<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel rdf:about="http://www.eurolignum.com">
<title>www.eurolignum.com</title>
<description>RSS-NewsFeed - www.eurolignum.com - BIRKNER Eurolignum.</description>
<link>http://www.eurolignum.com/</link>
<items> 
<rdf:Seq> 
<rdf:li rdf:resource="No international involvement at interzum moscow in 2012#1277"/> 
<rdf:li rdf:resource="Bundestagsabgeordneter Harald Ebner zu Gast bei der Klenk Holz AG#1278"/> 
<rdf:li rdf:resource="Erste Sitzung Forum Nadelholz: 'Deutsche Nadelschnittholzprodukte sind mittlerweile auch im...#1274"/> 
<rdf:li rdf:resource="Flexibilisierung der Waldflächenpolitik#1273"/> 
<rdf:li rdf:resource="China is now the world’s largest importer of softwood lumber and logs despite a slowdown... #1275"/> 
<rdf:li rdf:resource="'Sieben fette Jahre' - Statement von VDM-Präsident Elmar Duffner#1271"/> 
<rdf:li rdf:resource="Optischer Leckerbissen aus dem Besten des Baumes#1269"/> 
<rdf:li rdf:resource="Die wirtschaftliche Lage des Holzgewerbes  #1270"/> 
<rdf:li rdf:resource="Two Members Formally Expelled for RPP failure  #1262"/> 
<rdf:li rdf:resource="Holzindustrie zu Gast bei baden-württembergischer SPD-Generalsekretärin Katja Mast MdB#1267"/> 
</rdf:Seq>  
</items>  
</channel>  
 <item rdf:about="No international involvement at interzum moscow in 2012#1277">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-02-03T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:language>en</dc:language> 
 <dc:publisher>BIRKNER Eurolignum</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.eurolignum.com</dc:subject>  
 <title>No international involvement at interzum moscow in 2012</title>  
 <description>Organisational changes at Russian partner MVK not feasible for the interzum trade fair format 

Koelnmesse is rethinking its international involvement in interzum moscow parallel to Interkomplekt and the Euroexpofurniture (EEM) trade fair. The trade fair was to have taken place for the sixth time in April 2012. Since 2004, interzum moscow has firmly established itself within the industry alongside Interkomplekt and Euroexpofurniture (EEM). interzum moscow (held every two years) is considered an important platform in Russia and Eastern Europe for international manufacturers in the furniture supplier and interior finishing industries. Unfortunately, current circumstances will keep them from presenting themselves on the market in their usual form. Following an intense phase of deliberations, Koelnmesse has now decided not to go ahead with this year’s interzum moscow 2012.
“As things currently stand, we regret that we do not find ourselves in a position to meet the high demands of recent years at this location together with our partners,” said Markus Majerus, Communications Manager at Koelnmesse. A great deal of restructuring is currently taking place on the Russian furniture trade fair market. From Koelnmesse’s perspective, last-minute changes to organisational specifications at this point in time could lead to major impairments in quality were it to go ahead with its international involvement in interzum moscow in 2012. 
The event had become well established in the Russian market in recent years, though this is also tied to the high demands of international exhibitors supported by Koelnmesse. “At the beginning of this year our partner MVK informed us about a radical change to the defined trade fair concept. The remaining space on offer is not adequate to enable our clients to present themselves appropriately”, continues Markus Majerus. Koelnmesse will therefore not be attending this year.
(Koelnmesse GmbH)
</description> 
 <link>http://www.eurolignum.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#1277</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Bundestagsabgeordneter Harald Ebner zu Gast bei der Klenk Holz AG#1278">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-02-03T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:publisher>BIRKNER Eurolignum</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.eurolignum.com</dc:subject>  
 <title>Bundestagsabgeordneter Harald Ebner zu Gast bei der Klenk Holz AG</title>  
 <description>Sicherung der Rohstoffversorgung zu marktfähigen Preisen, Ausweisung von Großschutz- und Wildnisgebieten sowie die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Holzverwendung, das waren die zentralen Themen, die bei einem Besuch des Bundestagsabgeordneten Harald Ebner bei der &lt;a href=&quot;http://www.eurolignum.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=de&amp;was=Klenk Holz&amp;wo=Oberrot&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Oberroter Klenk Holz AG&lt;/a&gt; diskutiert wurden. Ebner, der für die Grünen den Wahlkreis Schwäbisch Hall-Hohenlohe im Bundestag vertritt, nahm sich viel Zeit, um strittige Fragen, aber auch übereinstimmende Positionen zu diskutieren. Vorstandsvorsitzender Dr. Günter Hegemann und Generalbevollmächtigter Dr. Klaus Böltz hoben hervor, dass die Holzindustrie im Südwesten momentan unter den &quot;weltweit höchsten Rundholzpreisen zu leiden hat&quot; und von Bayern ausgehende Wettbewerbsverzerrungen den &quot;Sägern im Land das Leben schwer machen&quot;. Einig war man sich darin, dass die Rahmenbedingungen für die Verwendung von Holz im Bauwesen verbessert werden müssen und die öffentliche Hand als Bauherr Vorbild sein sollte. Ebner, der Mitglied im Bundestagsausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist, betonte dabei die Bedeutung ökologischer und nachhaltiger Waldbewirtschaftung auch im Hinblick auf den Klimawandel. Zum Abschluss bekam Harald Ebner das Würfelpaar der Kampagne &quot;Holz pro Klima&quot; überreicht, mit dem Potenziale, aber auch Handlungsfelder rund um den nachwachsenden Rohstoff Holz thematisiert werden.
&lt;a href=&quot;http://www.eurolignum.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=de&amp;was=BSHD Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland&amp;wo=Berlin&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(BSHD Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland)&lt;/a&gt;
</description> 
 <link>http://www.eurolignum.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#1278</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Erste Sitzung Forum Nadelholz: 'Deutsche Nadelschnittholzprodukte sind mittlerweile auch im...#1274">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-02-02T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:publisher>BIRKNER Eurolignum</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.eurolignum.com</dc:subject>  
 <title>Erste Sitzung Forum Nadelholz: 'Deutsche Nadelschnittholzprodukte sind mittlerweile auch im...</title>  
 <description>....Inland nicht mehr konkurrenzfähig'

Auf Initiative namhafter Unternehmerpersönlichkeiten trafen sich führende Betriebe der Deutschen Nadelholzsägeindustrie zur ersten Sitzung des „Forum Nadelholz“ in Frankfurt. Zur Diskussion standen aktuelle branchenpolitische Themen aber auch die kritische Wettbewerbsposition deutscher Nadelschnittholzprodukte im globalen Markt.
Weltweit führende Sägewerkstechnik, vielseitig verwendbare Produkte aus einem nachwachsenden Rohstoff mit hervorragenden Zukunftsprognosen – und dennoch: Auf Grundlage von allgemeinen Kennzahlen und Statistiken sowie öffentlich verfügbaren Informationen bewerteten die Unternehmer das vergangene Jahr und die aktuelle Situation der Branche als absolut unbefriedigend. Dabei ist nach Ansicht der Teilnehmer die Nachfrage in den Exportmärkten und insbesondere auch im Inland nicht der ausschlaggebende Faktor, sondern das im europäischen und internationalen Vergleich erheblich überhöhte Rundholzpreisniveau.

Realistische Preisfindung ausgeschlossen
„Die Preispolitik der den Markt prägenden Rundholzanbieter ist schon lange nicht mehr nachhaltig und schließt eine realistische Preisfindung faktisch aus“ fasste ein Teilnehmer seine Verärgerung zusammen. „Es geht dabei längst nicht mehr nur um die Marktfähigkeit einzelner Unternehmen, sondern um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wertschöpfungskette insgesamt: Deutsche Nadelschnittholzprodukte sind mittlerweile auch im Inland nicht mehr konkurrenzfähig. Dadurch werden leichtfertig Arbeitsplätze in Gefahr gebracht.“ Auch die unlängst über die Fachpresse kommunizierten marginalen Preisreduktionen sind nach Ansicht der Teilnehmer nicht ausreichend, um den verlorenen Boden im Wettbewerb mit den ausländischen Schnittholzanbietern kurzfristig wieder gut zu machen.
Den Vorwurf der Überkapazitäten will man dabei nicht alleine auf sich nehmen: „Während in den letzten Jahren Kapazitäten in allen Betriebsgrößen aufgebaut wurden, sank und sinkt weiterhin die Rohstoffverfügbarkeit aus Sicht der Nadelholzbetriebe aufgrund unterschiedlicher Faktoren wie beispielsweise dem Waldumbau. Letztendlich sollte die Forstwirtschaft sowie die nachgelagerten holzbearbeitenden Betriebe froh darüber sein, über eine hochleistungsfähige Sägeindustrie als integralen Bestandteil der heimischen Wertschöpfungskette zu verfügen. Gerade auch der Waldbesitz hat in den letzten Jahren von diesen Investitionen in neue Sägewerkstechnik profitiert.“

Höhere Wertschöpfung muss Ziel sein
Mittelfristig will die Branche den Grad der Veredlung und Weiterverarbeitung weiter steigern. „Nicht die technische Kapazität der Anlagen ist dabei maßgebliche, sondern die betriebswirtschaftlich sinnvolle Nutzung der leistungsfähigen deutschen Sägewerkstechnik.“ Für die Forstseite eröffnet sich dadurch die Chance, die Sägebetriebe auf dem Transformationspfad partnerschaftlich zu begleiten.
&lt;a href=&quot;http://www.eurolignum.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=de&amp;was=Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland&amp;wo=Berlin&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(BSHD Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland)&lt;/a&gt;
</description> 
 <link>http://www.eurolignum.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#1274</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Flexibilisierung der Waldflächenpolitik#1273">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-02-01T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:publisher>BIRKNER Eurolignum</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.eurolignum.com</dc:subject>  
 <title>Flexibilisierung der Waldflächenpolitik</title>  
 <description>Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrats hat den im Zusammenhang mit der parlamentarischen Initiative „Flexibilisierung der Waldflächenpolitik“ ausgearbeiteten Entwurf des Ständerates für eine Änderung des Waldgesetzes mit 22 zu 0 Stimmen bei einer Enthaltung modifiziert angenommen. In Gebieten mit zunehmender Waldfläche möchte sie die Pflicht zur Leistung von Rodungsersatz lockern. Sie schlägt fixe Waldgrenzen ausserhalb von Bauzonen vor und hat zudem beschlossen, eine Motion einzureichen zur Förderung von Windanlagen im Wald. 
&lt;a href=&quot;http://www.eurolignum.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=de&amp;was=WVS Waldwirtschaft Schweiz&amp;wo=Solothurn&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(WVS Waldwirtschaft Schweiz / Economie forstière Suisse)&lt;/a&gt;
</description> 
 <link>http://www.eurolignum.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#1273</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="China is now the world’s largest importer of softwood lumber and logs despite a slowdown... #1275">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-02-01T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:language>en</dc:language> 
 <dc:publisher>BIRKNER Eurolignum</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.eurolignum.com</dc:subject>  
 <title>China is now the world’s largest importer of softwood lumber and logs despite a slowdown... </title>  
 <description>...in imports during the 4Q/11, reports the &lt;a href=&quot;http://www.eurolignum.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=uk&amp;was=Wood Resources International&amp;wo=Bothell&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wood Resource Quarterly&lt;/a&gt;

Reduced activities in the housing construction sector in China decreased importation of softwood logs and lumber in late 2011, reports the Wood Resource Quarterly. Despite the decline in the 4Q, total imports during 2011 reached a record high, making China the largest importer of logs and lumber in the world.

Importation of softwood logs and lumber to China has increased continuously over the past 15 years, and in 2011 the country was the largest importer of softwood lumber and logs in the world, according to the Wood Resource Quarterly. Total import value equaled almost eight billion US dollars last year, which was an increase of 57 percent from 2010, and up from only 70 million dollars 15 years ago. Annual growth over the past five years has been almost 30 percent, and over the past 15 years, the CAGR has been as high as 36 percent.
Imports of softwood lumber have increased faster than imports of softwood logs over the past few years, but log imports still constitute a higher share of the total import value of softwood products. After having increased for seven consecutive quarters, the importation of softwood logs and lumber fell for the first time in the 4Q/11 because of reduced domestic demand and high inventories at many of the country’s ports. The decline was 14 percent from the 3Q/11, but the total import value was still higher than the fourth quarter in 2010.
By volume, importation of softwood log and softwood lumber to China fell 10 percent in the 4Q/11 as compared to the previous quarter. Importation of logs and lumber from Russia decreased the most, while lumber from New Zealand and logs from Canada actually increased slightly during the fourth quarter.
Much of the increased import demand for softwood raw-material has been, and continues to be, driven by the fast expansion in the house construction sector combined with the fact the China lacks domestic forest resources to meet the growing demand for most forest products.
A tightening monetary policy with a restricted money supply resulted in reduced activities in the construction sector in the second half of 2011. It has also been reported that there were overstocked inventories of real estate (over 20 months of unsold inventory in Beijing and Shanghai), and that housing transaction volumes in many big cities fell by more than 50 percent in the fourth quarter. Societe Generale reported that housing starts
were down 25 percent in December as compared to the same month in 2010.
It can be expected that the housing market will continue to face headwinds during the first half of 2012 unless the Chinese government steps in to ease the country’s monetary policy. As a consequence, the prospects for log and lumber imports will be faced with uncertainty short-term, but will likely continue to trend upward long-term.
(WRI Wood Resources International LLC)</description> 
 <link>http://www.eurolignum.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#1275</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="'Sieben fette Jahre' - Statement von VDM-Präsident Elmar Duffner#1271">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-01-31T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:publisher>BIRKNER Eurolignum</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.eurolignum.com</dc:subject>  
 <title>'Sieben fette Jahre' - Statement von VDM-Präsident Elmar Duffner</title>  
 <description>Elmar Duffner, Präsident des &lt;a href=&quot;http://www.eurolignum.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=de&amp;was=Verband der Deutschen Möbelindustrie e.V.&amp;wo=Bad Honnef&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Verbandes der Deutschen Möbelindustrie&lt;/a&gt; und Vorsitzender des Fachbeirats der imm cologne, erklärte zum Abschluss der imm cologne und LivingKitchen am Freitag, 20. Januar 2012 vor den Mitgliedern des Fachbeirates der imm unter anderem: 
„Wir haben die Messe in den letzten Jahren gedreht, gestärkt und zu unser aller Wohl zu neuen Höhen geführt. Wir alle - Messe, Handel und Industrie - profitieren davon und haben getan was wir konnten, um die Voraussetzungen in diesen unsicheren Zeiten möglichst optimal für die kommenden 12 Monate zu schaffen. 
Ich wünsche mir sehr, dass wir den Schwung der Möbelmesse mit in unsere Unternehmen nehmen können und der Konsum das ganze Jahr über weiter so stark sein wird. Es wäre wunderbar, wenn wir Möbler die Konjunkturlokomotive für die gesamte Konsumlandschaft in Deutschland würden und auch andere Industriezweige von unserem ansteckenden und berechtigten Optimismus profitieren könnten. 
Die Vorzeichen stehen nach dieser starken Veranstaltung gut. Gerade wir im Fachbeirat haben unsere Hausaufgaben sehr gut gemacht. In unserer neuen Struktur sind wir optimal aufgestellt, die Weichen in Richtung Zukunft haben wir gemeinsam gut gestellt. Als Vorsitzender des Fachbeirates ist es mir deshalb eine Freude, mit Ihnen gemeinsam auch künftig unsere Leitmesse für Wohnen und Einrichten zu entwickeln und Erfolg zu haben. 
Ich danke der koelnmesse herzlich für die ausgezeichnete Arbeit im Zuge dieser imm cologne und der Premiere der LivingInterieurs. Die Partnerschaft von koelnmesse und VDM ist erfolgreich und für unsere gesamte Branche sehr fruchtbar. Diese Partnerschaft ist das Fundament der imm cologne. Sie wird ergänzt und belebt, untermauert und unterstützt vom Handel. Ich bin sicher, dass wir hier in Köln nach all den Höhen und Tiefen der Vergangenheit sieben fette Jahre erleben werden.“  
(VDM Verband der Deutschen Möbelindustrie e.V.)</description> 
 <link>http://www.eurolignum.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#1271</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Optischer Leckerbissen aus dem Besten des Baumes#1269">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-01-30T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:publisher>BIRKNER Eurolignum</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.eurolignum.com</dc:subject>  
 <title>Optischer Leckerbissen aus dem Besten des Baumes</title>  
 <description>Optische Leckerbissen: Furnierte Möbel. Foto: IFN / Kettnaker Möbelmanufaktur

Mit Dekoren beschichtete Schränke und Kommoden haben mit „Furnier“ überhaupt nichts zu tun – auch wenn der Laie meint, dass sie danach aussehen. „Furnier wird aus Holz hergestellt. Es ist ein umweltfreundliches Naturprodukt aus dem Besten des Baumes“, erklärt Dirk-Uwe Klaas, Geschäftsführer der &lt;a href=&quot;http://www.eurolignum.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=de&amp;was=IFN&amp;wo=Bad&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Initiative Furnier + Natur (IFN) e.V.&lt;/a&gt; 

Furnier wird überwiegend aus dem Holz des Ahorns, der Buche, der Eiche und der Esche gefertigt. Dieses stammt zumeist aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Geeignet für die Furnierherstellung sind ausschließlich Bäume mit einer schönen Holzmaserung, einer interessanten Farbgebung und einer makellosen Struktur. Die ausgewählten Stämme werden im Furnierwerk zu edlen Oberflächen für hochwertige Möbel, für Türen im Innen- und Außenbereich sowie für den gesamten Innenausbau von Wohnungen und Häusern verarbeitet – und zwar weitestgehend in Handarbeit. 

Wasser und Hitze bereiten das Holz vor
Wasser und Hitze sind die Bestandteile des ersten Herstellungsschrittes: Das Holz wird zunächst gewässert. Dadurch werden Farbveränderungen und Rissbildungen verhindert. Anschließend folgen die Entfernung der Rinde und der Zuschnitt des Holzes. Die Zuschnitte kommen in große Metallwannen, in denen sie durch Kochen oder auch Dämpfen geschmeidig gemacht werden. „Dieser Prozess sorgt auch für die beabsichtigte Färbung des Holzes“, erklärt Klaas. 

Messern oder Schälen macht aus Holz Furnier
Nach der Hitzebehandlung werden die Furnierblätter gemessert oder geschält. „Das Messern kann man gut mit dem Schneiden eines Brotes vergleichen, während das Schälen des Baumes in etwa so funktioniert wie das Schälen eines Apfels – nur dass der Baum bis zu seinem Kern geschält wird“, so Klaas. Die Schneidemaschinen bringen die Furnierblätter normalerweise auf eine Dicke von 0,6 bis 1 Millimeter. Anschließend werden sie getrocknet, nach Qualität und Sorte gestapelt und auf das gewünschte Maß zugeschnitten. 

Feine Veredelung für viele Oberflächen
Furniere können für die Veredelung der unterschiedlichsten Oberflächen in fast allen Räumen von Wohn- oder Geschäftshäusern eingesetzt werden. Den abschließenden Oberflächenschutz erreicht man zum Beispiel mit Ölen, Wachsen oder Lacken. Die verfügbaren Farben reichen von hellem Ahorn über die rötliche Rotbuche, das mittlere Braun der Eiche und das dunkle Braun des Nussbaumes bis hin zu den Farbspielen der „Oliv-Esche“. Damit wird jede Oberfläche zu einem individuellen Unikat mit Hinguck-Garantie. IFN/DS 

Die Initiative Furnier + Natur
Die Initiative Furnier + Natur (IFN) e.V. wurde 1996 von der deutschen Furnierwirtschaft und ihren Partnern gegründet. Ziel des Vereins mit Hauptsitz in Bad Honnef ist die Förderung des Werkstoffes Furnier. Er wird getragen von Unternehmen aus der Furnierindustrie, dem Handel und der Furnier verarbeitenden Industrie sowie Fachverbänden der Holzwirtschaft.
(IFN Initiative Furnier + Natur e.V.)</description> 
 <link>http://www.eurolignum.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#1269</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Die wirtschaftliche Lage des Holzgewerbes  #1270">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-01-30T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:publisher>BIRKNER Eurolignum</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.eurolignum.com</dc:subject>  
 <title>Die wirtschaftliche Lage des Holzgewerbes  </title>  
 <description>Im Holzgewerbe – also bei den Herstellern von Säge-, Platten- und Holzprodukten im baunahen Bereich exklusive der Möbelindustrie – erreichte der Umsatz von Januar bis September 2010 10,1 Mrd. Euro. Der Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum betrug hier insgesamt 9,8 Prozent, wobei einzelne Segmente des Holzgewerbes höchst unterschiedliche Wachstumsraten aufwiesen. Am oberen Ende der Skala finden sich die Sägewerke, die angesichts der schwachen Vorjahresergebnisse und der wieder anziehenden Bautätigkeit im Bereich des Ein- und Zweifamilienhausbaus einen Umsatzanstieg von stolzen 25,4 Prozent vermelden konnten, und die anderen Holzwaren mit einem Plus von 19,4 Prozent. Der baunahe Bereich der Holzindustrie konnte insbesondere angesichts der guten Nachfrage im Ein- und Zweifamilienhausbereich um 5,9 Prozent zulegen. Die Hersteller von Holzwerkstoffen vermeldeten ein Plus von 2,9 Prozent und die Parketthersteller konnten ihren Umsatz um 1,1 Prozent steigern. Die Hersteller von Holzverpackungen konnten sich vom Einbruch des Exportgeschäfts im vergangenen Jahr noch nicht erholen und mussten als einziges Segment des Holzgewerbes ein geringfügiges Minus von 2,1 Prozent verkraften. 
(&lt;a href=&quot;http://www.eurolignum.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=de&amp;was=HDH Hauptverband&amp;wo=Bad&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HDH Hauptverband der Deutschen Holz und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industriezweige e.V.&lt;/a&gt;)</description> 
 <link>http://www.eurolignum.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#1270</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Two Members Formally Expelled for RPP failure  #1262">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-01-27T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:language>en</dc:language> 
 <dc:publisher>BIRKNER Eurolignum</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.eurolignum.com</dc:subject>  
 <title>Two Members Formally Expelled for RPP failure  </title>  
 <description>The &lt;a href=&quot;http://www.eurolignum.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=uk&amp;was=Timber Trade Federation&amp;wo=London&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Timber Trade Federation&lt;/a&gt; has announced that two of its members have now been formally expelled for failing to implement the Responsible Purchasing Policy (RPP) documentation. 
In March 2011, six members were suspended for not undertaking adequate due diligence as required by the RPP system. Of this six, four members completed by December 2011 and were readmitted, while two did not and have therefore been expelled. 
TTF Chief Executive, John White commented: &quot;It is very sad to have to  expel any of our members and we have not done so lightly. But, in order to maintain standards in the industry we really have no choice.&quot;
&quot;We established our due diligence system, the RPP, in order to help drive out the threat - real or perceived - of illegal timber entering the market. It acts as an environmental risk management tool for members and their customers alike. With the European Union Timber Regulation (EUTR) due to come into force next year, we cannot afford for any members to ignore this essential requirement.&quot;
&quot;We have been very pleased with the results from the industry in undertaking the RPP. Clear and transparent improvements in environmental standards and supply chain management are good for the industry and essential if we are to grow timber's  market share in difficult economic conditions. This is the first time we have had to expel any members for not complying with our environmental code of conduct. I hope it is the last.&quot; 
(Timber Trade Federation)

</description> 
 <link>http://www.eurolignum.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#1262</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Holzindustrie zu Gast bei baden-württembergischer SPD-Generalsekretärin Katja Mast MdB#1267">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-01-27T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:publisher>BIRKNER Eurolignum</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.eurolignum.com</dc:subject>  
 <title>Holzindustrie zu Gast bei baden-württembergischer SPD-Generalsekretärin Katja Mast MdB</title>  
 <description>Zu einem Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten und Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg, Katja Mast MdB, trafen sich Vertreter der Holzindustrie in den Gebäuden des Deutschen Bundestags in Berlin.

Neben der Vorstellung der Kampagne „HolzProKlima“ mit den positiven Aspekten einer verstärkten Verwendung von Holz stand vor allen Dingen das Thema Nationalpark Nordschwarzwald auf der Agenda. Hier machten die Branchenvertreter deutlich, dass sie durchaus Verständnis für die Argumentation der Landesregierung haben mehr Tourismus in die Region bringen zu wollen. Zwischen allen Pro und Contra Argumenten und der aufkochenden Stimmung im Land, fehlten aber die Alternativen wie z.B. im bayerischen Steigerwald. Dort hat es die Politik zusammen mit der ortsansässigen Bevölkerung geschafft, mit dem „Zentrum Nachhaltigkeit Wald“ einen von allen Seiten akzeptierten Kompromiss zu finden. Von dieser Lösung profitieren sowohl Naturschutz als auch Tourismus und Holzindustrie gleichermaßen. Dies könne auch ein Schlüssel zur Lösung der Debatte im Nordschwarzwald sein, sind sich die Akteure der Holzindustrie sicher.

Die studierte Biologin Katja Mast konnte die Sichtweise der Branche auf die Problematik nachvollziehen und versprach, ihrer Partei im Süd-Westen die Botschaft zu übermitteln.
(&lt;a href=&quot;http://www.eurolignum.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=de&amp;was=BSHD&amp;wo=Berlin&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;BSHD Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland&lt;/a&gt;)</description> 
 <link>http://www.eurolignum.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#1267</link>  
 </item> 
 </rdf:RDF> 
