sowie ein Deluxe-Apartment zur Verfügung.
    (BMF Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e.V.)
     
    07.09.2017   Dome of Visions made from sustainable wood     ( Company news )

    Company news
    Aarhus in Denmark is the European Capital of Culture in 2017, and for this occasion, a huge transparent dome of glue-laminated timber will serve as the Aarhus municipal pavilion for building culture. The dome-shaped wooden building, Dome of Visions, is made from Metsä Wood's sustainable Kerto® LVL beams. It will throughout 2017 give inspiration for new ways of building and living. At the same time, the building will function as a modern community hall, which will make room for conferences and debates on the sustainable cities and buildings of the future.

    The dome is an improved version of two previous dome experiments. The first was placed in both Aarhus and Copenhagen, and the second in Stockholm. In this third version, the dome has grown to be 10.5 metres tall and with a cross section of 24 metres, which forms a room of 450 square metres. It is about 100 m2 larger than versions 1 and 2.

    Sustainable building material from solar powered factory
    The architect Kristoffer Tejlgaard focuses on sustainability, and to him the natural choice of building material is wood. For that reason as much of the Dome as possible has been built with wood. For example, this applies to the spectacular grid construction that forms the dome and where Kerto® LVL (laminated veneer lumber) proved to be the optimal building material.

    "Wood as a building material has obvious advantages giving sustainability for the building industry. In principle, wood is a material that comes from a solar-powered factory," says Tejlgaard, referring to the ability of trees to extract CO2 from the atmosphere and store it as carbon in their trunks, solely by means of solar energy.

    Kerto LVL ensures slim and elegant grid construction
    A new system of curved wooden beams, composed of 21 mm strips of Kerto LVL, made it possible to minimize the amount of steel while achieving both a sleek and elegant grid construction. Using curved wooden beams, the brackets for the dome's focal points were cut as stars in five-millimetre steel plate.

    "With the custom-made Kerto beams, it was possible to avoid complicated and costly welded brackets used in earlier versions of the Dome of Vision," says Tejlgaard.

    A successful carbon-bearing wooden building experiment
    The total construction is made with approximately 100 cubic metres of wood, and according to the architect, this stores 80 tonnes of CO2.

    "This will save the atmosphere from 100 tonnes of CO2 compared to a similar building in concrete, which would emit about 20 tonnes of CO2," says Tejlgaard.

    The finished dome is the result of a successful experiment with Kerto LVL, giving Aarhus and the European Capital of Culture a unique place for events in a spectacular wooden building. A building that undoubtedly will provide inspiration for a future with more sustainable and climate-friendly timber construction.
    (Metsä Wood)
     
    06.09.2017   Vom Musterhaus ins Eigenheim - Den Hauskauf ideal vorbereiten    ( Firmennews )

    Firmennews
    In Deutschland gibt es rund 600 Musterhäuser in moderner Holz-Fertigbauweise. Sie zeigen Bauinteressierten allerlei Möglichkeiten für ihr eigenes Zuhause auf – von Architekturstilen und Grundrisskonzepten über die Hausausstattung bis hin zu Einrichtungsideen. „Musterhäuser geben eine gute Orientierung in der unerschöpflichen Vielfalt individueller Fertighäuser“, sagt Christoph Windscheif vom Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF).

    Bild: In einem Musterhauspark wie der FertighausWelt Köln lässt sich der Hauskauf ideal vorbereiten. Foto: BDF

    Immer noch denken manche Menschen, Fertighäuser kämen von der Stange und eins gleicht dem anderen. Dass dem nicht so ist, erfahren sie spätestens, wenn sie sich selbst mit dem Bau eines modernen Holz-Fertighauses auseinandersetzen. Hierfür ist der Besuch von Musterhäusern ratsam, ja fast schon zwingend notwendig. „Die persönliche Kontaktaufnahme von Bauinteressierten mit einem Fertighaushersteller findet in den meisten Fällen in einem Musterhaus statt“, weiß Windscheif. Aus erster Hand erhalten Singles, Paare und Familien hier Informationen zur Bauweise und zum Unternehmen. Gleichzeitig sammeln sie realistische Eindrücke, mit denen sie sich ihr individuelles Traumhaus wie bei einem Puzzle zusammensetzen können.

    Viele Fertighaushersteller haben Musterhäuser auf ihrem Firmengelände, wo Interessierte auch gleich einen Blick auf die Produktion ihres künftigen Zuhauses werfen können. Wer sich noch auf der Suche nach einem passenden Hersteller und nach neuen Wohnideen befindet, wird am besten in einem der deutschlandweit 18 Musterhausparks fündig. Hier zeigen unterschiedliche Hersteller ihr Leistungsspektrum und vielfältige Beispiellösungen der individuellen Holz-Fertigbauweise. „Je 20 bis 50 voll ausgestattete Traumhäuser pro Park geben angehenden Baufamilien realistische Anregungen, die Katalogfotos und Bauzeichnungen weit übersteigen“, so der BDF-Experte.

    Rund eine halbe Million Besucher jährlich zählen die Musterhausausstellungen – viele davon am „Tag der Musterhäuser“, der in diesem Jahr am 17. September stattfindet. An dem Aktionstag ist der Eintritt in die Ausstellungen frei und vielerorts warten Haushersteller und Ausstellungsbetreiber mit einem bunten Rahmenprogramm auf. So auch in den FertighausWelten des BDF in Köln, Wuppertal, Nürnberg, Günzburg und Hannover.
    (BDF Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.)
     
    06.09.2017   International Hardwood Conference 2017 from 15 to 17 November in Venice    ( Company news )

    Company news
    After the success of the last edition, the International Hardwood Conference 2017 will be organized from 15 to 17 November in Venice, one of the most fascinating cities in the world.

    The International Hardwood Conference, which is jointly co-organized by the European Timber Trade Federation (ETTF) and the European Organization of the Sawmill Industry (EOS), is the only international event which provides a global and exclusive vision of the production and trade of hardwood lumber; the Conference attracts the industry's most significant key stakeholders, thus providing a unique opportunity to network with a vast and high-level audience.

    A large attendance of delegates from over 20 countries - representing businesses, NGOs, industry media and the most important international associations - is expected to participate in the Conference.

    On November 16, 2017, in the charming venue of the Molino Stucky Hilton Venice, several qualified speakers will provide in-depth analyses of the most relevant international trends in the hardwood sector. The Conference will be divided into two sessions: the first one will zoom in on sector figures, analyzing the market in detail, while the second one will give suggestions and food for thought to entrepreneurs who are confronted with the issues of sustainability, legality, technology and innovation.

    Courtesy of this outstanding programme, Venice will become for some days the capital of wood, emphasizing the strong connection between the city and this precious material.
    (European Organisation of the Sawmill Industry EOS)
     
    05.09.2017   Kleine Fehler im Parkettboden können leicht selbst behoben werden    ( Firmennews )

    Firmennews
    Ein Fußboden aus Echtholz ist widerstandsfähig und langlebig. Doch auch ein Parkettboden altert mit den Jahren und zeigt an der einen oder anderen Stelle Spuren eines langen Lebens. „Das ist kein Problem, solange es sich um gewünschte Patina handelt. Treten jedoch kleine, unschöne Beschädigungen auf, können diese leicht selbst beseitigt werden“, so der Vorsitzende des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie (vdp), Michael Schmid.

    Kleinere Beschädigungen im Parkettboden, wie sie etwa beim Herunterfallen von Gegenständen entstehen, können mit etwas Geschick und den richtigen Hilfsmitteln selbst repariert werden. Dabei gilt: Je tiefer der Kratzer, desto schneller sollte er beseitigt werden. Ist nämlich die Oberfläche beschädigt, können Flüssigkeiten wie Getränke oder Wasser vom Blumengießen eindringen, woraufhin das Holz an dieser Stelle zu quellen beginnt und schwerwiegendere Folgeschäden entstehen können. Bei größeren Schäden sollte dann allerdings ein Fachmann hinzugezogen werden: In Frage kommen eine vollständige Renovierung oder eine partielle Reparatur des Bodenbelags. „Bei lackiertem Parkett mit einer großflächigen Beschädigung ist eine Renovierung die sinnvollste Variante. Dabei wird das Parkett abgeschliffen und vollflächig neu versiegelt. Bei geöltem Parkett reicht oft eine partielle Erneuerung aus“, so Schmid.

    Parkett reparieren – so schnell und gut wie die Profis
    „Die professionellste Lösung, kleinere Schäden am Parkett selbst zu beheben, sind Reparatursets, die speziell für den Endverbraucher zusammengestellt wurden“, empfiehlt Parkettexperte Schmid. Diese Sets sind mit allen nötigen Hilfsmitteln ausgestattet: Schleif- und Poliertücher, ein kleiner Hobel, ein Klarlackstift und natürlich ein passende Auswahl an farbigen Wachsen sowie ein elektrisches Schmelzgerät für die Wachsmischung bilden ein perfektes Rundum-sorglos-Paket. Bei kleinen Schäden ist es besonders wichtig, die reparierte Stelle wieder zu versiegeln, damit kein Wasser eindringen kann. In den meisten Reparatur-Sets sind Versiegelungs-Stifte dafür schon enthalten. Obendrein können damit nicht nur Holzfußböden, sondern auch andere Holzoberflächen von Möbeln, Treppen oder Türen repariert werden.
    (vdp Verband der Deutschen Parkettindustrie e.V.)
     
    05.09.2017   Moelven Group chooses again HEINOLAs Chamber Kilns!    ( Company news )

    Company news
    Swedish Moelven Notnäs AB invests again in HEINOLAs high-class Chamber Kilns. This kiln order is already second from Moelven to HEINOLA within one year. These six new Chamber Kilns type HCH from Heinola Sawmill Machinery Inc. have annual capacity of ca. 40 000 m3. The drying kilns can be used for drying of pine and spruce timber with thicknesses of 32–75 mm from sawn green timber to the final moisture of 8–18 %. The new Chamber Kilns will be taken into production in the first half of year 2018.

    Heinola Sawmill Machinery Inc. expresses its thanks to Moelven for their confidence to us!
    (Heinola Sawmill Machinery Inc.)
     
    04.09.2017   Besonders klimafreundliche Paletten dank 'Holz der kurzen Wege' im Westerwald    ( Firmennews )

    Firmennews
    „Nachhaltigkeit“ wird für viele Produkte oft und gerne behauptet – in der Regel da, wo sie fragwürdig ist. Dass Paletten aus Holz umweltfreundlich sind und über eine herausragende Ökobilanz verfügen, hat sich langsam herumgesprochen. Ein Projekt der hapack Packmittel GmbH & Co. KG aus Montabaur verdient allerdings ein besonderes Umwelt-Gütesiegel. Hier wurden bei der Herstellung von Sonderpaletten für einen Kunden alle Voraussetzungen für eine besonders umweltschonende Gesamtbilanz eingehalten: geringe Entfernung vom Forst zum Sägewerk, ebenso geringe Entfernung vom Sägewerk zum Palettenwerk und dann auch noch regionale Auslieferung der fertigen Paletten zum Kunden. „Das Ergebnis ist – vor dem Hintergrund, dass Holz ohnehin als nachwachsender Rohstoff unschlagbar ist – eine ungewöhnlich gute CO2-Bilanz“, so hapack-Geschäftsführer Joachim Hasdenteufel.

    Bild: (v.l.) Förster Bernd Nückel, hapack-Geschäftsführer Joachim Hasdenteufel und der Geschäftsführer des beteiligten Sägewerks, Kevin Martschauske, präsentieren die fertigen Paletten in den Sondermaßen 3,10 auf 1,13 Meter. Foto: HPE

    Ausgangspunkt der Geschichte war, dass Revierförster Bernd Nückel über die ungewöhnliche Länge des von einem Sägewerk angefragten Rundholzes stolperte und interessiert nachfragte, was denn daraus wohl produziert werden solle. Bernd Nückel ist Revierleiter des Forstreviers Jägerpfad-Hillscheid beim Forstamt Neuhäusel und fühlt sich dem Naturmaterial in seinem zertifizierten Wald besonders verbunden. „Holz besitzt viele herausragende Eigenschaften. So wächst es zum Beispiel nach und ist in der Lage, den anthropogen bedingten, also vom Menschen verursachten CO2-Ausstoß zu binden“, erklärt der Förster. Aus diesem Holz wurde – so die Auskunft vom Sägewerk Martschauske in Rennerod, einem Stammkunden des Forstamtes Neuhäusel – Schnittholz für die Herstellung von Paletten im Sondermaß von 3.100 x 1.130 mm gesägt. hapack produzierte diese Paletten und lieferte sie an die Firma NIEDAX – einem namhaften Hersteller von Kabelkanälen mit Produktionsstandort unter anderem in St. Katharinen – aus. Auf diese Paletten wurden dann Kabelkanäle aus Metall verpackt und versendet.

    „Carbon Calculator“ bescheinigt eine sehr gute Umweltbilanz Wie hapack anhand der Software „Carbon Calculator“, mit der man den „ökologischen Fußabdruck“ einer Palette berechnen kann, nachwies, liegt die Umweltbilanz der gesamten Herstellungskette aufgrund des geringen Energieverbrauchs bei Ernte, Transport und Weiterverarbeitung in diesem Beispiel bei gebundenen rund 86 kg CO2 pro Palette. Das bedeutet, dass eine solche Palette 86 kg mehr CO2 speichert, als bei der kompletten Produktion verbraucht werden. „Diese Bilanz verschlechtert sich schon erheblich, wenn die gleichen Paletten beispielsweise aus dem Baltikum importiert werden“, führt Joachim Hasdenteufel weiter aus: „Bei diesem Beispiel würde der Transport pro LKW etwa 700 kg CO2 freisetzen.“ Dazu Förster Bernd Nückel ergänzend: „Das ist ein wirklich schönes Beispiel für eine holzbasierte, regionale Wertschöpfungskette im Westerwald.“ Dem kann sich Joachim Hasdenteufel nur anschließen: „Zur Bereitstellung des Rundholzes im Wald rund um Hillscheid mussten nur ein bis vier Prozent der im Holz gespeicherten Energie in Form von fossilen Energieträgern wie Treibstoff aufgewendet werden. Für den Transport dieses Holzes von der Montabaurer Höhe zum Sägewerk Martschauske nach Rennerod wurden dann noch einmal etwas über ein Prozent der gespeicherten Energie in Form fossiler Energieträger verbraucht“, resümiert der hapack-Geschäftsführer. Ähnlich günstig sei der Weitertransport von Rennerod ins Palettenwerk in Montabaur gewesen. Dazu der Geschäftsführer des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. aus Bonn, Jan Kurth, abschließend: „Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, wie umweltfreundlich die Holzpackmittel-Branche auch im Vergleich zu anderen Verpackungsmaterialien zu produzieren imstande ist. In unserer Industrie ist Nachhaltigkeit nicht bloß eine Floskel, sondern täglich gelebte Unternehmenskultur.“
    (HPE Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V.)
     
    04.09.2017   New Kerto® LVL line at Lohja mill starts up    ( Company news )

    Company news
    Production at Metsä Wood's new Kerto® LVL line in Lohja has started. The construction project has progressed according to plan and in schedule. The investment is part of Metsä Wood's EUR 100 million investment program for Kerto® LVL and plywood, and it supports the company’s industrial efficiency strategy.

    At the Lohja mill, three Kerto LVL production lines were operating until the end of last year. With the investment, one of the old lines has been dismantled and another old line is being run down by the end of 2017.

    The new Kerto LVL line increases the mill’s production capacity by 20,000 m3 per year. The mill has a total capacity of 120,000 m3. The new line will reach full capacity within one year.
    (Metsä Wood)
     
    01.09.2017   Westag & Getalit: Umsatzerlöse und Konzernergebnis in den ersten sechs Monaten 2017 ...    ( Firmennews )

    Firmennews
    ...unter Vorjahr

    Die Westag & Getalit AG erzielte im ersten Halbjahr 2017 Konzernumsatzerlöse in Höhe von 117,8 Mio. €. Der Umsatz lag damit aufgrund der rückläufigen Entwicklung im Inlandsgeschäft mit -0,9 % leicht unter dem entsprechenden Vorjahreswert (118,8 Mio. €). Positiv entwickelte sich in diesem Zeitraum das Exportgeschäft. In den Auslandsmärkten des Konzerns konnte der Umsatz um 4,7 % gesteigert werden und erhöhte sich auf 26,5 Mio. € (Vorjahr 25,3 Mio. €). Entsprechend stieg auch die Exportquote von 21,3 % auf 22,5 %.

    Das Konzernergebnis vor Steuern belief sich im Rahmen dieser Geschäftsentwicklung auf 4,5 Mio. € und lag damit deutlich unter dem Vorjahreswert von 5,4 Mio. €. Neben der nicht zufriedenstellenden Entwicklung der Umsatzerlöse beeinflussten insbesondere Preiserhöhungen für zahlreiche Rohstoffe sowie höhere Etats für Vertriebsaktivitäten die Ertragslage. Damit einhergehend verringerte sich auch der Periodenüberschuss auf 3,1 Mio. € (Vorjahr 3,8 Mio. €). Der Überschuss je Aktie beträgt für die Stammaktie 0,56 € (Vorjahr 0,67 €) und für die Vorzugsaktie 0,62 € (Vorjahr 0,73 €).

    Ausblick
    Mit der bisherigen Geschäftsentwicklung in 2017 zeigt sich der Vorstand nicht zufrieden. Neben der verhaltenen Umsatzentwicklung innerhalb der ersten sechs Monate ist die aktuelle Entwicklung der Rohmaterialpreise einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf das Ergebnis des Konzerns. Die Westag & Getalit AG sieht sich im Geschäftsjahr 2017 mit deutlich gestiegenen Rohmaterialpreisen konfrontiert. Für das Gesamtergebnis 2017 ist es von entscheidender Bedeutung, inwieweit diese Preissteigerungen durch Preiserhöhungen für die eigenen Produkte ausgeglichen werden können.

    Das Management ist zuversichtlich, dass sich die verstärkten Vertriebsaktivitäten positiv auf die weitere Entwicklung der Umsatzerlöse in 2017 auswirken. Vor diesem Hintergrund geht der Vorstand weiterhin davon aus, auf Jahressicht in beiden operativen Segmenten einen leichten Anstieg der Umsatzerlöse zu erreichen. Aufgrund der beschriebenen Ergebnisbelastungen wird das Konzernergebnis für das Gesamtjahr voraussichtlich unter dem Vorjahreswert liegen.

    Nach der Gründung einer russischen Vertriebsgesellschaft Ende 2016 weist die Westag & Getalit AG die unterjährig veröffentlichten Zahlen auf Konzernbasis aus. Die Angabe der Vorjahreswerte wurde entsprechend angepasst.
    (Westag & Getalit AG)
     
    01.09.2017   Laubholzgespräch in Kassel     ( Firmennews )

    Firmennews
    Am 18.08.2017 trafen sich Vertreter der Forstbetriebe und Laubholzverarbeiter in Kassel, um auf die kommende Einschlagssaison 2017/18 zu blicken. Aufgrund der stabilen Marktlage lagen die Einschätzungen der Lieferanten und Kunden nah beieinander.

    Angebot und Nachfrage sind beim Buchensägeholz nahezu deckungsgleich. Lediglich schwächere Dimensionen werden vermutlich nicht so stark nachgefragt. Die Verarbeiter bitten frühzeitig mit dem Einschlag zu beginnen, aber gleichzeitig ab Februar 2018 nur noch vertraglich gesicherte Mengen zu ernten. Die Preise werden im Bereich des Vorjahres erwartet. Lediglich D-Holzqualitäten geraten leicht unter Druck.

    Zum Schluss äußerte Michael Nied (Bild) als Laubholzsprecher des DeSH noch eine Bitte: „ Die Aufarbeitungsqualität muss wieder besser werden, das gilt bis hin zum Zopf.“

    Seit Jahren besteht bei der Eiche ein extremer Verkäufermarkt. Ein Ende ist nicht abzusehen. Die Forstbetriebe signalisieren stabile Mengenbereitstellung. Der Preis der Werthölzer wird durch die Submissionen bestimmt. Ob die Markt und Preis bestimmenden Fußbodensortimente der Eiche preislich gesteigert werden können oder ob Marktanteile an die amerikanische Eiche verloren gehen, wurde unterschiedlich gewertet.

    „Für die Submissionen muss es im beiderseitigen Interesse liegen, dass die Qualitäten hoch gehalten werden und es zu keiner Mengensteigerung im mittleren Bereich kommt“, richtete der Holzmarktausschuss – Vorsitzende Klaus Jänich ein Appell an die eigenen Reihen.

    Für die Esche wird trotz der Kalamität Preisstabilität erwartet. Um den Markt mengenmäßig nicht zu überlasten, sollte bei den Sanitärhieben mit Augenmaß vorgegangen werden. Die übrigen Laubbaumarten, z. B. Kirsche, Erle, Bergahorn, sollten nur in ausgewählten Exemplaren geerntet und submittiert werden.
    (DeSH Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V.)
     
    31.08.2017   Kronospan bestellt erneut das Kernpaket einer OSB-Anlage bei Dieffenbacher    ( Firmennews )

    Firmennews
    Insgesamt 330 Mio. € will Kronospan in den kommenden vier Jahren in seinen luxemburgischen Standort Sanem investieren. Vor dem geplanten Neubau einer Spanplattenanlage in der zweiten Projektphase, soll zunächst die bestehende OSB-Anlage in großem Umfang teilerneuert und modernisiert werden.

    Die Mehretagenanlage, die schon seit 1996 in Betrieb ist, war eine der ersten OSB-Produktionsanlagen überhaupt in Westeuropa. Nach über 20 Jahren Laufzeit wird sie nun durch eine kontinuierliche Produktionslinie mit CPS+ ersetzt. Neben der Presse umfasst der Auftrag außerdem die Formstation, den Formstrang, die Endfertigung, bestehend aus Diagonalsäge, Großstapelbildung und -lager, sowie die Fördertechnik, die Filteranlagen und die Pressenabluftreinigung. Die Durchführung und Überwachung der Montage ist ebenfalls Teil des Dieffenbacher-Lieferumfangs.

    Die Planung der hochmodernen Anlage erfolgte komplett in 3D. So konnte Dieffenbacher die Anlagenstruktur exakt auf die Gegebenheiten vor Ort abstimmen und zusätzliche vorbereitende Arbeiten für Kronospan weitestgehend vermeiden. Der Vertrag wurde Ende Mai unterzeichnet und die Inbetriebnahme ist auf Herbst 2018 terminiert.

    Mit der Vergabe des Projektes an Dieffenbacher setzt Kronospan die langjährige Zusammenarbeit der beiden Unternehmen – vor allem im Bereich OSB – fort. In Jihlava (Tschechien), Riga (Lettland), Brasov (Rumänien), Mogilev (Weißrussland) und Strzelce Opolskie (Polen) produziert Kronospan bereits OSB-Platten auf Dieffenbacher-Anlagen. Sanem wird das sechste OSB-Projekt in weniger als 15 Jahren sein, das Dieffenbacher für Kronospan realisiert.
    (Dieffenbacher GmbH)
     
    31.08.2017   Mit den richtigen Wärmedämmfenstern bleibt der Sommer das ganze Jahr über    ( Firmennews )

    Firmennews
    Die Tage werden langsam wieder kürzer und auch die ein oder andere frische Nacht war schon dabei: Allmählich geht der Sommer zu Ende und erste Gedanken an den Herbst machen sich breit. „Zeit also, sich nicht nur um die Temperaturen draußen, sondern auch in den eigenen vier Wänden zu sorgen. Mit neuen Wärmedämmfenstern kann man den Sommer im Haus auf das ganze Jahr ausdehnen und der Winter bleibt draußen vor der Tür“, erklärt Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF).

    Bild: Gemütliche Wohnatmosphäre mit modernen Wärmedämmfenstern. Foto: Josefine Unterhauser / ©Saint-Gobain Glass

    Licht und Wärme drinnen, Kälte draußen: Auf diese Parameter lassen sich die primären Vorzüge moderner Wärmedämmfenster herunterbrechen. Erreicht werden die heutzutage sehr guten Dämmwerte vor allem durch Edelgase im Scheibenzwischenraum, transparente Beschichtungen zur Wärmereflektion, hochmoderne Abstandhalter zwischen den Fenstergläsern und effiziente Rahmenkonstruktionen, Tugenden, die alten Fenstern aus der Zeit vor 1995 noch gänzlich fremd waren.

    Was macht ein gutes Wärmedämmfenster aus?
    Die Qualität eines Wärmedämmfensters hängt vom perfekten Zusammenwirken aller hochwertigen Fensterkomponenten ab. Die heute verwendeten Zweifach- und Dreifachwärmeschutzverglasungen weisen eine Edelgasfüllung im Scheibenzwischenraum sowie metallische Beschichtungen auf der Glasoberfläche auf. Dazu kommen präzise arbeitende Beschläge, optimierte Dichtungen und hocheffiziente Rahmen aus den gängigen und je nach Fenstermodell auch gemeinsam verwendeten Materialien Kunststoff, Holz und Metall. Die Form und die Größe spielen im Gegensatz zu früher keine Rolle mehr: Es ist egal, ob klassische, bodentiefe, über die Zimmerecke verlaufende, runde oder im Dach verbaute Fenster verwendet werden. „Allen diesen Formen ist zudem gemein, dass sie ganz nebenbei viel gesundes und stromsparendes Tageslicht im ganzen Haus liefern, die Sicherheit vor Einbrechern, die besonders im Winter gerne vorbeischauen, erhöhen und auch der Wohnkomfort steigt dank der besseren Nutzbarkeit der Räumlichkeiten im Bereich direkt hinter dem Fenster“, schließt Tschorn.
    (Verbandes Fenster + Fassade (VFF))
     
    30.08.2017   Initiative Furnier + Natur präsentiert sich mit neuem Imagefilm    ( Firmennews )

    Firmennews
    Europas führende Initiative für Furnier feiert in diesem Jahr ihren 21sten Geburtstag. Seit ihrer Gründung im Jahr 1996 ist die Initiative Furnier + Natur (IFN) ein verlässlicher Ansprechpartner für Verbraucher, Studierende, Architekten und Designer. Inzwischen gehört sie auch zu den digitalen Vorreitern der Holzbranche, denn mit ihrer Kampagne www.furniergeschichten.de, die leidenschaftliche Unternehmer und ihre wunderbaren Produkte aus Furnier zeigt, erreicht sie seit Mitte 2014 eine neue, internet-affine Zielgruppe. Die Kampagne wird durch einen breiten Auftritt in den sozialen Medien wie facebook und youtube ergänzt. Welche Menschen aber hinter dem Verband stecken und welche Ideen sie mit der Initiative verbinden, präsentiert nun der neue Imagefilm unter www.youtube.com des europaweit aktiven Vereins.

    Der Imagefilm der Initiative Furnier + Natur, dem Verband mit dem Plus, macht die unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkte der Geschäftsstelle in Bad Honnef erkennbar, die allesamt zum besseren Verständnis des Naturwerkstoffes Furnier in der Öffentlichkeit beitragen. Furnier ist schließlich immer echtes Holz, nachwachsend und ökologisch, ein Naturstoff, stets individuell und einzigartig in seiner optischen Anmutung. Um seine Vorzüge in der Öffentlichkeit noch stärker zu kommunizieren und weiter voranzubringen, ist das Ziel des Imagefilms, weitere europäische Unternehmen als Mitglieder des Vereins zu gewinnen. Nur eine starke internationale Gemeinschaft pro Furnier kann einen kontinuierlichen Beitrag zum Wohle des Werkstoffs sicherstellen. Die Kampagne www.furniergeschichten.de, aber auch die klassische Öffentlichkeitsarbeit in der Tagespresse tragen Früchte, denn das Interesse an dem Naturwerkstoff steigt. Dies macht sich in einer zunehmenden Inlandsverfügbarkeit in vielen europäischen Ländern bemerkbar, aber auch in einer erhöhten Beachtung durch Architekten und Designer, die ganz bewusst diesen eine Zeit lang als „verstaubt“ wahrgenommenen Naturwerkstoff wieder vermehrt einsetzen.

    Mit dem neuen Imagefilm, der auf Deutsch und mit englischen Untertiteln zu sehen ist, will sich die IFN vorrangig über die verschiedenen Marketing-Kanäle präsentieren und die Arbeit des Vereins in der Öffentlichkeit mit authentischen und auf den Punkt gebrachen Statements der Mitgliedspersönlichkeiten vorstellen.

    Imagefilm deutsche Version:

    (IFN Initiative Furnier + Natur e.V.)
     
    30.08.2017   Tarkett: Good operating results in H1 2017    ( Company news )

    Company news
    Organic growth at 3.0%
    Adjusted EBITDA margin stable at 11.8%

    Highlights
    -Net sales up 5.1% year-on-year at €1,364m, including organic growth of 3.0%(1)
    -Good organic growth in the CIS, APAC & Latin America (+7.2%), Sports (+5.3%) and EMEA (+4.2%) segments
    -Adjusted EBITDA(2) up 5.9% at €160m and EBITDA margin at 11.8% (versus 11.7% in H1 2016)
    -Net profit(3) of -€98m, penalized by a €150m provision in relation to the proceedings in progress with the French Competition Authority
    -Significant improvement in the net debt/adjusted EBITDA ratio: 1.3x versus 1.8x at end-June 2016

    Net sales at constant scope of consolidation and exchange rates moved up 3.0% in H1 2017. The CIS, APAC & Latin America segment delivered robust growth (+7.2%), led mainly by an increase in volumes and an improved mix in CIS countries. The Sports segment also put in a good H1 performance (+5.3%), while the EMEA segment posted a 4.2% rise in sales. Only North America segment (-1.6%) continued to suffer from a high year-on-year comparison basis. All segments helped drive the acceleration in organic growth in Q2 (up 3.2%) versus Q1 (+2.8%) with the exception of EMEA, hit by a negative calendar effect of around -4.0% in Q2.

    Reported sales were up 5.1% on H1 2016. Exchange rates accounted for a positive 2.0% impact, thanks to gains in the US dollar and Russian ruble against the euro that offset the fall in pound sterling. The acquisition of the assets of AlternaScapes, a Florida-based landscape turf distributor and installer, had a minor scope impact (+0.1%).

    Adjusted EBITDA was €160m versus €151m in H1 2016, while the adjusted EBITDA margin came in at 11.8% compared to 11.7% in the six months to June 30, 2016. The CIS, APAC & Latin America segment posted strong adjusted EBITDA growth, driven by a good performance in the CIS segment in terms of selling prices, volumes and productivity. Adjusted EBITDA for the Sports segment benefited from a US$ 12m one-off settlement payment in connection with a favorable ruling enforced against AstroTurf. In contrast, adjusted EBITDA for EMEA and for North America was down, owing mainly to the rise in raw material costs and the negative impact of certain currencies in the EMEA region. The rise in raw material prices had an adverse impact of €13m for the Group as a whole. Productivity gains represented €18m.

    Net profit attributable to owners of the Company was -€98m, reflecting a €150m provision in relation to the proceedings in progress with the French Competition Authority. On July 25, 2017, the Group signed minutes of a settlement agreement with the investigation services. This settlement, along with the final amount of the fine, will be subject to a final decision by the “Collège” of the French Competition Authority.

    Commenting on these results, Michel Giannuzzi (photo), CEO, stated:
    “After a solid start to the year, the increase in sales picked up pace in Q2. We were able to capitalize on the economic recovery in CIS countries, where growth gained traction and profitability improved sharply. High raw material prices weighed on our H1 results. We are confident that our markets will hold firm over the rest of the year.”
    (Tarkett SAS)
     
    29.08.2017   Leise fräsen und zerspanen mit LEUCO airFace Design    ( Firmennews )

    Firmennews
    Ein „Eulenflügel" glättet durch einen gezackten Abschluss den Luftstrom, und streut dadurch Geräusche, was ein nahezu lautloses Flugverhalten ermöglicht. LEUCO hat sich dieses Konzept aus der Natur zum Vorbild genommen, um Werkzeuge zum Formatieren noch aerodynamischer zu gestalten und weitere Effekte in der Lärmreduktion zu erzielen! LEUCO nennt dieses aerodynamische Design "airFace" und hat es zum Patent angemeldet.

    Leise, leiser, aerodynamisch!
    „Innovation bei Formatwerkzeugen – einen Flügelschlag voraus!"
    Bionik ist der Fachbegriff dafür, wenn der Mensch Beispiele aus der Natur analysiert und daraus neue, technische Ansätze entwickelt. Ein Tier, das diesbezüglich besonders viel zu bieten hat, ist die Eule. Um Beutetiere nicht aufzuschrecken, haben Eulen raffinierte Federstrukturen entwickelt, die einen nahezu geräuschlosen Flug ermöglichen. Die meisten Geräusche entstehen durch Turbulenzen an der Hinterkante des Flügels. Das Konzept „Eulenflügel" glättet durch einen gezackten Abschluss den Luftstrom und streut dadurch Geräusche, was ein nahezu lautloses Flugverhalten ermöglicht und dabei keine negativen Auswirkungen auf die Aerodynamik verursacht.

    Vorbild aus der Natur
    LEUCO nahm sich dieses Konzept aus der Natur zum Vorbild, um Werkzeuge zum Formatieren noch aerodynamischer zu gestalten und weitere Effekte in der Lärmreduktion zu erzielen!

    Auch bei Werkzeugen entstehen unter Rotation Luftverwirbelungen. Vor allem an Störkanten wie vor der Schneide und im Spanraum des Füge-Fräsers. An der Stelle ist der Luftstrom am stärksten und am unkontrolliertesten. Diese verwirbelten Luftströme führen im Leerlauf und während der Bearbeitung zu Lärmemissionen, die das Arbeitsklima rund um die Maschine negativ beeinflussen.

    Nach dem Motto „immer einen Flügelschlag voraus" sind Werkzeuge durch den völlig neuen Gestaltungsansatz zum ersten Mal ohne Stollen hinter der Schneide und mit einer speziellen Oberfläche ausgeführt!

    Eine Konstruktion dieser Art kam zuvor in der Holzbearbeitung noch nie zum Einsatz und stellt somit einen Meilenstein in der Füge-Fräser Evolution dar.

    Eulenflügel ist Vorbild für neues „LEUCO airFace"-Design
    LEUCO hat die Vorteile aus dem Aufbau eines Eulenflügels erkannt und entsprechend in der Formgestaltung der neuen Fügefräser-Generation umgesetzt. Erklärtes Ziel war es, Luft rund um die diamantbestückten (DP) Schneiden gezielter zu führen und Turbulenzen zu reduzieren. Durch intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit erfahrener Ingenieure entstand die sogenannte „LEUCO airFace"-Oberfläche auf dem gesamten Stahlgrundkörper der Fügefräser. Der Spanraum mit der „Eulenflügel-Kante" führt dazu, die Luft an dieser Stelle zu kanalisieren.

    Durchgängig aerodynamisch gestaltet
    Das aerodynamische Konstruktionsprinzip am Grundkörper ist konsequent durchgespielt. Um die airFace Oberfläche nicht durch Wuchtbohrungen negativ zu beeinflussen, bringt LEUCO künftig am Grundkörper definierte Gewinde mit Wuchtschrauben an. Über diese wird die hochgenaue Rundlauftoleranz der Werkzeuge in der Produktion prozesssicher durchgeführt.

    Neuer Sitz der diamantbestückten Schneiden
    Um eine durchgängige „airFace"-Oberfläche zu erzielen, wurde bei der Konstruktion der neuen Fügefräser erstmals auf das Anbringen eines Stollens hinter der Schneide verzichtet. Stattdessen erhält die Diamantschneide eine starke Hartmetallstützplatte. Die Stabilität der DP-Schneide gewährleistet eine dominantere DP-Platte.

    Geräuschreduktionen bis zu 2 dB(A) durch airFace
    airFace wurde entwickelt für die Anwender an den Maschinen. Mit dem neuen LEUCO DIAMAX airFace erreicht man eine Lärmreduktion von bis zu 1 dB im Leerlauf. Sein großer Bruder, der LEUCO DIAREX airFace, erfährt eine Lärmreduktion sogar von bis zu 2 dB(A) im Leerlauf – verglichen zur ohnehin schon leisen Vorgängertype. Eine deutliche Geräuschreduktion für die Branche. Die Fräser sind die leisesten Fügefräser mit Stahlgrundkörper.

    Verfügbarkeit
    LEUCO präsentierte die neue Generation der airFace Füge-Fräser zum ersten Mal auf der LIGNA 2017. Das neue Konzept zur Geräuschreduktion erhielt hervorragende Rückmeldungen durch die Fachwelt.

    Neben den neuen DIAMAX und DIAREX Fügefräsern wird LEUCO das zum Patent angemeldete „airFace" Oberflächendesign auf weitere Werkzeuge übertragen.

    Tolle Leistung zum fairen Preis
    Der neue LEUCO DIAREX airFace wird zusätzlich mit mehr Achswinkel als bisher ausgestattet sein. Er eignet sich damit hervorragend für die Bearbeitung von neuartigen Materialien, z. B. Anti-Fingerprint Platten. DIAMAX, DIAREX und der SmartJointer behalten die bewährten Nachschärfzonen: 1,5 mm beim LEUCO DIAMAX airFace und SmartJointer airFace, sowie 3,0 mm beim LEUCO DIAREX airFace.

    Diese diamantbestückten Füge-Fräser sind mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis eine ideale Option für das anspruchsvolle Handwerk bis hin zur industriellen Anwendung mit hohen Leistungsanforderungen!
    (Leuco AG)
     
    29.08.2017   Furnier-Sonderausstellung im Deutschen Stuhlbaumuseum ab 3. September 2017    ( Firmennews )

    Firmennews
    Einzigartige Exponate, gefertigt aus dem Besten des Baumes: Im Deutschen Stuhlbaumuseum im sächsischen Rabenau nahe Dresden findet am Sonntag, 3. September 2017, ab 15 Uhr die Eröffnung der Sonderausstellung „Furnier“ statt. „Wir zeigen bis zum 19. November 2017 eine Reihe wunderschöner Objekte, die aus echtem Holz-Furnier hergestellt wurden oder zu einem Großteil aus dem Naturprodukt Furnier bestehen“, so die Initiatoren der Ausstellung.

    Bild: Eine einzigartige Brille aus Furnier. Foto: IFN

    Die Auswahl der im Deutschen Stuhlbaumuseum in Rabenau präsentierten Ausstellungsstücke kann sich wahrlich sehen lassen: Sie reicht von individuell designten Möbeln über aufwändige, mit großer Hingabe gefertigte Intarsienarbeiten, schöne Furniertaschen und pfeilschnelle Furnier-Ski bis hin zu einem absolut alltagstauglichen Furnierfahrrad, Furnierbrillen mit Unikatsgarantie und attraktiven Furnierlampen, die in den mit ihnen ausgestatteten Räumen ein warmes und wohnliches Licht verbreiten. Die mit großer Leidenschaft konzipierten Exponate wurden von Kreativen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erschaffen. Eingerahmt wird die Eröffnungsfeier der interessanten Ausstellung von der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Deutschen Stuhlbaumuseums, Dr. Johann Spensberger, einer Laudatio der Geschäftsführerin des Ausstellungspartners, der Bad Honnefer Initiative Furnier + Natur (IFN), Ursula Geismann und der musikalischen Untermalung der Gitarristin Ines Ulfig.
    (IFN Initiative Furnier + Natur e.V.)
     
    28.08.2017   Republic of Congo joins PEFC as a national member    ( Company news )

    Company news
    “The forests in the Congo Basin are home to more than 10,000 species. They provide food, water and shelter to more than 75 million people, and are of significant economic importance,” said Ben Gunneberg, CEO of PEFC International PEFC International.

    “With PAFC-Congo becoming a member of PEFC and their work on developing a national forest certification system, we are taking a huge step towards safeguarding the benefits the forests in the region provide. We are thrilled to welcome PAFC-Congo into the PEFC alliance.”

    “We have been working in the Congo Basin for several years, and the addition of the Republic of Congo marks an important move forward for the development of certification in the basin,” Mr. Gunneberg concluded.

    PEFC the right choice
    “There have been strong evolutions in the way forests are managed in the Republic of Congo, but certification is struggling to develop and become widespread,” explained Mr. Brice Séverin Pongui, Chairman of PAFC-Congo.

    “PAFC is set to help promote sustainable forest management, making it more accessible and inclusive, thanks to its development respecting the local context.”

    “With its careful balance of the environmental, social and economic benefits forests provide to the local forest owners and communities as well as society at large, we are convinced that PEFC certification is the right choice for our country.”

    Certification in Republic of Congo moves closer
    “We are currently strengthening the capacity of PAFC Congo, mapping all respective stakeholders and developing and validating our national sustainable forest management standard,” said Mr. Brice Séverin Pongui.

    “This will all be done through a transparent and inclusive process, involving everyone interested, through departmental and national workshops.”

    “We will also study and analyze the international PEFC requirements, as well as the PAFC standards in Gabon and Cameroon, in order to best develop our national certification system,” Mr. Brice Séverin Pongui concluded.

    PAFC: the journey so far
    Since 2011, we have been engaged in a number of initiatives to promote uptake of forest certification in Africa, with a particular focus on Central Africa.

    Working under the common name PAFC – Pan-African Forest Certification, there are now three PEFC members in the region: PAFC Cameroon, PAFC Congo and PAFC Gabon.

    The PEFC alliance grows!
    PAFC-Congo is also joined by the Council for Sustainable Forest Management and Certification in Bulgaria and the South African Forestry Assurance Scheme (SAFAS) as the latest members of the PEFC alliance. This means there are now 49 PEFC national members around the world!
    (PEFC International)
     
    28.08.2017   Bund sieht Entwicklung der biologischen Vielfalt in Deutschlands Wäldern positiv    ( Firmennews )

    Firmennews
    Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sieht bei der Entwicklung des Naturschutzes in vielen Bereichen, darunter auch in Deutschlands Wäldern, einen positiven Trend – Anlass gibt der zweite Rechenschaftsbericht zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS), den das Bundeskabinett am 02.08.2017 beschlossen hat. „Der Bericht zeigt, dass sich die Anstrengungen für Natur und Umwelt lohnen. Da, wo Naturschutz aktiv betrieben wird, sehen wir die Erfolge. Das gilt besonders für Schutzgebiete, viele Flüsse und Wälder“, so die Ministerin.

    Um die Fortschritte in der Entwicklung der biologischen Vielfalt zu dokumentieren, nutzt die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt Indikatoren, mit denen eine zusammenfassende Erfolgskontrolle vorgenommen werden soll. Die beiden Indikatoren „Artenvielfalt und Landschaftsqualität (Teilindikator Wälder)” und „Nachhaltige Forstwirtschaft” werden zur Bewertung der Entwicklung der biologischen Vielfalt in Deutschlands Wäldern herangezogen. Die Entwicklung des Indikators „Nachhaltige Forstwirtschaft“ wird dabei am Anteil an zertifizierter Waldfläche in Deutschland festgemacht. Der Waldzertifizierung durch PEFC und FSC wird eine hohe Bedeutung zugemessen, „den Schutz der biologischen Vielfalt in Wäldern zu stärken und eine gleichermaßen ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltige Waldbewirtschaftung durch entsprechende Bewirtschaftungsmaßnahmen sicherzustellen.” Angestrebt wird ein Zielwert von 80% zertifizierter Waldfläche in ganz Deutschland. Die PEFC-Zertifizierung trägt mit 67%, das entspricht rund 7,3 Mio. Hektar PEFC-zertifizierter Landeswaldfläche, zu einem großen Teil der bereits zertifizierten Waldfläche bei. Hinzu kommen 9 % FSC-Flächen, die aber größtenteils ebenfalls PEFC-zertifiziert sind und deshalb lediglich mit weiteren 2 % zur Erreichung des 80 %-Ziels der Bundesregierung beitragen.

    „Dass der Rechenschaftsbericht explizit das Ziel hervorhebt, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für einen verantwortungsvollen Einkauf nachhaltiger und legaler Holzprodukte weiter zu stärken, freut uns sehr. Denn gerade hier sehen wir noch einen großen Handlungsbedarf. In den letzten Jahren haben wir unsere eigenen Anstrengungen, Endverbraucher über das PEFC-Siegel und den Nutzen der Waldzertifizierung aufzuklären, massiv verstärkt und wollen mit unseren eigenen Kampagnen gerne unseren Beitrag dazu leisten“, so Dirk Teegelbekkers, Geschäftsführer von PEFC Deutschland.
    (PEFC Deutschland e.V.)
     
    25.08.2017   Holzpellets unverzichtbar für die Wärmewende in Rheinland-Pfalz    ( Firmennews )

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    Am 9. August 2017 besuchte die rheinland-pfälzische Umwelt- und Energieministerin Ulrike Höfken (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) die MANN Naturenergie GmbH & CO. KG in Langenbach sowie das Werk der Westerwälder Holzpellets GmbH, um sich vor Ort über die Potenziale von Strom und Wärme aus Holz für den Klimaschutz und die regionale Wertschöpfung zu informieren.

    Bild: Besuch von Ministerin Höfken bei den Westerwälder Holzpellets: vlnr. Gabi Weber MdB, Lars Schmidt DeSH, Ministerin Ulrike Höfken, Markus Mann Westerwälder Holzpellets

    Unter dem Motto „Energiewende – Gewinn für Umwelt und Region“ stehen bei der diesjährigen Sommertour Unternehmen im Vordergrund, die einen entscheidenden Beitrag zu einer dezentralen und erneuerbaren Energieversorgung leisten. Rheinland-Pfalz ist beinahe zur Hälfte mit Wald bedeckt – daher spielen Holz und seine Verarbeitung vor Ort nicht nur für die Wertschöpfung in den ländlichen Regionen eine große Rolle. Es trägt als bedeutendster erneuerbarer Rohstoff des Landes auch dazu bei, dass dezentral und wetterunabhängig Energie erzeugt werden kann. Ein Beispiel sind die Sägewerke, in denen anfallende Sägenebenprodukte für die Produktion von Strom und Wärme für die weiteren Produktionsschritte verwendet oder zu Pellets weiterverarbeitet und zum Heizen genutzt werden. Insgesamt basieren in Rheinland-Pfalz 84 Prozent der erneuerbar erzeugten Wärme im Gebäudebereich auf Holzenergie.

    „In Kombination mit modernen Einzelfeuerungsanlagen, die hohe Wirkungsgrade aufweisen, ist das Heizen mit Pellets sehr ressourcenschonend und klimafreundlich. Und schafft außerdem Wertschöpfung im ländlichen Raum“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken heute bei MANN Naturenergie. Das Unternehmen habe jedoch als ein Pionier im Bereich der erneuerbaren Energien noch viel mehr zu bieten: Es leiste mit der Gründung von Naturstrom Rheinland-Pfalz oder dem Aufbau der ersten Stromtankstelle im Westerwald einen zentralen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende in der Region, so Höfken.

    „Der Einsatz regional hergestellter Holzpellets aus Sägenebenprodukten sichert nicht nur Arbeit und Auskommen, sondern trägt auch aktiv zum Klimaschutz bei“, führt Markus Mann, Geschäftsführer der Westerwälder Holzpellets und der MANN Naturenergie aus. „Denn mit der Herstellung von Pellets direkt im Sägewerk entfallen lange Transportwege und die damit verbundenen Emissionen. Da wir zudem genau wissen, woher die Bäume stammen, können wir sicherstellen, dass für unsere Pellets nur Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern verwendet wird.“

    Die Umstellung des Bedarfs an Wärme und Kälte im Gebäudebereich auf erneuerbare Energien ist auch Ziel des im Februar 2017 vorgestellten Wärmekonzeptes Rheinland-Pfalz.

    „Heimische Pellets sind für die erfolgreiche Wärmewende in Rheinland-Pfalz unverzichtbar. Zu diesem Ziel wollen wir auch in den kommenden Jahren weiter einen Beitrag leisten“, so Mann abschließend.
    (DeSH Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V.)
     
    25.08.2017   Erste kontinuierliche Presse für Nordafrika    ( Firmennews )

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    BIGSTAR-Tochter Panneaux d‘Algérie gibt MDF-Komplettanlage inklusive CPS+ in Auftrag

    Für Dieffenbacher ist es das erste Greenfield-Projekt auf afrikanischem Boden und ein herausragendes Beispiel für die äußerst vielseitige Einsetzbarkeit der CPS+: Das algerische Familienunternehmen Panneaux d‘Algérie hat Dieffenbacher SWPM mit der Lieferung einer Gesamtanlage für die Produktion von MDF-Platten am Standort El Tarf im äußersten Nordosten des Landes beauftragt.

    Bild: Innenansicht der im Bau befindlichen Produktionshalle in El Tarf, Algerien.

    Das Anlagenkonzept ist speziell auf kleinere Kapazitäten ausgelegt. Hier zeigt sich, dass die CPS+ auch als ideales Einstiegssystem für Newcomer im Holzwerkstoffmarkt geeignet ist und als wirtschaftliche Alternative problemlos ältere Ein- oder Mehretagenpressen in bestehenden Anlagen mit kleineren Kapazitäten ersetzen kann.

    Panneaux d‘Algérie ist genau so ein Newcomer. Zwar ist die Muttergesellschaft BIGSTAR schon seit vielen Jahren im Holzwerkstoffhandel aktiv, eine eigene Produktion gibt es jedoch bisher nicht. Das soll sich nun ändern. „Der Bedarf an MDF-Platten in Algerien steigt und die Einfuhr aus anderen Ländern wird immer kostspieliger. Deshalb haben wir schon länger darüber nachgedacht, selbst zu produzieren – und Dieffenbacher SWPM hat uns nun das perfekte Konzept dazu an die Hand gegeben!“, erklärt BIGSTAR CEO Guelai Mohamed Chiheb und Guelai Belkacim (President, BIGSTAR) ergänzt: „Seit wir uns vor 4 Jahren das erste Mal Gedanken über eine eigene Produktionslinie gemacht haben, sind wir in engem Kontakt geblieben und fühlten uns stets sehr gut beraten. Zweimal konnten wir den Dieffenbacher Hauptsitz in Eppingen besuchen und uns selbst ein Bild von der hervorragenden Arbeit machen, die dort geleistet wird. Wir haben großes Vertrauen in Dieffenbacher und Dieffenbacher SWPM und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit diesem traditionsreichen Familienunternehmen!“

    Die 6 ft breite und 14,5 m lange CPS+ für BIGSTAR wird aus Eppingen geliefert. Für den weiteren Lieferumfang und das Projektmanagement zeichnet Dieffenbacher SWPM verantwortlich. Der Komplettauftrag umfasst vor der Presse die komplette Materialaufbereitung, den Refiner, den Trockner, die Formstation und den Formstrang. Außerdem gehört die gesamte Endfertigung von der Diagonalsäge über den Sternkühler und die Abstapelung bis hin zur Kurztakt-Beschichtungsanlage zum Lieferumfang.

    Die Anlage ist für eine Produktionskapazität von 250 m³ pro Tag ausgelegt. Die Montage beginnt im zweiten Quartal 2018. Im Dezember desselben Jahres soll die erste Platte produziert werden.
    (Dieffenbacher GmbH)
     
    24.08.2017   Raute Corporation - Half-year report January 1 - June 30, 2017    ( Company news )

    Company news
    - The Group’s net sales, EUR 71.8 million (MEUR 53.7), increased 34% on the comparison period. Order intake was EUR 52 million (MEUR 28).
    - Operating profit was EUR 4.1 million (MEUR 2.9), showing growth of 41% on the comparison period. The result before taxes was EUR 4.2 million (MEUR 2.8).
    - Earnings per share were EUR 0.71 (EUR 0.51).
    - Net sales for the second quarter were EUR 35.2 million and operating profit was EUR 1.4 million positive. Order intake was EUR 29 million. The order book at the end of the reporting period stood at EUR 86 million (MEUR 32).
    - Raute revised its guidance for the full year 2017 on July 27, 2017. Raute’s 2017 net sales are expected to clearly grow and operating profit is forecast to clearly improve from 2016.

    TAPANI KIISKI (photo), PRESIDENT AND CEO: ORDER BACKLOG REMAINS STRONG THANKS TO NEW ORDERS
    We can continue to be pleased with our performance throughout the first half of the year, in terms of both net sales growth and improving our operating profit. Both were in line with our expectations.

    Our order intake, at EUR 29 million in the second quarter, was at a good level, bearing in mind that it did not include any major individual projects. Following a quieter period, demand for modernizations also picked up. In terms of new orders, the European market is still exceptionally strong, but projects are also being actively negotiated in North America, Asia and Russia, to name a few. I estimate that in the near future, other market areas will complement the demand in Europe.

    Our deliveries proceeded according to plan in the second quarter. Our relative profitability was influenced by the start-up of the Metriguard business that was acquired in early April, additional investments aimed at the Chinese market, and investments in sales and marketing. Our focus on product development and digital services, in particular, also continued.

    Our order book has remained strong, which means we will retain our good momentum and our resources will be used at a high capacity also in the second half of the year. Our aim is to deliver the high number of orders scheduled for the latter half of the year on time, successfully and in keeping with the budgeted costs, which will, in turn, improve our relative profitability for the second half of the year. Our recent past serves as proof of our success in such situations. Success also partly comes down to our customers, and we need them to be successful as well.

    Thanks to a good start to the year, a strong order book and continued active demand, I am confident that our net sales will clearly grow and our operating profit will clearly improve from the previous year.

    SECOND QUARTER OF 2017
    Order intake and order book
    The total order intake in the second quarter, EUR 29 million (MEUR 16), was at a good level, bearing in mind that it did not include major individual projects. The biggest single new orders were for peeling lines in France and Italy.

    Technology services accounted for more than half of new orders and amounted to EUR 15 million (MEUR 9). Growth compared to the first quarter of the year was mainly due to orders resulting from lengthy negotiations on modernization deals.

    The order book declined during the second quarter by EUR 7 million, but nevertheless ended the period at a strong EUR 86 million (MEUR 32).

    Net sales
    Second-quarter net sales amounted to EUR 35.2 million (MEUR 27.3). Technology services accounted for 33 percent (37%) of the total net sales and amounted to EUR 12 million (MEUR 10).

    Result and profitability
    Operating profit in the second quarter was EUR 1.4 million positive (MEUR 1.5 positive) and accounted for 4,0 percent (5.6%) of net sales. The result was EUR 0.9 million positive (MEUR 1.2 positive), and earnings per share were EUR +0.21 (EUR +0.29). Second-quarter profitability was influenced by investments in the start-up of the new Metriguard business, additional investments aimed at the Chinese market, and investments in sales and marketing.

    BUSINESS ENVIRONMENT
    Market situation in customer industries
    The situation in the global economy and the financial markets in the first half of 2017 did not change considerably with respect to Raute or Raute’s customer base.

    Although construction activity has increased in many market areas, it is still at a fairly low level in all market areas, including North America. Thanks to a brighter market situation, investment activity among Raute’s customers has gradually improved, and projects that were in the negotiating phase have materialized into orders. Demand remained brisk throughout the first half of the year.

    Demand for wood products technology and technology services
    Invitations to tender for both creating new capacity and even smaller project-type undertakings were at a good level, and trade negotiations took place at a brisk pace. Projects encompassing individual machine lines were started up to a greater extent than in the recent past.

    Demand for modernizations also picked up in the second quarter following a quieter period. Demand for maintenance and spare parts services remained good. This indicates that the utilization rates of Raute’s customers’ production facilities continued to remain, for the most part, at a good level.

    ORDER INTAKE AND ORDER BOOK
    Raute serves the wood products industry with a full-service concept based on service that encompasses the entire life cycle of the delivered equipment. Raute’s business consists of project deliveries and technology services. Project deliveries encompass projects from individual machine or production line deliveries to deliveries of all the machines and equipment belonging to a mill’s production process. Additionally, Raute’s full-service concept includes comprehensive technology services ranging from spare parts deliveries to regular maintenance and equipment modernizations, as well as consulting, training and reconditioned machinery.

    The order intake during the review period was at a good level and amounted to EUR 52 million (MEUR 28). A significant proportion of new orders was again received from European customers.

    Of new orders, 56 percent came from Europe (39%), 17 percent from North America (21%), 17 percent from Russia (29%), 9 percent from South America (7%) and 1 percent from Asia-Pacific (4%). The second quarter accounted for EUR 29 million of the order intake. Sometimes even strong fluctuations in the distribution of new orders between the various market areas and over time are typical for project-focused business.

    Order intake in technology services amounted to EUR 25 million (MEUR 19), increasing 33 percent on the comparison period. Growth came equally from all areas of technology services.

    The order book declined during the second quarter by EUR 7 million. The order book at the end of the reporting period amounted to a strong EUR 86 million (MEUR 32). Part of the order book is scheduled for 2018.

    COMPETITIVE POSITION
    Raute’s competitive position has remained unchanged and is good. Raute’s solutions help customers in securing their delivery and service capabilities throughout the life cycle of the production process or a part thereof. In such investments, the supplier’s overall expertise and extensive and diverse technology offering play a key role. The competitive edge provided by Raute plays a major role when customers select their cooperation partners. Raute’s strong financial position and long-term dedication to serving selected customer industries also enhance its credibility and improve its competitive position as a company that carries out long-term investment projects.

    The Metriguard products acquired in April complement Raute’s product range. Metriguard’s equipment has been integrated into dozens of Raute’s deliveries over the years. The active installed equipment base extends from North and South America to Europe, Asia, Africa, Australia and New Zealand.

    NET SALES
    Net sales for the reporting period, EUR 71.8 million (MEUR 53.7), were up 34 percent on the comparison period.

    Of the total net sales for the reporting period, Europe accounted for 49 percent (63%), Russia for 33 percent (15%), North America for 12 percent (15%), South America for 4 percent (3%), and Asia-Pacific for 2 percent (5%).

    Net sales for technology services grew during the reporting period by 19 per cent and amounted to EUR 22 million (MEUR 19). Technology services’ share of the Group’s total net sales declined to 31 per cent (35%) due to the strong 41 per cent growth in project deliveries.

    RESULT AND PROFITABILITY
    During the period under review, operating profit was EUR 4.1 million positive (MEUR 2.9 positive) and accounted for 5.7 percent of net sales (5.4%). Operating profit grew 41 percent on the comparison period.

    The result before taxes for the reporting period was EUR 4.2 million positive (MEUR 2.8 positive). The result for the reporting period was EUR 3.0 million positive (MEUR 2.1 positive). Earnings per share (undiluted) were EUR 0.71 (EUR 0.51).

    CASH FLOW AND BALANCE SHEET
    The Group’s financial position remained good, despite the growing need for working capital in the second quarter. At the end of the reporting period, gearing was 9 percent (17%) and the equity ratio was 58 percent (59%). Fluctuations in balance sheet working capital items and the key figures based on them are due to differences in the timing of customer payments and the cost accumulation from project deliveries, which is typical of the project business.

    The Group’s cash and cash equivalents amounted to EUR 3.1 million (MEUR 1.6) at the end of the reporting period. Operating cash flow was EUR 15.1 million negative (MEUR 5.4 negative). Cash flow from investment activities was EUR 4.5 million negative (MEUR 1.6 negative), including the cash consideration of EUR 2.9 million on the purchase price and costs of EUR 0.5 million related to the acquisition of the Metriguard business. Cash flow from financing activities was EUR 1.1 million negative (MEUR 2.1 positive), including a dividend payment of EUR 4.2 million and a short-term drawdown of EUR 3.0 million.

    Interest-bearing liabilities amounted to EUR 6.0 million (MEUR 6.4) at the end of the reporting period.

    The parent company Raute Corporation has a EUR 10 million commercial paper program, which allows the company to issue commercial papers maturing in less than one year.

    The parent company Raute Corporation is prepared for future working capital needs and has long-term credit facility agreements with three Nordic banks totaling EUR 23.0 million. The main covenants for the credit facility are an equity ratio of >30% and gearing of <100%. Of the credit facilities, EUR 18.6 million remained unused at the end of the reporting period.

    EVENTS DURING THE REPORTING PERIOD
    Raute Corporation published stock exchange releases on the following events:
    January 2, 2017 Market-making for Raute Corporation transferred to Nordea Bank AB (publ)
    January 11, 2017 Raute Corporation's trading and issuer codes to change as from January 16, 2017
    February 15, 2017 A new performance- and share-value-based long-term incentive program established for Raute’s top management
    March 6, 2017 Disposal of Raute Corporation’s own shares
    March 28, 2017 Decisions of Raute’s Annual General Meeting
    March 31, 2017 Raute Corporation strengthens its offering in veneer and lumber grading technology by acquiring the business of Metriguard Inc.

    RESEARCH AND DEVELOPMENT COSTS AND CAPITAL EXPENDITURE
    Raute is a leading technology supplier for the plywood and LVL industries and focuses strongly on the development of increasingly efficient, productive and environmentally friendly manufacturing technology and supporting measurement and machine vision applications. Opportunities provided by digitalization are also an essential part of R&D activities.

    Research and development costs in the reporting period amounted to EUR 1.8 million (MEUR 1.6), representing 2.4 percent of net sales (2.9%).

    Capital expenditure during the period came to EUR 4.8 million (MEUR 1.7) and accounted for 6.6 percent (3.1%) of net sales. The acquisition of the Metriguard business accounted for EUR 3.4 million of the Group’s capital expenditure, including an estimate of the earn-out share to be paid in 2018.

    PERSONNEL
    During the reporting period, the Group’s personnel grew by 62 people, numbering 705 (650) at the end of the reporting period. The higher number of personnel includes the transfer of 24 employees to Raute in connection with the acquisition of Metriguard Inc. Group companies outside Finland accounted for 29 percent (29%) of employees.

    Converted to full-time employees (“effective headcount”), the average number of employees was 652 (632) during the reporting period.

    GROUP STRUCTURE
    Raute Corporation established a new subsidiary, Metriguard Technologies, Inc., in the United States. The new subsidiary was a party to the acquisition agreement realized with Metriguard Inc. and has continued Metriguard Inc.’s business as of April 3, 2017.

    Metriguard is a market leader in grading technology for lumber and veneer manufactured in an industrial production process. Metriguard sells and maintains measuring equipment for the veneer and plywood industry and for sawmills on a global scale. The subsidiary is located in Pullman, Washington.

    The Metriguard business’s financial information will be reported as part of Raute’s wood products technology segment. The full consideration for the business was EUR 4.0 million, of which EUR 2.9 million was paid in the form of a cash consideration. The value of the acquired net assets amounted to EUR 3.0 million and goodwill generated was EUR 1.0 million. Expenses of EUR 0.5 million related to the acquisition were entered as a cost item.

    SHARES
    The number of Raute Corporation’s shares at the end of the reporting period totaled 4,225,311, of which 991,161 were series K shares (ordinary share, 20 votes/share) and 3,234,150 were series A shares (1 vote/share). Series K and A shares confer equal rights to dividends and company assets.

    Series K shares can be converted to series A shares under the terms set out in section 3 of the Articles of Association. If an ordinary share is transferred to a new owner who has not previously held series K shares, the new owner must notify the Board of Directors of this in writing and without delay. Other holders of series K shares have the right to redeem the share under the terms specified in Article 4 of the Articles of Association.

    Raute Corporation’s series A shares are listed on Nasdaq Helsinki Ltd. The trading code is RAUTE. Raute Corporation has signed a market making agreement with Nordea Bank Ab in compliance with the Liquidity Providing (LP) requirements issued by Nasdaq Helsinki Ltd.

    The company’s market capitalization at the end of the reporting period was EUR 96.8 million (MEUR 54.5), with series K shares valued at the closing price of series A shares on June 30, 2017, i.e. EUR 22.92 (EUR 13.10).

    STOCK OPTIONS
    At the end of the reporting period, altogether 28,845 of the company’s series C 2010 stock options were unexercised. The subscription period for Raute Corporation’s series B stock options ended on March 31, 2017.

    Raute Corporation’s series C 2010 stock options are listed on Nasdaq Helsinki Ltd under the trading code RAUTEEW310. The subscription period for series C stock options is March 1, 2015–March 31, 2018. The subscription price at the end of the reporting period was EUR 5.00 and the closing price was EUR 15.00.

    REMUNERATION
    The Group has remuneration systems in place that cover the entire personnel.

    Share-based incentive plans
    The Group has valid long-term share-based incentive plans based on performance.

    The company presented its latest performance- and share-based long-term incentive plan to the top management on February 15, 2017.

    The terms and conditions of the incentive plans are available on the company’s website.

    SHAREHOLDERS
    The number of shareholders stood at 3,625 at the beginning of the year and at 4,093 at the end of the reporting period. Series K shares were held by 55 private individuals (50) at the end of the reporting period. Nominee-registered shares accounted for 2.7 percent (2.7%) of shares. The company did not receive any flagging notifications during the reporting period.

    The Board of Directors, the President and CEO as well as the Executive Board held altogether 249,973 company shares, equaling 5.9 percent (5.7%) of the company shares and 11.2 percent (11.2%) of the votes at the end of the reporting period.

    CORPORATE GOVERNANCE
    Raute Corporation complies with the Finnish Corporate Governance Code 2015 for listed companies issued by the Securities Market Association on October 1, 2015.

    EXECUTIVE BOARD
    Raute Group’s Executive Board and the members’ areas of responsibility:
    Tapani Kiiski, President and CEO, Chairman – Sales
    Arja Hakala, Group Vice President, Finance, CFO – Finance and administration
    Marko Hjelt, Group Vice President, Human Resources – Human resources and competence development
    Mika Hyysti, Group Vice President, Technology – Technology, products and R&D
    Timo Kangas, Group Vice President, EMEA – Market area EMEA
    Antti Laulainen, Group Vice President, Technology Services and Sales Management – Technology services and sales management
    Petri Strengell, Group Vice President, Supply Chain – Sourcing and production.

    ANNUAL GENERAL MEETING 2017
    Raute Corporation’s Annual General Meeting was held on March 28, 2017. More detailed information on the decisions of the Annual General Meeting can be found in the stock exchange release issued on March 28, 2017.

    DISTRIBUTION OF PROFIT FOR THE 2016 FINANCIAL YEAR
    The Annual General Meeting held on March 28, 2017 decided to pay a dividend of EUR 1.00 per share for the financial year 2016. The total amount of dividends is EUR 4.2 million, with series A shares accounting for EUR 3,228,550.00 and series K shares for EUR 991,161.00. The dividend payment date was April 6, 2017.

    BOARD OF DIRECTORS AND BOARD COMMITTEES
    At the General Meeting on March 28, 2017, Mr. Erkki Pehu-Lehtonen was elected Chairman of the Board, Mr. Mika Mustakallio was elected Vice-Chair, and Mr. Joni Bask, Ms. Laura Raitio, Mr. Pekka Suominen, and Mr. Patrick von Essen were elected as Board members. The Board of Directors’ term of office will continue until the 2018 Annual General Meeting.

    Based on the evaluation of independence, Chairman Mr. Erkki Pehu-Lehtonen and members Mr. Joni Bask, Mr. Patrick von Essen, Ms. Laura Raitio, and Mr. Pekka Suominen are independent of the company. The Chairman of the Board (Mr. Erkki Pehu-Lehtonen) and two Board members (Mr. Patrick von Essen and Ms. Laura Raitio) are independent of major shareholders.
    Raute Corporation’s Board of Directors has an Appointments Committee. The Appointments Committee is chaired by Mr. Erkki Pehu-Lehtonen and its members are Mr. Mika Mustakallio and Mr. Pekka Suominen. The Audit and Working Committees’ tasks are handled by the Board of Directors.

    EVENTS AFTER THE REPORTING PERIOD
    Raute Corporation published stock exchange releases on the following events after the reporting period:
    July 27, 2017 Raute revises its guidance for 2017 net sales and operating profit: Net sales will grow clearly and operating profit will improve clearly
    July 31, 2017 Raute receives an order worth over EUR 11 million to USA

    BUSINESS RISKS
    Risks in the near term continue to be driven by the uncertainty relating to the global economic situation and the development of the financial markets, as well as by international political instability. During the reporting period, there were no essential changes in the business risks described in the 2016 Board of Directors’ Report and Financial Statements.

    The most significant risks for Raute in the near term are related to the implementation of major mill-scale projects included in the order book in accordance with the contract terms.

    OUTLOOK FOR 2017
    On July 27, 2017, Raute revised its guidance for the full year 2017 concerning net sales and operating profit. Based on a strong order book, order intake and continued active demand, Raute’s net sales in 2017 are expected to clearly grow and operating profit to clearly improve from 2016.
    (Raute Oyj)
     
    24.08.2017   Mehr Holzpellets in Deutschland produziert - Holzpelletproduktion 1. Halbjahr 2017    ( Firmennews )

    Firmennews
    Deutsche Pelletproduzenten haben ihre Produktionsleistung gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert. Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) berichtet, wurden bundesweit von Januar bis Juni 2017 rd. 1,1 Mio. Tonnen (t) Holzpellets hergestellt. Das ist eine Steigerung von knapp 24 Prozent bzw. 220.000 t gegenüber dem Vorjahreszeitraum (rd. 890.000 t).

    Mit 99,9 Prozent entsprechen nahezu alle in Deutschland hergestellten Pellets der Qualitätsklasse ENplus A1. Die Qualität A2 und Industrieware sind mit einem Anteil von 0,1 Prozent absolute Randsortimente. Hauptrohstoff für die Pelletproduktion ist Sägerestholz (94 Prozent) sowie Nadelholz (99 Prozent). Der Exportanteil ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (11 Prozent) 2017 erneut gesunken. Er liegt bei 8,6 Prozent. Der Anteil an Sackware ist mit 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr (12 Prozent) deutlich gestiegen. Für das zweite Halbjahr rechnet der Branchenverband weiterhin mit einer Produktion auf hohem Niveau, so dass die im Februar vom DEPV prognostizierte Jahresproduktionsmenge von 2,3 Mio. t erreicht wird.

    „Der Winter kann kommen“, sagt DEPV-Geschäftsführer Bentele, und verweist auf die schon jetzt gut gefüllten Lager der ENplus-zertifizierten Pelletproduzenten. Für die gesicherte Versorgungslage ist auch der gegenüber dem Vorjahr stabile Preis ein gutes Indiz.
    (DEPV Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V.)
     
    23.08.2017   EGGER gibt Planung eines Greenfield-Projekts in den USA bekannt    ( Firmennews )

    Firmennews
    Bei einem offiziellen Termin am 24.07.2017 mit dem Gouverneur von North Carolina Roy Cooper und den örtlichen Behördenvertretern verkündeten Michael Egger und Walter Schiegl, EGGER Gruppenleitung Technik/Produktion, ein Holzwerkstoffwerk in Lexington, North Carolina, errichten zu wollen.

    Die Projektumsetzung ist in mehreren Phasen geplant, wobei im ersten Schritt ein Spanplattenwerk mit Beschichtungskapazitäten errichtet wird. Die erste Projektphase umfasst ein Investitionsvolumen von rund 260 Mio. Euro und wird 400 direkte Arbeitsplätze innerhalb der nächsten sechs Jahre schaffen. Die Erfüllung sämtlicher vereinbarter Rahmenbedingungen und den Erhalt der entsprechenden behördlichen Genehmigungen vorausgesetzt, soll mit dem Bau Ende 2018 gestartet werden. Die Produktion soll im Jahr 2020 aufgenommen werden.

    Das Werk in North Carolina wird über Anlagen zur Herstellung von beschichteten Spanplatten verfügen und es EGGER ermöglichen, seine Kunden in Nordamerika besser zu bedienen. Die bisherigen Vertriebsaktivitäten von EGGER in den USA und Kanada haben bereits klar gezeigt, dass die Angebotspalette, Qualität und Preispositionierung des Produktportfolios für Architekten, Designer, Großhändler und Industriekunden sehr attraktiv sind. Der geplante Produktionsstandort in Lexington, North Carolina, wird eine entscheidende Rolle für die wachsende Präsenz von EGGER auf dem nordamerikanischen Markt für Holzwerkstoffe spielen und für unsere Kunden die Produktverfügbarkeit sicherstellen und die Liefergeschwindigkeit erhöhen.
    (FRITZ EGGER GmbH & Co)
     
    23.08.2017   Kärnten: Waldbesitzer rechnen mit 300.000 fm Sturmholz    ( Firmennews )

    Firmennews
    Nach dem Gewittersturm am 10. August gehen Waldbesitzer in Oberkärnten nach Abschluss der ersten Erhebungen von bis zu 300.000 fm Sturmholz aus. Freitagmittag, als aufgrund der Witterung aber noch keine Befliegungen der Hauptschadensgebiete im oberen Gailtal, einigen Regionen des Drautals sowie des Gitschtales erfolgen konnten, war die Schadholzmenge noch auf 100.000-200.000 fm geschätzt worden. Aufgrund eines vergleichsweise hohen Bruchanteils wird bislang nur von 150.000 fm Sägerundholz ausgegangen.

    Die Schadensflächen liegen dabei sowohl im organisierten als auch im nicht organisierten Privatwald. Darüber hinaus sind Flächen des Großprivatwaldes, von Almgemeinschaften und Wälder im Eigentum der Holzindustrie betroffen. Waldbesitzer berichten von einigen flächigen Würfen. Als größte einzelne Schadfläche wird dabei ein Flächenwurf über 25-30 ha am Guggenberg oberhalb von Hermagor genannt. Der größere Teil des Schadholzes entfällt laut der bisherigen Angaben aber auf Nester- und Einzelwürfe. Nachdem sich die Flächen auch von den Tallagen bis in die Hochlagen der Gebirgszüge erstrecken, wird derzeit mit einer vergleichsweise aufwändigen und länger andauernden Aufarbeitung gerechnet.
    (EUWID Holz und Holzwerkstoffe)
     
    22.08.2017   DLG-Waldtage 2017 verzeichnen mehr als 170 Aussteller    ( Firmennews )

    Firmennews
    Vom 15. bis 17. September in Brilon-Madfeld (Sauerland) – Effiziente Bewirtschaftung von Privat- und Kommunalwald im Fokus – Umfangreiches Fachprogrammmit Specials zu aktuellen Themen – Täglich Live-Vorführungen

    Die zweite Auflage der DLG-Waldtage findet vom 15. bis 17. September 2017 in der PEFC-Waldhauptstadt Brilon-Madfeld und damit erneut im Sauerland statt. Nach Angaben von Projektleiter Dr. Reiner Hofmann vom Veranstalter DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) präsentieren mehr als 170 Aussteller aus neun Ländern auf einer rund 50 Hektar großen Wald- und Wiesenfläche ein einzigartiges Angebot rund um die effiziente Bewirtschaftung von Privat- und Kommunalwald. Dr. Hofmann sieht in dem deutlichen Wachstum der Veranstaltung gegenüber der Premiere vor zwei Jahren die Bestätigung für das Konzept dieser Freilandmesse mit Ausstellerständen, praxisnahen Vorführungen und einem ergänzenden Fachprogramm. „Mit den DLG-Waldtagen bieten wir den Zielgruppen private Waldbesitzer, insbesondere den zahlreichen Landwirten mit Waldbesitz, den Brennholzselbstwerbern, den kommunalen Waldbesitzern und vielen weiteren Fachleuten aus dem Bereich Forst und Holz eine hervorragende Informationsplattform“, betont der Projektleiter.

    Die DLG-Waldtage 2017 werden von der DLG in enger Zusammenarbeit mit dem Forstamt Brilon, dem Waldbauernverband Nordrhein-Westfalen, dem Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen sowie mit dem Fachpartner für Holz und Vermarktung, der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG, durchgeführt.

    Das Ausstellungsspektrum umfasst Aspekte wie Waldschutz und -pflege, Holzernte, -lagerung und -transport, Holzbe- und -verarbeitung, Energie aus Holz, Kommunaltechnik, IT und Beratung sowie Arbeitssicherheit und Jagdbewirtschaftung. Täglich stattfindende Live-Vorführungen im Rahmen von sogenannten Specials zeigen aktuelle Lösungen für die effiziente Waldbewirtschaftung.

    Ergänzend zum Angebot der Aussteller erwartet die Besucher ein umfangreiches Fachprogramm, das mit dem unter der Federführung des Forstamtes Brilon stattfindenden 12. Briloner Waldsymposium ein absolutes Highlight hat. Es bildet mit mehreren Foren am 15. und 16. September zu aktuellen Kernthemen der Waldbewirtschaftung das fachliche Herzstück der Veranstaltung. Das Hauptforum findet am 15. September um 13.00 Uhr statt. Es steht unter dem Thema „Waldbau konkret: Wohin in Zeiten des Klimawandels, ökologischer und ökonomischer Herausforderung und Rohstoffverknappung?“.

    Special „Smart Harvesting", Stand FE 386
    Bei dem ständig wachsenden und zum Teil bewusst forcierten Akzeptanzdruck der forstlichen Nutzung sind insbesondere für den oft in die Defensive gedrängten Waldbesitz überzeugende, umweltverträgliche Bewirtschaftungskonzepte und deren erfolgreiche Umsetzung unverzichtbar. Vor diesem Hintergrund richtet die DLG gemeinsam mit Ausstellern ein Special „Smart Harvesting – Innovative Lösungen für eine waldschonende, effiziente und wirtschaftliche Holzernte“ ein. Modernste Maschinen- und Informationstechnik bieten entlang der gesamten Holzerntekette eine Fülle sinnvoller Entwicklungen und Lösungen für eine ressourcenschonende und wirtschaftliche Holzernte, die es - konsequent umgesetzt - gestatten, dem Schlagwort „Smart Harvesting“ vollauf gerecht zu werden. Im Special werden wegweisende Musterlösungen beispielhaft innerhalb funktionsfähiger Prozessketten vorgestellt und die für den erfolgreichen Einsatz entscheidenden Einflussgrößen sichtbar gemacht. Live-Demonstrationen finden mehrmals täglich statt und werden fachlich kommentiert. Das Special bietet mit seinen innovativen Lösungsansätzen den Waldbesitzern als Nachfrager smarter Erntetechnik wie auch den Forstunternehmern als potenzielle Anbieter der entsprechenden Dienstleistungen sowie der interessierten Öffentlichkeit eine hervorragende Informationsplattform.

    Special „Perfect Plant – Bestandesbegründung im Fokus“, Stand FE 258
    Die Pflanzung ist und bleibt eine der wichtigsten Säulen der Bestandesbegründung. Ob bei der Aufforstung von Beständen in risikominimierender und ökologisch angereicherter Wunschmischung, der Ausbesserung witterungsbedingter Ausfälle, Unter- und Voranbauten oder zur Anlage von Weihnachtsbaumkulturen - immer ist eine hohe Qualität der Pflanzmaßnahme Grundvoraussetzung für den gewünschten betrieblichen Erfolg. Bei den erforderlichen hohen Investitionen in Personal und Sachmittel bis zu einer gesicherten Kultur ist es deshalb für den Waldbesitzer oder Unternehmer unabdingbar, vor jeder Pflanzmaßnahme perfekt vorbereitet zu sein und bei der Umsetzung keine Fehler zu machen. Hier setzt das Special „Perfect Plant“ als ein wettbewerbsneutrales Highlight der DLG-Waldtage 2017 an. Gemeinsam mit Ausstellern werden wegweisende Musterlösungen beispielhaft innerhalb der Prozesskette vorgestellt und die für den erfolgreichen Einsatz entscheidenden Einflussgrößen sichtbar gemacht. Live-Demonstrationen finden abgestimmt mit den teilnehmenden Partnern mehrmals täglich statt und werden fachlich begleitet. Ein spannendes Fachforum des Verbandes Deutscher Forstbaumschulen e.V. zum Thema „Waldbau unter dem Druck des Klimawandels – Fahren wir ohne Forstbaumschulen gegen die Wand?“ im Rahmen des Briloner Waldsymposiums rundet das Special ab.

    Special „Jagd und Wildschadensverhütung“, Bereich E
    Im Special „Jagd und Wildschadensverhütung“ werden unter anderem Techniken sowie neueste Maschinen und Geräte zur Verhinderung und zur Beseitigung von Wildschäden, Arbeitsverfahren und Maßnahmen zur Kultursicherung, Alternativen zum Schutz gegen Wildverbiss sowie zu Einzel- und Flächenschutzmaßnahmen wie auch Jagdeinrichtungen aller Art gezeigt. Es werden Musterlösungen beispielhaft innerhalb der Prozesskette vorgestellt und die für den erfolgreichen Einsatz entscheidenden Einflussgrößen sichtbar gemacht. Fachforen im Rahmen des Briloner Waldsymposiums zur Jagd und Wildschadensverhütung ergänzen das Informationsangebot der Aussteller. Damit sowie mit den täglich stattfindenden Praxisdemonstrationen erhalten die Besucher der DLG-Waldtage Anregungen und Tipps in Hülle und Fülle.

    Special „Forsttechnik live: Schwerkraftsägen im Vergleich“, Stand B 137
    Das Konzept der Wippsäge hat in der Brennholzaufbereitung noch lange nicht ausgedient. Die Redakteure der Fachmagazine Forst & Technik, AFZ, Deutscher Waldbesitzer und Agrartechnik/Motorgeräte im Deutschen Landwirtschaftsverlag haben fünf Geräte getestet. Wie sich die technischen Unterschiede bemerkbar machen und was bei der Anschaffung und im Betrieb wichtig ist, das können die Besucher bei Vorführungen im Rahmen des Specials „Forsttechnik live: Schwerkraftsägen im Vergleich“ live erleben.

    Special „Notruf im Wald“, Stand E 140
    Im Rahmen des Specials „Notruf im Wald“ werden Möglichkeiten und Grenzen von Notrufgeräten gezeigt und wie das Arbeiten im Wald technisch abzusichern ist. Verschiedene Notrufsysteme werden vorgestellt und miteinander verglichen. Die gesetzliche Zulassung von Alleinarbeit im Wald und deren Absicherung werden behandelt sowie die Forderungen der Berufsgenossenschaften dazu erläutert. Auch auf die Sonderstellung von allein ausgeführten Tätigkeiten im bäuerlichen Betrieb wird eingegangen. Es soll jeder Anwender eine passende Lösung finden, nicht nur für den Bereich der Waldarbeit, sondern auch zur Anwendung in anderen Bereichen wie Jagd, Sport oder Freizeit im Wald.

    Special „Spacer – Ein innovatives Verfahren in der Jungbestandspflege“, Stand E 47
    Mit dem Einsatz eines Spacers können sehr gezielt Eingriffe auf Jungbestandsflächen durchgeführt werden. Er ermöglicht dem Waldbesitzer, exakt die Eingriffsstärke oder die Konkurrenzsituation in seinem Wald zu beeinflussen und besondere Zielsetzungen für seinen Bestand umzusetzen. Das Verfahren der Jungbestandspflege wird im Special live in vier Verfahrensschritten gezeigt. Das Special wird auf den DLG-Waldtagen präsentiert vom Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen und dem forstlichen Bildungszentrum für Waldarbeit und Forsttechnik des Lehr- und Versuchsforstamtes Arnsberger Wald.

    Special „Sichere Holzernte in komplexen Waldstrukturen“, Stand E 191
    Der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen präsentiert in diesem Special Hilfsmittel und Arbeitsverfahren auf dem aktuellen Stand der technischen Möglichkeiten, die den besonderen Anforderungen von ganzjährigen Holzernten in Mischbeständen gerecht werden. Ziel ist es, die Sicherheit der Forstwirte bei Holzerntearbeiten in komplexer werdenden Waldstrukturen in den Fokus zu rücken und Lösungen anzubieten, um die Gefährdung der im Wald Beschäftigten zu minimieren.

    Special „Wärme aus Holz“, Stand A 15
    Im Rahmen dieses Specials zeigen die Partner des I.D.E.E.-Holzenergieclusters modernste Heiztechnik zur Nutzung von Scheitholz, Hackschnitzeln und Pellets. Themen des Specials, die mit Unterstützung des Landesbetriebes Wald und Holz Nordrhein-Westfalen aufgegriffen werden, sind unter anderem die Standardisierung und Qualitätssicherung von Holzhackschnitzeln und aktuelle Fördermöglichkeiten zum Einsatz der erneuerbaren Wärme aus Holz.

    Special „Holzrücken mit Pferden“, Stand E 210
    Die Interessensgemeinschaft Zugpferde e.V. (IGZ) zeigt im Rahmen dieses Specials, wie unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Belange und Bodenschutzaspekten die Holzernte mit Unterstützung von Rückepferden erfolgreich betrieben werden kann. Zudem demonstrieren die Fachleute vor Ort die Leistungsfähigkeit, Geschicklichkeit, Souveränität und Vielseitigkeit von Rückepferden. Die Besucher der DLG-Waldtage werden von Rangern in Kleingruppen an verschiedene Stationen herangeführt. Es werden während des Arbeitsfortgangs der Pferde entsprechende Erläuterungen gegeben. Rund 4,5 ha werden über die drei Veranstaltungstage bearbeitet, sodass auch erstmals auf einer Messe die Leistungsfähigkeit der Pferderückung deutlich gemacht wird.
    (DLG-Service GmbH)
     

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